Für die Ewigkeit: Gravierte Armbänder als Andenken an die Traumhochzeit

Traumhaft! Thomas Sabo hat eine neue Kollektion mit individuell gravierbaren Armbändern herausgebracht. Der Name der tragbaren Erinnerungen: Love Bridge. Wir sind verliebt! 🙂

Den eigenen Hochzeitstag vergisst man nie – mit diesen Armbändern werden ihn auch Trauzeugin, Brautjungfern und weitere Gäste nie vergessen! Ob mit Perlenarmband oder aus Weißgold, Roségold oder Gelbgold – durch die individuellen Gravuren kann man ausdrücken, was auch immer man als Erinnerung festhalten will: Initialen, Sinnsprüche, Namen und Datum des Hochzeitstags, eine Widmung für die Trauzeugin …

Thomas Sabo Perlenarmband mit graviertem Herz
Ein wahrlich herziges Andenken für die Braut!

 

Thomas Sabo Roségold Armband mit Gravur
Ein verspieltes Andenken: Graviertes Armband aus Roségold

 

Thomas Sabo Gold Armband mit Gravur
Ein Gold-Armband als Erinnerung: Liebe überwindet alles!

Es gibt viele weitere Varianten für jeden Stil – verziert mit bunten Garnen, Anhängern, Steinen, oder ganz reduziert und klassisch. Und das ab €79,-! Das teuerste kostet übrigens €1.790,- und ist aus rhodiniertem 750er Weißgold. Aber zum Glück gibt’s auch viel Auswahl dazwischen! 😀

Der Dresscode für die Hochzeitsgäste

Die Hochzeit gilt als der schönste Tag des Lebens. Da sollen Braut und Bräutigam natürlich auch optisch die Schönsten und der strahlende Mittelpunkt der Feier sein. Das bedeutet aber nicht, dass die Gäste alle als graue Mäuse erscheinen sollen, im Gegenteil. Allerdings sollten Sie bei der Kleiderwahl ein paar Regeln beachten – damit Sie ungetrübt feiern können.

Die Kleiderordnung für Hochzeitsgäste

Die Gäste tragen zum harmonischen Gesamteindruck des Festes bei. Daher gilt bei der Kleiderauswahl als Hochzeitsgast: Das Outfit sollte dem Anlass angemessen sein, aber keineswegs eleganter und auffälliger als das Brautpaar. Dabei ist die Wahl des richtigen Outfits nicht immer ganz einfach, denn der Trend geht zu Hochzeiten, die so individuell und einzigartig sind wie das Brautpaar selber. Welche Kleidung „dem Anlass angemessen“ ist, hängt auch immer davon ab, in welchem Rahmen und Stil gefeiert werden soll. Mitunter kann ein eleganter Smoking genauso unpassend sein wie eine abgetragene Jeans. Oft findet sich bereits in der Einladungskarte ein Hinweis auf den Dresscode. Beachten Sie, dass dieser Dresscode für alle Hochzeitsgäste verbindlich ist – ganz besonders dann, wenn es sich um eine Themen- oder Mottohochzeit handelt. Machen Sie sich auf jeden Fall rechtzeitig auf die Suche nach dem passenden Kleid. Kostüme für eine ausgefallene Mottoparty finden Sie beispielsweise auch im Kostümverleih.

Tipp fürs Brautpaar: Mit einem allgemein verständlichen Dresscode macht Ihr es Euren Gästen leichter, das passende Outfit zu finden. Also lieber „Herren im dunklen Anzug und Krawatte, Damen im Kostüm, Hosenanzug oder Cocktailkleid“ schreiben als Begriffe wie „smart casual“ oder „black tie“.

