Die perfekten Schuhe für die Hochzeit finden

Auch wenn bei einer Hochzeit zwei Menschen und ihre Liebe im Mittelpunkt stehen, gilt doch die meiste Aufmerksamkeit der Braut, ihrem Kleid, ihrer Frisur – und natürlich ihren Schuhen. Das Traumkleid ist gefunden? Perfekt! Dann geht es darum, die richtigen Schuhe für den schönsten Tag des Lebens zu finden.

Schuhe, Schuhe, Schuhe

Schuhe kann man als Frau ja nicht genug haben, aber an die Brautschuhe hat man selbstverständlich sehr hohe Ansprüche:

  • Sie müssen so bequem sein, dass man die ganze Nacht darauf tanzen kann. Absatzhöhe und Passform sind also sehr wichtige Kriterien bei der Brautschuhwahl.
  • Klassisch-elegant oder verspielt-romantisch – die Schuhe müssen zur Wahl des Brautkleides in Farbe und Stil sowie zum gesamten Hochzeitsambiente passen. Auch die Absatzhöhe muss mit der Länge des Brautkleides abgestimmt werden.
  • Wer sich nicht Schuhe nur für einen einzigen Tag kaufen möchte, kann neutral gehaltene Schuhe wählen. Weiße oder cremefarbene Schuhe sind auch im Alltag sehr elegant. Auf Satin und schimmernde Materialien sollte man dann aber verzichten, denn diese schreien geradezu „Braut“.

Wo kauft man die richtigen Schuhe?

Wer es lieber schlicht mag oder etwas Geld sparen möchte, wird nicht im Brautmodengeschäft, sondern im normalen Schuhhandel fündig. Dort findet sich oft eine große Auswahl an weiß- und cremefarbenen, klassischen Pumps. Ideal für alle, die ihre Schuhe mehr als einmal tragen möchten. Wer es etwas opulenter liebt, findet tolle und aufwendig gearbeitete Brautschuhe im Brautmodengeschäft. Vor einem teuren Schuhkauf sollte man bedenken, dass die Schuhe bei einem langen Kleid wahrscheinlich gar nicht zu sehen sein werden.

Noch ein paar praktische Tipps

  • Egal für welche Schuhe man sich entscheidet, man sollte sie vor dem großen Tag auf jeden Fall zuhause einlaufen, damit Blasen keine Chance haben. Idealerweise wird auch schon mal probeweise das Tanzbein in den Schuhen geschwungen.
  • Wer sich nicht sicher ist, wie bequem die Schuhe sind, für den sind Gelkissen in den Schuhen ein Must-Have.
  • Am großen Tag selbst sollte die Braut unbedingt ein Notfallpäckchen dabei haben, inklusive Blasenpflastern.

Ohne zu dramatisieren: Die Schuhe können über Erfolg und Misserfolg der Hochzeitsfeier bestimmen. Bequeme Modelle schenken der Braut nicht nur Selbstbewusstsein und eine tolle Ausstrahlung, sondern auch ein langes Durchhaltevermögen für die Feier.

Flache Schuhe für die Party?

Auch erlaubt: Für die Party flache Schuhe kaufen. Für Sommerhochzeiten weiße Flipflops, sonst einfache Pumps oder Ballerinas. Unser Facebook-Fan Beate hat auch noch eine andere Variante gefunden. Vorher weiße High Heels und nachher weiße Crocs 😀

Hochzeitsschuhe-Highheels-fuer-die-Braut Hochzeitsschuhe-weisse-Crocs

Mit Accessoires das Outfit aufpeppen

Hochzeiten sind für die meisten Gäste eine Herausforderung was die Kleidungsfrage betrifft. „Was soll ich bloß anziehen?“ zählt mit Sicherheit zu den meist gestellten Fragen von Hochzeitsgästen. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick: Mit Accessoires lässt sich praktisch jedes Outfit perfekt aufpeppen. Wichtig ist dabei natürlich, dass es am Ende zum Stil der Hochzeit passt.

Eine Hochzeitseinladung muss nicht immer automatisch einen Marathonlauf durch die Shopping-Straßen zur Folge haben. Wer Basics im Kleiderschrank zu Hause hat, wird sehen: Es muss nicht unbedingt eine neue Garderobe her, um auf einer Hochzeit für den großen Auftritt zu sorgen. Ein schlichter Hosenanzug, ein zeitloses Kleid, ein schickes Kostüm oder ein sportlicher Blazer mit einem eleganten Rock sind eine optimale Ausgangslage für ein gelungenes Outfit. In Kombination mit den passenden Accessoires ist ganz schnell ein moderner Look geschaffen. So ist es möglich mit wenigen Kleidungsstücken sehr viele Outfits zu kreieren. Accessoires stehen dazu unendlich viele zur Auswahl und sind selbst für kleine Budgets erhältlich.

