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“Testessen” vor der Hochzeit

Das Hochzeitessen spielt natürlich eine wichtige Rolle. Deshalb sollte man sich auch ausreichend Zeit für die Auswahl des Lokals nehmen. Und die gewünschten Speisen bereits vor der Hochzeitsfeier einmal „Probe essen“.

Sind einige Lokale für die Hochzeitsfeier in der engeren Auswahl, kann’s los gehen: Mit den „Testessen“. Das bedeutet, man besucht die Lokale unangemeldet und bestellt sich aus der Karte. Da es bei der Hochzeit in der Regel zumindest ein dreigängiges Menü gibt, sollte bereits beim „Testessen“ Suppe, Hauptspeise und Dessert genommen werden. So kann man sich gut ein Urteil über das Angebot bilden.

Angebot einholen

Hat das Essen geschmeckt und das Lokal gefällt, lässt man sich vom Lokal ein Angebot für die Hochzeitfeier machen. Davor sollte noch die Frage „Menü oder Buffet“ geklärt werden.

Das Menü besteht üblicherweise aus zumindest drei Gängen. Als Obergrenze gelten sieben Gänge. Egal ob Menü oder Buffet, es sollte auf alle Fälle eine fleischlose Alternative für Vegetarier geben. Bei der Variante „Menü“ kann nach Kinderportionen gefragt werden. Auf alle Fälle sollte man sich einen detaillierten Kostenvoranschlag geben lassen.

Probeessen

Ist die Wahl auf ein Lokal gefallen, lohnt sich ein „Probeessen“. Bei diesem wird genau das für die Hochzeit bestellte Essen serviert. Bei einem Menü ist das leicht möglich. Anders sieht es bei einem Buffet aus. Da einigt man sich am besten auf eine kleine Auswahl aus dem geplanten Budget.

Das Probeessen selbst kann als kleine Feier im Vorfeld der Hochzeit „zelebriert“ werden. So können dazu zum Beispiel die Eltern oder auch Trauzeugen eingeladen werden. Schon mal als Dankeschön für ihre Unterstützung 🙂

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