Die wichtigsten Kleider-Regeln für Hochzeitsgäste

  • Der erste und wichtigste Regel lautet: Weiße Kleider oder Hosenanzüge stehen ausschließlich der Braut zu – selbst dann, wenn sie gar nicht in Weiß heiratet. Ein Outfit ganz in Weiß ist ein eindeutiges „No Go“.
  • Stimmen Sie Ihre Kleiderwahl auf das Brautpaar und den Rahmen der Hochzeitsfeier ab. Sie sollten lieber niemals das schönste Kleid auf der Hochzeit tragen und auch nicht das extravaganteste. Denn Sie sollten die Braut als Gast niemals kleidungsmäßig übertrumpfen, schließlich ist es ihr ganz großer Tag.
  • Verzichten Sie auf allzu knallige Farben und auffälliges Styling. Denn es gilt auch hier: Während der Hochzeit soll allein das Brautpaar auffallen und im Mittelpunkt stehen. Trägt die Braut Rot, ist Farbe Rot für die Gäste kein Thema. Am besten wird im Vorfeld abgeklärt, welche Farbe die Braut tragen wird. So geht frau auf Nummer sicher.
  • Erkundigen Sie sich, wenn möglich, im Voraus, ob die Braut ein langes oder kurzes Kleid trägt. Wenn die Braut ein langes Kleid trägt, ist lang auch für Sie eine gute Option. Trägt die Braut aber kürzer, sollten auch Sie auf die bodenlange Robe verzichten. Allerdings sollte Ihr Kleid auch nicht zu kurz sein. Selbst wenn die Temperaturen noch so hoch sind: Ein Kleid, das knapp den Po bedeckt, kommt nicht in Frage.
  • Bei einer kirchlichen Trauung ist eine elegante Kleidung immer eine gute Wahl. Sollte Ihr Kleid sehr tief ausgeschnitten sein, empfiehlt es sich für die Kirche eine Stola oder ein kleines Jäckchen dabei zu haben. Schlichter geht es auf dem Standesamt zu, hier sind Sie in Hosenanzug oder Kostüm immer passend gekleidet.
  • Ein schickes Kostüm oder ein eleganter Hosenanzug sind dagegen in jedem Fall eine gute Wahl.
  • Auch wenn es nicht mehr ganz so streng gesehen wird, Schwarz ist für eine Hochzeit keine optimale Farbe. Wenn Sie ein schwarzes Kleidungsstück tragen möchten, dann sollten Sie für farbenfrohe Akzente sorgen – etwa mit einer hellen Stola oder Schmuck in kräftiger Farbe. Im Zweifelsfall erkundigen Sie sich bei den Trauzeugen, ob es in Ordnung ist, Schwarz zu tragen. Denn viele Bräute möchten ihre Gäste lieber nicht in Schwarz sehen.
  • Für Männer gilt dieses Verbot allerdings nicht. Mit einem schwarzen Anzug sind Sie hervorragend gekleidet. Die Krawatte sollte jedoch unbedingt farbig sein.
  • Die Herren sind zwar nicht gezwungen, ein weißes Hemd zu tragen, aber das Hemd für die Hochzeit sollte unbedingt einfarbig und langärmelig sein. Freizeithemden sind definitiv tabu.

Das war der Sposa Wedding Walk mit allen Trends für 2016

Ist es denn tatsächlich schon beinah ein Jahr her dass Wiens führender Brautmodenausstatter Sposa und Teller in Wien Landstrasse den grünen Teppich ausgerollt hatten um die Hochzeitsmodentrends 2015 in festlichem Rahmen zu präsentieren?

Es scheint fast so, denn hochzeitfeiern hatte die Ehre auch dieses Jahr wieder dem Sposa – Brautmodenevent 2.0“ beizuwohnen und schon vor allen anderen mit ausgewählten Bräuten, Brautmüttern und TrauzeugInnen in spe die schönsten Modehighlights für den schönsten Tag im Leben aus den neuesten Kollektionen der namhaftesten Designer zu bestaunen.
Am 22.Oktober stand der gesamte Tag ganz und gar im Zeichen der zukünftigen Ehe:
Bei vorheriger Anmeldung hatten die Gäste die Möglichkeit von 9 bis 18 Uhr sich schon hautnah in den großen Tag einzufühlen – und zwar bei der exklusiven Anprobe der schönsten Brautmodetrends der kommenden Saison, ebenso wie der nie aus der Mode kommenden Klassikern vorhergehender Kollektionen.

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Als besonderes Goodie erwartete die Bräute in spe außerdem ein exklusiver Rabatt von 220 Euro auf alle Modelle der neuen Kollektionen 2016, und das war nur der Anfang.
Richtig spannend wurde es bei Eindruck der Dunkelheit, als die Vorbereitungen zur Modenschau zu Hochtouren aufliefen. Die wie Braut und Bräutigam untrennbar miteinander verbundenen Showrooms der Häuser Sposa und Teller wurden mit einem zartgrüner Laufsteg durchzogen, der ab 20 Uhr von grazilen Models in edelster Wedding-Couture beschritten werden sollte.