Moderne Accessoires für die Dame von Welt

  • Loop-Schals

Ein edles Tuch oder ein Schal zählen zu den beliebtesten Accessoires. Mit ihnen lässt sich schnell Farbe und auch Eleganz in ein Outfit bringen. Im Moment sind Loop-Schals sehr angesagt. Bei der Auswahl eines solchen Rundschals sollte darauf geachtet werden, dass der festliche Charakter des Outfits nicht verloren geht, da dieses Kleidungsstück schnell auch sehr sportlich wirkt.

  • Gürtel

Mit einem Gürtel sieht ein Rock oder eine Hose gleich noch mal besser aus. Ein Gürtel bietet sich aber auch über ein Kleid oder ein locker geschnittenes Oberteil an. Wer es liebt, sich Ton in Ton zu kleiden, kann Tasche, Schuhe und Gürtel aus einem Guss tragen. Soll heißen: Alle drei Accessoires sind in gleicher Farbe und aus gleichem Material.

  • Kopfschmuck

Haarspangen, Haarreigen und Co. bieten ebenfalls die Möglichkeit, etwas Abwechslung uns Outfit zu bringen. Der Kopfschmuck sollte jedoch nicht zu pompös ausfallen, um der Braut nicht die Show zu stellen. Größte Vorsicht ist bei Hüten geboten. Auch wenn es bei royalen Hochzeiten zum guten Ton gehört mit riesengroßen Hüten zu erscheinen, ist das in unseren Breitengraden ein No-Go – außer es wird vom Brautpaar explizit gewünscht.

  • Schuhe

Mit Schuhen lässt sich jedes Outfit ganz einfach auffrischen. Im Idealfall sollten die Schuhe natürlich zur Tasche passen. Beim Schuhwerk sollte bei aller Liebe zu High Heels eines bedacht werden: So eine Hochzeit dauert oft sehr lange. Wer es nicht gewöhnt ist, sich auf hohen Absätzen fortzubewegen, wird vermutlich schnell über Blasen und Schmerzen an den Füßen klagen.

Der Braut nicht die Show stehlen

Accessoires sollen das eigenen Outfit aufpeppen, aber eines auf keinen Fall: Der Braut die Show stehlen. Also Hände weg von allem, das zu pompös wirkt.

Trauringe selbst schmieden – So romantisch

Neben dem Brautkleid, sind nur die Trauringe am Tag der Hochzeit noch wichtiger. Einzigartig und persönlich sollten sie sein. Wer ganz sicher gehen will, dass das Pärchen in der darauffolgenden Trauung nicht dieselben Ringe trägt, der sollte die Trauringe selbst schmieden. Das geht ganz einfach in einem Workshop.

Wie es geht

Die Trauringe sind für viele Paare von großem, sentimentalem Wert. Einige wollen ihre Ringe nicht einfach aus bereitgestelltem Material fertigen, sondern lassen Erinnerungsstücke einschmelzen um aus diesen Eheringe zu schmieden. Workshops finden mittlerweile überall statt, manchmal in größeren Gruppen oder ganz privat nur zu Zweit. Der Termin sollte schon lange im Voraus gebucht werden, da sich selbstgeschmiedete Ringe immer größerer Beliebtheit erfreuen. Der Vorteil bei einem Workshop ist, dass beide Partner ihren Ring ganz nach Belieben fertigen können inklusive kleiner Liebesbotschaft auf der Innenseite des Rings für den anderen. Es ist eine schöne Erinnerung, die man mit seinem Liebsten teilen kann. Wer seinem Partner vertraut, der kann die Aufgabe auch ganz an seinen Liebsten abgeben und sich am Tag der Hochzeit von dem Endergebnis überraschen lassen.

Preise

Die Gebühr pro Person liegt in der Regel zwischen 60 Euro und mehr. Gerechnet werden sollte mit mindestens 3 Tagen  für die fertigen Ringe. Hinzu kommen noch die Materialkosten. In den meisten Fällen, sind selbstgeschmiedete Ringe sogar günstiger, als im Geschäft.

Gründe Ringe selbst zu schmieden

  • romantisch
  • günstiger
  • Ringe können ganz nach Belieben gestaltet werden
  • schöne Erinnerung
  • einzigartig

Tipps für die Braut mit Kurzhaarfrisur

Sind die Haare erst einmal ab, kommen bei so mancher Frau die Zweifel, erst Recht, in Gedanken an die bevorstehende Hochzeit. Hätten lange Haare doch besser auf dem Hochzeitsfoto ausgesehen? Nicht unbedingt, aber ein paar Dinge müssen berücksichtigt werden. Und selbst wenn der Schnitt verkorkst wurde, gibt es eine Lösung!