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Zur Einstimmung auf dieses Highlight des Abends wurden die Gäste schon am Eingang mit einem Gläschen Sekt oder Sekt Orange willkommen geheißen. Gespannt ließ man sich dann entlang des Teppichs auf einem der schnell rar werdenden Sitze nieder und blätterte noch schnell in den aktuellen Katalogen der vorwiegend italienischen und spanischen Designer, um sich auf Kommendes einzustimmen.
Und das, was kam, konnte sich wirklich sehen lassen!
Unglaublich, was Sposa Vienna und Teller in Ihrem nur zweiten Wedding Walk auf die Beine gestellt hatten: Professionell durchmoderiert war das Brautmoden –Event von Sekunde 0 an ein voller Erfolg. Die Handys zur Dokumentation gezückt wussten viele der Gäste gar nicht, was sie zuerst tun sollten – die umwerfenden Kreationen bestaunen, zur stimmungsvollen Musikuntermalung von DJ Express mitwippen, oder doch noch schnell ein Selfie mit den bezaubernden Models machen und den neidischen Freundinnen schicken? Tja, so ist das nun mal, wenn die erste Adresse für die Braut ihre Pforten für einen Abend der Extraklasse öffnet!

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Das Programm der Modenschau umfasste wirklich jeden modischen Aspekt, den es bei einer Hochzeit zu erfüllen gilt:
Von der himmlischen Robe für die Braut und den eleganten Suit für den Bräutigam bishin zu feenhaften Kleidchen für die Blumenmädchen und chice Dress Choices für Brauteltern und Gäste war wirklich alles vertreten! Ein absolutes Highlight des Abends stellte der große Auftritt für den modebewussten Brautvater dar, der sich an der Seite der Brautmutter, welche in einem geschmackvollen türkisen Ensemble überzeugte, stilsicher in klassischem Anzug mit an die Dame an seiner Seite angepasster türkisfarbener Krawatte dem begeisterten Publikum präsentierte. Das schrie förmlich nach einem Encore, welches dem Publikum bereitwillig gewährt wurde. Wenn auch die Braut stets der unumstrittene Star ihrer Hochzeit ist – damit war der ultimative Beweis erbracht: auch die Gäste können und dürfen bei diesem Freudenfest glänzen!

 

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Und weil eine Hochzeit ohne Tanz nicht vollkommen ist, war mit der Tanzschule Chris auch der ideale Partner für den sicheren Schwung am Tanzparkett der Liebe zugegen.
Mit schwungvollen Schritten erklärte sie kurzerhand den Laufsteg zum Ballroom und legte im Dreivierteltakt gekonnt eine hinreißende Tanzeinlage ein, die selbst die tanzfaulsten unter den Gästen zum mitwippen animierte.


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Gleichzeitig gab diese Einlage den Models die Möglichkeit , wieder und wieder in immer neue Kreationen zu schlüpfen die anzeigten, welche Trends 2016 die Hochzeitsfeiern diktieren werden:
Wenig verwunderlich für unsere hochzeitfeiern Modeexperten war, das Spitze nach wie vor Trumpf ist. Zarte, halbtransparente elfenhafte Muster und Stoffe die der Braut und dem romantischen Anlass schmeicheln kommen eben nie aus der Mode!
Passend dazu ist Vintage und Retro weder aus den Linien und Formen der Damen – noch der Männerkollektionen für den großen Tag wegzudenken. Gehrock und Frack sind und bleiben in, ebenso wie opulente Barockmuster und starke Farben für den Bräutigam: Besonders Royalblau und Burgund sind oft und gern verarbeitete Töne.
Ebenso ein unverzichtbarer Klassiker in der Brautmode:
Das Prinzessinnenkleid! Sposa Vienna weiß das natürlich schon lange, und wählte zwei besonders atemberaubende Kreationen für den großen Show Off. Der eine blumig-verspielt mit zartrosa Applikationen die von echten Rosen kaum zu unterscheiden waren und einem ineinander fließenden Unterteil, der andere vorne zurückhaltender mit einem großen Wow-Effekt im Rückenteil bis zur Schleppe. Prinzessinnenherz, was begehrst du mehr?
Abgerundet wurde der Abend noch durch den Beweis, wie vielseitig und nah am Puls der Zeit Sposa Vienna und Teller sind: Die Präsentation des Ergebnisses der Kollaboration von Sposa mit der Modeschule HLMW9 Michelbeuern erntete tosenden Applaus und begeistertes Staunen rundum. Am Vorbild einer Raupe die sich zu einem wunderschönen Schmetterling entwickelt zeigte sich die Kreation der Schülerinnen und Schüler als der Hingucker des Abends. Prachtvoll in den französischen Nationalfarben Blau – Weiß – Rot ließ die schulterfreie Robe mit dem asymmetrischen Schnitt, dem spitz hochgezogenen Bustier und dem ausladenden Rock niemanden kalt. Was für ein Kleid!

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Weil nicht immer geheiratet wird, aber jede Möglichkeit in einem schönen Kleid zu glänzen ergriffen werden sollte, gerade wenn die Ballsaison sich wieder mit großen Schritten nähert, wurde auch die Präsentation der „It’s my Party“ – Linie von Pronovias nicht ausgelassen. Egal ob für das rauschende Fest nach der Trauung oder eine lange, durchtanzte Ballnacht:
Sposa und Teller kleiden Sie für jeden edlen Anlass stilsicher ein!
Den krönenden Abschluss eines mehr als gelungenen Brautmodeevents bildete dann die Ziehung der glücklichen Gewinnerin des 500 Euro Gutscheins für ein Traumkleid aus dem Hause Sposa:
Einen herzlichen Glückwunsch auch von hochzeitfeiern an Meiss Arabo und viel Spaß und Freude beim Aussuchen Ihrer Traumrobe von Sposa!
Fündig wird sie mit Sicherheit – und wir zählen schon ungeduldig die Tage bis zum nächsten Brautmodenevent bei Sposa Vienna und Teller!1502085 Sposa

 

 

Bericht verfasst von Chefredakteurin Raffaela Bartik

Die perfekten Schuhe für die Hochzeit finden

Auch wenn bei einer Hochzeit zwei Menschen und ihre Liebe im Mittelpunkt stehen, gilt doch die meiste Aufmerksamkeit der Braut, ihrem Kleid, ihrer Frisur – und natürlich ihren Schuhen. Das Traumkleid ist gefunden? Perfekt! Dann geht es darum, die richtigen Schuhe für den schönsten Tag des Lebens zu finden.

Schuhe, Schuhe, Schuhe

Schuhe kann man als Frau ja nicht genug haben, aber an die Brautschuhe hat man selbstverständlich sehr hohe Ansprüche:

  • Sie müssen so bequem sein, dass man die ganze Nacht darauf tanzen kann. Absatzhöhe und Passform sind also sehr wichtige Kriterien bei der Brautschuhwahl.
  • Klassisch-elegant oder verspielt-romantisch – die Schuhe müssen zur Wahl des Brautkleides in Farbe und Stil sowie zum gesamten Hochzeitsambiente passen. Auch die Absatzhöhe muss mit der Länge des Brautkleides abgestimmt werden.
  • Wer sich nicht Schuhe nur für einen einzigen Tag kaufen möchte, kann neutral gehaltene Schuhe wählen. Weiße oder cremefarbene Schuhe sind auch im Alltag sehr elegant. Auf Satin und schimmernde Materialien sollte man dann aber verzichten, denn diese schreien geradezu „Braut“.

Wo kauft man die richtigen Schuhe?

Wer es lieber schlicht mag oder etwas Geld sparen möchte, wird nicht im Brautmodengeschäft, sondern im normalen Schuhhandel fündig. Dort findet sich oft eine große Auswahl an weiß- und cremefarbenen, klassischen Pumps. Ideal für alle, die ihre Schuhe mehr als einmal tragen möchten. Wer es etwas opulenter liebt, findet tolle und aufwendig gearbeitete Brautschuhe im Brautmodengeschäft. Vor einem teuren Schuhkauf sollte man bedenken, dass die Schuhe bei einem langen Kleid wahrscheinlich gar nicht zu sehen sein werden.