Unzufrieden mit den kurzen Haaren?

Haare abgeschnitten, unzufrieden und man will nicht erst in drei Jahren dem Partner das Ja-Wort geben bis alles nachgewachsen ist? Dann kommt eventuell eine Haarverlängerung in Frage. Je günstiger die Haarverlängerung, desto preiswerter auch die Verarbeitung. Meist werden die Haare bei diesem Vorgang sehr strapaziert. Es empfiehlt sich daher die Haarverlängerung nur am Tag der Hochzeit zu tragen, damit Kopfhaut und Haare keine größeren Schäden davontragen. Bei kostspieligeren Varianten kann man davon ausgehen, dass die Haare nur minimal strapaziert werden. Dann kann die Haarverlängerung auch gerne länger getragen werden.
Kostenpunkt: 300 – 900 Euro

6 Tipps für das Styling der Kurzhaarfrisur am Hochzeitstag:

Am besten am Tag der Hochzeit nicht zu viel experimentieren. Gerade bei Kurzhaarfrisuren kann das leicht danebengehen. Es empfiehlt sich die Haare, wie gewohnt, zu stylen und für den besonderen Auftritt zu schönen Accessoires zu greifen.

Fascinator - Haarschmuck fuer Braeute mit Kurzhaarfrisur.

  1. Haare schon am Abend vorher waschen, dass sie nicht zu weich sind
  2. Am Tag der Hochzeit die Kurzhaarfrisur wie gewohnt stylen, z.B mit Glätteisen, Lockenstab oder Rundbürste und Föhn
  3. Für die richtige Textur eignet sich immer „Beach Spray“, das gibt der Kurzhaarfrisur Volumen, ohne das Haar wie Schaumfestiger zu verkleben
  4. Gel sollte nur dann in die Haare eingearbeitet werden, wenn die Haare sehr kurz sind, wie im Fall eines Pixie-Cuts
  5. Die richtigen Accessoires: Je kürzer der Schnitt, desto auffälliger die Accessoires. Die Auswahl kommt jetzt ganz auf den Geschmack an. Manche mögen es opulent mit Federn im Haar, die in Form von Klammern an den Enden ins Haar gesteckt werden können, oder kleine Kämme, verziert mit Ornamenten. Für Perlenliebhaber gibt es jetzt auch einen neuen Trend: die sogenannten „Schneckerl“. Das sind schneckenförmige Klammern, die ins Haar gedreht werden und oben meist mit einer Perle verschönert sind. Es erweckt den Eindruck, als würden die Perlen „schweben“, da man nicht sehen kann, wie sie befestigt wurden. Vorsicht vor Haarreifen: Die gehören nun wirklich in die Grundschule, man möchte schließlich nicht vom Pfarrer gefragt werden, ob man überhaupt alt genug ist zu heiraten.
  6. Schleier, ja oder nein? Wichtig ist, falls ein Brautschleier in Frage kommt, dass er keineswegs zu lang ist. Süß zu kurzem Haar sind die sogenannten „Birdcage“ Schleier. Sie werden wie ein Hütchen drapiert und zeichnen sich durch ein wenig Tüll, der leicht ins Gesicht fällt, aus. Zu beachten ist auch, wer gerne Schleier trägt, sollte sich mit den Accessoires lieber zurückhalten.

 

Im Schuhparadies – welcher Schuh passt der Braut?

Schuhe sind für Frauen heilig und so manche kann damit sogar einen ganzen Raum füllen. Doch was für Schuhwerk trägt Frau bei der Hochzeit? Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos, die Entscheidung fällt schwer. Von Pumps bis Flip  Flops ist alles erlaubt.

Umwerfend in High – Heels

Wer generell gerne auf schwindelerregenden Höhen wandelt, der kann gerne auch am Tag der Trauung zu High Heels greifen.

 

 

  • Sandaletten

Für eine Sommerhochzeit eignen sich Sandaletten, die meist eine Absatzhöhe von 5 – 7 cm haben. Wichtig hierbei: Ein offener Schuh verlangt immer nach gepflegten Fußnägeln. Auch schön sind Peep Toes, bei denen lediglich die Zehen zu sehen sind und der Rest des Schuhs geschlossen ist. Der Vorteil hierbei: Sie bieten mehr Halt und Stabilität als die feinen Riemen der Sandalette.