Noch ein paar praktische Tipps

  • Egal für welche Schuhe man sich entscheidet, man sollte sie vor dem großen Tag auf jeden Fall zuhause einlaufen, damit Blasen keine Chance haben. Idealerweise wird auch schon mal probeweise das Tanzbein in den Schuhen geschwungen.
  • Wer sich nicht sicher ist, wie bequem die Schuhe sind, für den sind Gelkissen in den Schuhen ein Must-Have.
  • Am großen Tag selbst sollte die Braut unbedingt ein Notfallpäckchen dabei haben, inklusive Blasenpflastern.

Ohne zu dramatisieren: Die Schuhe können über Erfolg und Misserfolg der Hochzeitsfeier bestimmen. Bequeme Modelle schenken der Braut nicht nur Selbstbewusstsein und eine tolle Ausstrahlung, sondern auch ein langes Durchhaltevermögen für die Feier.

Flache Schuhe für die Party?

Auch erlaubt: Für die Party flache Schuhe kaufen. Für Sommerhochzeiten weiße Flipflops, sonst einfache Pumps oder Ballerinas. Unser Facebook-Fan Beate hat auch noch eine andere Variante gefunden. Vorher weiße High Heels und nachher weiße Crocs 😀

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Mit Accessoires das Outfit aufpeppen

Hochzeiten sind für die meisten Gäste eine Herausforderung was die Kleidungsfrage betrifft. „Was soll ich bloß anziehen?“ zählt mit Sicherheit zu den meist gestellten Fragen von Hochzeitsgästen. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick: Mit Accessoires lässt sich praktisch jedes Outfit perfekt aufpeppen. Wichtig ist dabei natürlich, dass es am Ende zum Stil der Hochzeit passt.

Eine Hochzeitseinladung muss nicht immer automatisch einen Marathonlauf durch die Shopping-Straßen zur Folge haben. Wer Basics im Kleiderschrank zu Hause hat, wird sehen: Es muss nicht unbedingt eine neue Garderobe her, um auf einer Hochzeit für den großen Auftritt zu sorgen. Ein schlichter Hosenanzug, ein zeitloses Kleid, ein schickes Kostüm oder ein sportlicher Blazer mit einem eleganten Rock sind eine optimale Ausgangslage für ein gelungenes Outfit. In Kombination mit den passenden Accessoires ist ganz schnell ein moderner Look geschaffen. So ist es möglich mit wenigen Kleidungsstücken sehr viele Outfits zu kreieren. Accessoires stehen dazu unendlich viele zur Auswahl und sind selbst für kleine Budgets erhältlich.

Moderne Accessoires für die Dame von Welt

  • Loop-Schals

Ein edles Tuch oder ein Schal zählen zu den beliebtesten Accessoires. Mit ihnen lässt sich schnell Farbe und auch Eleganz in ein Outfit bringen. Im Moment sind Loop-Schals sehr angesagt. Bei der Auswahl eines solchen Rundschals sollte darauf geachtet werden, dass der festliche Charakter des Outfits nicht verloren geht, da dieses Kleidungsstück schnell auch sehr sportlich wirkt.

  • Gürtel

Mit einem Gürtel sieht ein Rock oder eine Hose gleich noch mal besser aus. Ein Gürtel bietet sich aber auch über ein Kleid oder ein locker geschnittenes Oberteil an. Wer es liebt, sich Ton in Ton zu kleiden, kann Tasche, Schuhe und Gürtel aus einem Guss tragen. Soll heißen: Alle drei Accessoires sind in gleicher Farbe und aus gleichem Material.

  • Kopfschmuck

Haarspangen, Haarreigen und Co. bieten ebenfalls die Möglichkeit, etwas Abwechslung uns Outfit zu bringen. Der Kopfschmuck sollte jedoch nicht zu pompös ausfallen, um der Braut nicht die Show zu stellen. Größte Vorsicht ist bei Hüten geboten. Auch wenn es bei royalen Hochzeiten zum guten Ton gehört mit riesengroßen Hüten zu erscheinen, ist das in unseren Breitengraden ein No-Go – außer es wird vom Brautpaar explizit gewünscht.

  • Schuhe

Mit Schuhen lässt sich jedes Outfit ganz einfach auffrischen. Im Idealfall sollten die Schuhe natürlich zur Tasche passen. Beim Schuhwerk sollte bei aller Liebe zu High Heels eines bedacht werden: So eine Hochzeit dauert oft sehr lange. Wer es nicht gewöhnt ist, sich auf hohen Absätzen fortzubewegen, wird vermutlich schnell über Blasen und Schmerzen an den Füßen klagen.