  • Pumps

Pumps sind für Sommer, sowie Winter angemessen. Es gibt sie in zahlreichen Varianten. Sie haben den Vorteil, dass sie viel Fläche für Perlen und Verzierungen bieten. Die Absatzhöhe hängt ganz von dem Modell ab. Abzuraten ist von allen Modellen die 10 cm und höher sind, zum einen, weil das Laufen auf Dauer schmerhaft werden könnte und zum anderen, dass der Partner evtl. bei dem Kuss am Ende der Trauung zu ihnen aufschauen muss.

 

 

  • Ankle Boots

Der letzte Schrei aus Amerika sind sogenannte Ankle Boots – die am besten zur Geltung kommen bei Hochzeitskleidern im Style der 50er. Die sind meist nur knöchellang und bieten dem Schuh viel Freiraum um aufzufallen. Auch hier ist die Auswahl riesig – von geschnürt bis geknöpft, gibt es fast alles. Angenehmer Nebeneffekt: Wunderbar bequem, selbst bei Absatzhöhen jenseits der 10 cm Schmerzgrenze.

Als letztes ist zu sagen, dass High Heels mit Plateau immer das Laufen erleichtern. Der scheinbar hohe Absatz wird durch das Plateau verringert und so kann Braut ihre Gäste zum Staunen bringen und trotzdem ganz bequem den Hochzeitstanz tanzen.

Stylish in Ballerinas

 

Source: etsy.com via Larissa on Pinterest

 

Ballerinas sind die Allzweckwaffe der Frau. Sie bieten nicht nur den höchsten Tragecomfort, sondern sehen zudem immer schick und elegant aus. Wer nicht schon den Gang zum Traualtar in Ballerinas bestreiten möchte, der kann spätestens auf der Feier danach damit punkten. Auch hier gilt: Es gibt nichts, dass es nicht gibt.

Zwischen Nieten, Tüll, Pailletten bis hin zu Swarovski Applikationen kann gewählt werden. Ganz originell sind Modelle aus weißen Kunstfedern mit Strass Steinen für den besonderen Auftritt. Schöner, als zum bodenlangen Brautkleid sind kürzere, sommerlichere Kleider, die auch vorne kürzer als hinten sein können. Neben den Materialien ist auch die Form der Ballerinas ein Auswahlkriterium. Immer mehr in Mode kommen spitze Ballerinas mit Goldkappe. Doch Achtung: Wer größere Füße hat nimmt davon lieber Abstand, denn spitze Ballerinas strecken optisch den Fuß.

Lässig in Flip Flops

 

 

Flip Flops sind ausschließlich zur Strandhochzeit angemessen. Hierbei ist zu beachten, dass man nach Möglichkeit Leder wählt um reibende Riemen zu vermeiden. Die verschiedenen Designs bei Flip  Flops halten sich in Grenzen. Ein Tipp daher: weiße Leder Flip  Flops kaufen und eigenständig nach Lust und Laune gestalten. Mit einer Heißklebepistole und viel Fingerspitzengefühl lässt sich ganz leicht der Traumschuh zaubern.

Die Brautausstattung

Zuerst wird mal das Brautkleid ausgewählt, das ist ganz klar. Aber an was sollte danach alles gedacht werden? Die folgende Checkliste für die Brautausstattung soll helfen, den Überblick zu bewahren.

Das Brautkleid ist natürlich die wichtigste Entscheidung wenn es um das Outfit der Braut geht. Während aber die Brautunterwäsche und Schuhe fixe Bestandteile sind, ist das Tragen eines Schleiers oder eines Brautgestecks Geschmacksache. Die komplette Brautausstattung setzt sich aus folgenden Kleidungsstücken zusammen:

  • Brautkleid
  • Reifrock
  • Corsage
  • BH
  • Slip
  • Schleier
  • Brautgesteck
  • Handschuhe
  • Schmuck
  • Schal bzw. Boa
  • Jacke
  • Strumpfband
  • Strümpfe
  • Schuhe

Coole Accessoires für die VIB (very important bride)

Für alle Bräute, die Ausgefallenes lieben, gibt es viele trendige Accessoires für die Hochzeit. Wir präsentieren vier hippe Accessoires aus dem Hochzeitsshop von Wedding Avenue.

  • Farbige Fächer

Mit einem Fächer wird jede Dame von Welt zu einer echten Style-Queen. Die Fächer gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Sie sind nicht nur ein trendiges Accessoire, sondern auch eine große Hilfe bei einer richtig heißen Sommerhochzeit.
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  • Sonnenschirme

Die Sonnenschirme aus Reispapier und Holzstiel sind ein totaler Hingucker. Aus keinem internationalen Hochzeitsmagazin mehr wegzudenken und jetzt endlich auch in Europa in größerer Auswahl erhältlich. Sie sind farblich passend zu den Fächern erhältlich. Schick, schick, schick!
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  • Happy Bee

Pflanzt euren Gästen was – mit Happy Bee! Happe Bee, das sind handgenähte Stoffsäckchen mit über 27 unterschiedlichen Blumensamen. Was für ein schöner Gedanke, etwas zu verschenken, das man wachsen und gedeihen sieht … im eigenen Garten oder im Blumenkisterl am Balkon! Die Schmetterlinge werden sich über Vergissmeinnicht, Kornblume & Co freuen!
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  • Polaroid Selbstauslöser Cam

Retro ist stark angesagt. Mit der Polaroid Selbstauslöser Cam können supercoole Fotos auf der Hochzeit geschossen werden. Zum Verlieben, Andenken und Mitnehmen.
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Kurze Brautschleier

Der Schleier ist für viele Bräute ein wichtiges Accessoire. Er gibt dem Hochzeitsoutfit noch den letzten Schliff. Wichtig ist, dass der Schleier zum Brautkleid passt. Am besten lässt frau sich in einem Brautmoden-Geschäft beraten. Im Folgenden werden kurze Brautschleier vorgestellt.

Grundsätzlich gilt: Je kürze das Brautkleid, desto kürzer kann auch der Brautschleier sein. Im Gegensatz dazu passen zu langen und pompösen Brautkleidern lange Brautschleier sehr gut. Doch kurz ist nicht gleich kurz. Folgende kurze Brautschleier stehen unter anderem zur Auswahl:

  • Blusher

Der Blusher besteht aus einer Schicht und wird über dem Gesicht getragen. Er sorgt für einen besonders berührenden Moment, wenn er vom Bräutigam für den Hochzeitskuss nach hinten gestreift wird.

  • Fontäne

Die Fontäne wird am Hinterkopf befestigt. Der Schleier fällt fontänenartig auf die Schulter herab, daher stammt auch sein Name.

  • Pouf

Der Pouf wird am Oberkopf befestigt. Er setzt sich aus mehreren Schichten Tüll zusammen und verleiht ein sehr elegantes Aussehen.

  • Flyaway

Der Flyaway setzt sich aus vielen Schichten zusammen und reicht bis zur Schulter. Auf Grund seiner auffälligen Art passt er sehr gut zu schlichten Brautkleidern.

Hochzeitsbräuche rund um die Brautschuhe

Hochzeitsbräuche gehören zum schönsten Tag dazu. Vor allem für die Braut gibt es jede Menge an sehr alten Traditionen, die bis heute gepflegt werden. Im Folgenden werden Hochzeitsbräuche die Brautschuhe betreffend präsentiert.

Brautschuhe mit Pfennigstücken bezahlen

Ein sehr alter Hochzeitsbrauch ist es, die Brautschuhe mit Pfennigen zu bezahlen. Er stammt aus einer Zeit, in der sich die Bräute die Schuhe für die Hochzeit von ihrem eigenen Lohn kaufen mussten. Teilweise haben die Bräute bereits als kleines Mädchen begonnen, Pfennig zu sammeln. Je sparsamer die Braut war, desto wertvoller waren die Schuhe. An Hand dem Wert der Schuhe konnten der Bräutigam und die Gäste sehen, wie es um die Sparsamkeit der Braut stand.
Der Hochzeitsbrauch ist heute mit Cent Stücken natürlich auch umsetzbar.

Münze im Brautschuh

Ein Cent im Schuh der Braut am Tag der Hochzeit soll Geldsorgen in der Ehe vorbeugen. Ein Hochzeitsbrauch, der mit Wunden am Fuß der Braut verbunden ist.

[InpsydeCustomShortcodes type=“query“ cat=“18″ number_posts=“3″]Noch mehr Hochzeitsbräuche[/InpsydeCustomShortcodes]

Brautschuh stehlen

Bei diesem Hochzeitsbrauch, versuchen Kinder im Laufe des Abends an den linken Brautschuh der Braut zu gelangen. Mit diesem sammeln sie dann unter den Gästen Geld für das Brautpaar ein.

Brautschuhe versteigern

Ein sehr beliebter Hochzeitsbrauch ist die Brautschuhversteigerung. Diese funktioniert folgendermaßen: Ein Gast bietet zum Beispiel 1 Euro. Der nächste bietet 3 Euro. Letzterer hat jetzt 2 Euro zu zahlen. Denn es wird nur immer die Differenz zum vorigen Betrag eingehoben. Mit dieser Variante zahlt nicht ein Gast einen hohen Betrag, sondern zahlreiche Gäste geben einen kleinen Betrag. In Summe kommt aber für das Brautpaar ein schöner Betrag zusammen. Den Brautschuh darf die Braut am Ende aber behalten.