Der Braut nicht die Show stehlen

Accessoires sollen das eigenen Outfit aufpeppen, aber eines auf keinen Fall: Der Braut die Show stehlen. Also Hände weg von allem, das zu pompös wirkt.

Kleidung der Gäste: Stil der Hochzeit beachten

Immer wenn eine Hochzeitseinladung auf dem Tisch landet, stellen sich die meisten Gäste die gleiche berühmte Frage: Was soll ich bloß anziehen? Frauen wissen, dass sie kein Weiß tragen sollten und Männer greifen zum Anzug. Darüber hinaus wird die Farb- und Kleiderwahl jedoch schon komplizierter. Ist in der Einladung kein Dresscode vermerkt, so kann man sich gut am Stil und Ort der Feierlichkeiten orientieren.

Die festlich-elegante Hochzeit

Möchte das Brautpaar eine besonders elegante Hochzeit feiern, weist einen in der Einladung oft der Vermerk „White tie“ oder „Black tie“ darauf hin. Der Dresscode „White tie“ verlangt von den Damen ein bodenlanges Abendkleid. Dieses darf mit edlem Schmuck und Accessoires veredelt werden. Die Herren werden dazu angehalten, einen schwarzen Frack zu tragen. Zu einem schwarzen Smoking hingegen dürfen sie beim Dresscode „Black tie“ greifen. Weibliche Gäste dürfen sich in diesem Fall für ein Cocktailkleid entscheiden. Beim Allrounder „Abendgarderobe“ ist Frau sowohl im Ballkleid als auch im Cocktailkleid passend gekleidet und die Herren machen mit einem dunklen Anzug nichts falsch. Ist auf der Einladung kein expliziter Dresscode zu finden, aber der Ort der Feierlichkeiten ein 5-Sterne Luxushotel oder ein bekannter Ballsaal, sollte man sich selbst erschließen, dass sehr festliche Kleidung gewünscht ist.

Die entspannte Garten-Hochzeit

Ist der Hochzeitsempfang zum Beispiel im Garten der Brauteltern geplant, darf es in Bezug auf die Gästebekleidung etwas legerer zu gehen. Da Open-Air-Hochzeiten in der Regel in den Sommermonaten stattfinden, darf man als Frau gern ein Cocktailkleid oder auch ein kurzes Sommerkleid tragen. Beim gewählten Outfit sollte man insbesondere darauf achten, nicht zu viel Haut zeigen und auch bei einer Gartenparty ist die Farbe Weiß nur der Braut vorenthalten. Auch wenn es (sehr) warm wird, ist für Männer ist ein Anzug Pflicht. Jedoch dürfen sie bei dieser Gelegenheit zu hellen Farbtönen und anderen Stoffen wie Leinen greifen. Es gibt nur ein großes No-Go bei der Herrengarderobe und zwar darf man wirklich niemals kurze Hosen tragen, auch wenn das Wetter und das Ambiente dazu einladen.

Der Blumenkranz als Kopfschmuck für die Braut

Der moderne Blumenkranz hat nur noch wenig gemeinsam mit seinem Vorgänger aus dem Mittelalter oder dem der wilden Siebziger. Frische große Knospen und Schleierkraut laden zu einem romantischen, verspielten Look ein, der gerade im Sommer, aber auch im Winter ein Highlight ist.

Die Tradition

Den Ursprung hat der Blumenkranz im Mittelalter. Damals, wie auch heute, soll er Schutz vor bösen Geistern gewähren und war im 13. Jahrhundert zusammen mit dem Brautstrauß der einzige Schmuck, der die Braut auch als solche kennzeichnete, denn das berühmte weiße Brautkleid gab es zu dieser Zeit noch nicht. Stattdessen wurde in edler Festtagskleidung geheiratet.

Lange war der Blumenkranz nur für die Blumenkinder gedacht und nur selten als Kopfschmuck bei der Braut zu bewundern. Doch 2013 feierte er ein Comeback in tollen Pastelltönen und üppiger Aufmachung. Wer gerne etwas mehr Glamour und weniger Natur möchte, der kann den Kranz auch ganz leicht mit Perlen und Schleifen verzieren. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten den Blumenkranz zu tragen.