>> Hochzeitsbräuche rund um das Auto

Klassische Formen für den Brautstrauß

Der Brautstrauß zählt zu den wichtigsten Accessoires der Braut. Neben der Auswahl der Blumen muss auch die Form des Straußes bestimmt werden. Am besten wird dabei auch die Form des Brautkleids beachtet. Im Folgenden werden die häufigsten Varianten für den Braustrauß kurz beschrieben.

Biedermeierstrauß

Der Klassiker unter den Brautsträußen ist der Biedermeierstrauß. Er wird rund gebunden, wobei es für die Anordnung der Blüten mehrere Möglichkeiten gibt. Oft wird er mit einer Manschette und Verzierungen, wie Bändern, versehen.

Zepterstrauß

Der Zepterstrauß (s. Bild oben) gilt als trendiges Accessoire für die Braut. Er zeichnet sich durch seinen langen Stil aus. In der Regel ist der Strauß rund gebunden, wobei die Stiele der Blumen nicht abgeschnitten werden, sondern lang bleiben. Oft wird der lange Stiel gänzlich oder teilweise mit Bändern umwickelt.

Abfließender Brautstrauß

Der abfließende Brautstrauß setzt sich aus lang abfließenden Blüten zusammen. Er hat oft eine wasserfallartige oder tropfenförmige Form. Besonders gut passt dieser Strauß zu Brautkleidern mit langer Schleppe.

Armstrauß

Wie der Name bereits sagt, wird der Armstrauß von der Braut quer über den Unterarm getragen. Er ist eher schlicht gehalten. Wie der Zepterstrauß hat er im Normalfall einen langen Stiel.

Der Brautschleier

Der Brautschleier blickt auf eine längere Geschichte zurück als das Brautkleid. Im Christentum wurde er seit dem 4. Jahrhundert getragen. Während der Brautschleier früher zur Hochzeit dazu gehörte, ist er heute ein modisches Accessoire.

Im Christentum wird der Brautschleier seit dem 4. Jahrhundert getragen. Ursprünglich galt er als Symbol der Jungfräulichkeit und hatte die Farbe weiß. Später wurde auch die Farbe rot für den Brautschleier verwendet. Der Brautvater führte die verschleierte Braut zum Traualter. Da wurde der Brautschleier vom Bräutigam gelüftet. Eine zweite Ehe wurde ohne Brautschleier geschlossen.

Hochzeitsbrauch Schleiertanz

Der Brautschleier wurde traditionell erst um Mitternacht abgenommen. Ab jetzt galt die Braut als Ehefrau. Rund um die Abnahme des Brautschleiers um Mitternacht hat sich der Schleiertanz als Hochzeitsbrauch heraus kristallisiert. Beim Schleiertanz tanzt die Braut um Mitternacht alleine. Rund um sie tummeln sich unverheiratete Frauen und versuchen ein Stück des Brautschleiers zu ergattern. Wer das größte Stück erwischt, soll laut Brauch die nächste Braut werden. Für den Schleiertanz empfiehlt es sich, nicht den wirklichen Schleier der Braut zu nehmen, sondern eine dafür gekaufte billige Ausführung.

Brautschleier passend zum Kleid

Heute kommt dem Brautschleier keine symbolische Bedeutung mehr zu, sondern er wird als modisches Accessoire getragen. Bei der Auswahl des Brautschleiers sollte auf das Brautkleid geachtet werden. Wobei vor allem die Farbe eine Rolle spielt. So passt ein weißer Schleier nicht zum cremefarbigen Brautkleid und umgekehrt. Die Form des Schleiers sollte dem Brautkleid angemessen sein. Wobei das Wichtigste ist: Die Braut muss sich mit dem Schleier wohl fühlen.

Handschuhe für die Braut

Handschuhe passen perfekt zu einem ärmellosen Brautkleid. Sie veredeln jedes Braut-Outfit. Damit der Ringtausch nicht zum Problem wird, sollten die Handschuhe leicht abzustreifen oder fingerlos sein.

Ob lange oder kurze Brauthandschuhe hängt natürlich vor allem davon ab, wie sie zum Brautkleid passen. Aber auch der eigene Geschmack sollte nicht zu kurz kommen. Die Auswahl reicht von Handschuhe in Spitze bis hin zu Handschuhen aus Satin.

Handschuhe in Weiß oder Farbe

Farblich sollten die Handschuhe perfekt zum Brautkleid passen. Cremefarbene Handschuhe zu einem weißen Brautkleid wirken schmutzig. Denkbar ist es auch, mit farbigen Handschuhen einen farblichen Akzent beim Outfit zu setzen. Wie bei der gesamten Brautmode gilt auch hier: Die Braut soll sich mit den Handschuhen unbedingt wohl fühlen.

Welche Arten von Handschuhen für die Braut gibt es?

  • Opernhandschuhe

Opernhandschuhe reichen bis zum Oberarm und sehen zu einem trägerlosen Brautkleid sehr elegant aus.

  • Ellenbogen

Diese Handschuhe reichen wie der Name schon sagt bis zum Ellenbogen. Mit Ellenbogen-Handschuhen wird vor allem der Oberarm betont.

  • Handgelenk

Diese Handschuhe gehen bis kurz vor oder nach das Handgelenk. Sie sind die optimale Variante für Bräute, die nicht einen Großteil des Arms mit Handschuhen abdecken möchten.

  • Halfway

Diese Art von Handschuhen ist die ideale Form für alle Bräute, die nicht zu kurze, aber auch nicht zu lange Handschuhe möchten. Sie reichen in etwas bis zur Mitte des Ellbogens.

Tipps für die Brautschuhe

Brautschuhe sollen zwei wichtige Anforderungen erfüllen: Schick sollen sie sein und gleichzeitig auch sehr bequem. Auf was sollte bei Brautschuhen geachtet werden, damit sie perfekt zum Brautkleid passen und nicht schmerzen? Wir haben ein paar Tipps für den Kauf der Brautschuhe zusammen gestellt.

  • Genug Zeit für den Kauf nehmen

Die Brautschuhe sollen perfekt zum Brautkleid passen. Da kann die Suche schon mal zu einer Herausforderung werden. Deshalb: Genug Zeit für den Kauf der Brautschuhe einplanen.

  • Brautschuhe am Nachmittag kaufen

Die Füße schwellen im Laufe des Tages immer mehr an. Damit die Schuhe bei der Hochzeit perfekt passen, wird empfohlen, sie am Nachmittag zu kaufen.

  • Material passend zum Brautkleid

Die Brautschuhe sollten aus einem Material sein, das zum Brautkleid passt. So passt zum Beispiel ein Brautschuh aus Seide nicht zu einem Brautkleid aus Satin und umgekehrt. Besondere Vorsicht ist auch bei Brautschuhen aus Leder geboten, da diese oft weniger edel wirken.

  • Gleiche Farbe wie das Brautkleid

Die Brautschuhe sollten farblich natürlich exakt zum Brautkleid passen. Am einfachsten ist es, Brautschuhe im gleichen Laden wie das Brautkleid zu kaufen. So kann die Farbe vor Ort abgestimmt werden. Werden die Brautschuhe wo anders gekauft, sollte man ein Stück Stoff des Brautkleides dabei haben. Und die Schuhe unbedingt auch bei Tageslicht begutachten.

  • Absatzhöhe nicht übertreiben

Wer es nicht gewohnt ist in High Heels zu laufen, sollte auch bei den Hochzeitsschuhen nicht übertreiben. Am Hochzeitstag sollte frau sich in den Schuhen sicher fühlen. High Heels mit einer großen Absatzhöhe verlangen viel Aufmerksamkeit und werden selbst für geübte Trägerinnen einmal schmerzhaft. Je breiter die Auftrittsfläche der Brautschuhe ist, desto besser ist auch die Standfestigkeit.

  • Brautschuhe einlaufen

Die Brautschuhe sollten vor der Hochzeit unbedingt eingelaufen werden. Am besten in der Wohnung, damit sie nicht beschädigt werden. Einfach die Brautschuhe zu Hause mehrmals einige Stunden tragen.

  • Preis- und Größenschilder entfernen

Auf den Sohlen der Brautschuhe kleben in der Regel Preis- oder auch Größenschilder. Alle diese Schilder sollten von der Sohle entfernt werden. Sie wirken nicht nur beim Hinknien in der Kirche, sondern auch auf Hochzeitsfotos nicht gut.

  • Ersatzschuhe einplanen

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte zusätzlich zu den High Heels flache weiße Schuhe mitnehmen. Sollten die Brautschuhe zum Beispiel auf Grund von Blasen schmerzen, sind die flachen Ersatzschuhe eine Rettung. In Frage kommen unter anderem weiße Ballerinas.

Strumpfband werfen

Was für die Frauen das Brautstraußwerfen ist, ist für die Männer das Strumpfbandwerfen. Dieser Hochzeitsbrauch stammt aus England. Bevor es überhaupt zum Strumpfbandwerfen kommt, muss der Bräutigam das Strumpfband von seiner Braut abnehmen.

Beim Strumpfbandwerfen handelt es sich um das Gegenstück zum Braustraußwerfen. Das Strumpfband wird vom Bräutigam geworfen. Zum Teilnehmen sind alle unverheirateten männlichen Gäste aufgerufen. Derjenige, der es fängt, gilt als nächster Bräutigam.

Wie läuft das Strumpfbandwerfen ab?

Zuerst muss der Bräutigam das Strumpfband von seiner Braut abnehmen. Zentimeter für Zentimeter schiebt er das Brautkleid vor den Gästen nach oben, bevor er das Strumpfband abnimmt. Anschließend stellt sich der Bräutigam mit den Rücken zu den unverheirateten männlichen Gästen. Er wirft das Strumpfband rücklings in die Menge. Demjenigen, der das Strumpfband fängt, wird eine Hochzeit in naher Zukunft vorausgesagt.

Wo und wann das Strumpfband werfen?

Das Werfen des Strumpfbands findet am besten direkt bei der Hochzeitsfeier statt. Zum Beispiel direkt im Anschluss an das Werfen des Brautstraußes. Vom Strumpfbandwerfen am Kirchenplatz – so wie das mit dem Brautstrauß manchmal gemacht wird – ist abzuraten. Warum? Da der Bräutigam davor das Strumpfband von seiner Frau abnehmen muss. Und das kommt am Kirchenplatz vermutlich nicht bei allen so gut an.

Hochzeit und Regen angesagt?

Auch wenn die Hochzeit noch so gut geplant ist, eines lässt sich leider nicht planen: das Wetter. Wenn für den Hochzeitstag Regen angesagt ist, lohnt es sich, einige Tipps zu beachten.

Ist bereits einige Tage vor der Hochzeit absehbar, dass es am großen Tag regnen wird, sollte an folgendes gedacht werden:

  • ein zum Brautkleid passender Schirm
  • ein zum Hochzeitsanzug passender Schirm
  • ev. Kleidung zum Wechseln (z. B. Strumpfhose, 2. Paar Schuhe)
  • Location zum Fotografieren überlegen
  • wenn die Feier im Freien geplant ist, Verlegung nach innen

Aber selbst wenn das Wetter schlecht ist, bleibt es der schönste Tag 🙂

In Italien sagt man:

matrimonio bagnato
matrimonio fortunato

Soll heißen, dass Regen bei der Hochzeit Glück bringt 🙂

Der Brautstrauß

Der Brautstrauß gehört so wie die Ringe zu einer Hochzeit. Sowohl in der Kirche als auch am Standesamt. Welchen Kriterien soll der Strauß entsprechen?

Bei der Auswahl des Brautstraußes sollte vor allem auf die Farbe geachtet werden. Denn er sollte mit dem Brautkleid farblich harmonieren. Und auch zum Hochzeitsanzug passen.

Die Blumensorte des Brautstraußes gibt für den restlichen Blumenschmuck die Vorgabe. Besteht der Brautstrauß zum Beispiel aus Rosen, werden diese auch für Anstecker, Autoschmuck, Kirchendekoration, etc. genommen.

Tipps zur Auswahl des Brautstraußes

  • Blumen der Saison sind billiger.
  • Blonde Bräute sollten eher zu kräftigen Farben beim Brautstrauß greifen. Helle Farben lassen einen schnell farblos wirken.
  • Zu dunkelhaarigen Bräuten passen wiederum helle Farben gut.
  • Zierliche Bräute sollten auf einen ebenso zierlichen Strauß setzen.

Bräutigam für Strauß zuständig?

Der Brautstrauß wird traditionellerweise vom Bräutigam besorgt. Immer öfter ist es aber so, dass die Braut den Strauß auswählt und ihrem Bräutigam dann das Abholen des Straußes im Blumenladen überlässt. Kann jemand aus der Praxis berichten 🙂 ?

Die Rose: Bedeutung der Farben

Die Rose steht ganz klar für die Liebe. Aber welche Bedeutung haben all die unterschiedlichen Farben? Und: Was kann aus der Anzahl roter Rosen geschlossen werden?

Farbensymbolik

Rot: Leidenschaftliche Liebe
Gelb: tiefe Verehrung, aber auch Eifersucht, Untreue und Neid
Orange: Glück und Hoffnung
Weiß: Leidenschaft, Unschuld, Treue und Zustimmung
Blau: Extravaganz, Freiheit
Rosa: Jugend und Schönheit
Violett: Spiritualität, Barmherzigkeit, Opferbereitschaft
Pink: Freude, Glücksgefühle
Lila: große Freude, Bewunderung
Karminrot: Trauer

Weil wir schon beim Thema Rosen sind 😉 Die Anzahl hat bei roten Rosen eine Bedeutung.

Zahlenmäßige Bedeutung roter Rosen

1 Rose: Ich liebe Dich.
3 Rosen: Ich bete Dich an.
10 Rosen: Danke für alles.
25 Rosen: Glückwunsch!
50 Rosen: Bedingungslose Liebe und Hingabe.