Variante 1: Der Haarreif

Der Blumenkranz wird in der ersten Variante wie ein Haarreif getragen und nicht um den gesamten Kopf gewickelt. Wer eine kleine Stirn hat, sollte sich an diese Variante halten, da ähnlich wie bei einem Pony, das Gesicht sonst zu breit und insgesamt zu kurz wirkt. Der Blumenkranz zaubert so ein paar extra Zentimeter und macht das Gesicht optisch länger und schlanker. Hier gilt: Je prachtvoller und größer die Blüten, desto besser der Effekt.

Variante 2: Das Stirnband

Wer eher eine große Stirn hat, der wird sich mit der zweiten Variante wohler fühlen. Hier schummelt der Kranz ein paar Zentimeter der Stirn weg und das Ergebnis ist optimal. Der Kranz kann bei dieser Variante allerdings nicht ganz so opulent und üppig ausfallen, wie bei einem Haarreif, denn das lenkt zu sehr von Make-Up und Gesicht ab.

Fazit:

Ein schöner Trend, den man sicherlich auch nach 20 Jahren bei Betrachtung der Hochzeitsbilder nicht bereut.

Muss es denn immer ein Brautkleid sein?

Keira Knightley hat es dieses Wochenende vorgemacht. Die erfolgreiche Hollywoodschauspielerin machte keinen Hehl daraus, dass ihr Brautkleid ursprünglich gar kein Brautkleid war. Vor fünf Jahren trug sie das schlichte, kurze Organzakleid bereits bei einer Filmpremiere mit schwarzen Strumpfhosen. An ihrem Hochzeitstag kombinierte sie es mit einer Chanel Tweed Jacke und weißen Ballerinas, dazu eine geflochtene Blumenkette im Haar.

Das Lieblingskleid

Das Lieblingskleid also für die Hochzeit einfach recyceln? In erster Linie geht es am Tag der Hochzeit darum sich in seiner Haut wohlzufühlen. Vielleicht ist das altbekannte Lieblingsstück gerade richtig und der Albtraum aus Tüll gleicht einer Verkleidung. Auch unangebrachte Kommentaren, wie „Das Kleid hatte sie doch schon an meinem Geburtstag an, da hätte sie sich wirklich mehr Mühe geben können“ braucht die Braut nicht zu fürchten. Die Internet Resonanz bezüglich Keira Knightley als Recycling-Braut waren durchgehend positiv. „Erfrischend natürlich“ sah die Schauspielerin in ihrem kurzen Bandeau Organza Kleid aus und vor allen Dingen rundum glücklich.

Aber welches Kleid eignet sich dazu?

Es muss nicht zwingend weiß sein, auch bunte Farben können in Frage kommen. Das Sommerhängerkleidchen eignet sich zur Strandhochzeit. Das bodenlange Abendkleid oder auch Ballkleid ist besonders für kirchliche Hochzeiten angemessen. Prinzipiell gilt: Hauptsache es gefällt der Braut, denn wenn die Braut strahlt sind auch die Gäste entzückt.

Die richtigen Accessoires

Wer sich noch nicht so recht mit dem Gedanken eines bereits getragenen Kleid aus dem Kleiderschrank anfreunden kann, der wird erleichtert sein, dass mit ein paar gekonnt eingesetzten Akzenten ganz leicht vertuscht werden kann, dass das Kleid bereits zu einem anderen Anlass getragen wurde. Keira Knightley trug auf der Filmpremiere schwarze Strumpfhosen und schwarze Pumps. Auf ihrer Hochzeit fehlten Strumpfhose und Pumps, dafür kamen weiße Ballerinas und eine karierte Chanel Tweed Jacke zum Einsatz. Erst beim zweiten Mal hinsehen fiel auf, dass dieses Kleid nicht neu war. Schuhe, Schmuck und Frisur können dem alten Kleid durchaus neuen Glanz verleihen. Auch der Bräutigam dürfte eine Weile grübeln bis ihm auffällt, dass er das Kleid bereits kennt.

Fazit

Wir finden so viel Natürlichkeit sympathisch und sind der Ansicht, dass das kein Fashion Fauxpas ist, sondern eine schöne Idee, die durchaus aus die Geldbörse schont.

Dip Dye Dresses – Braut traut sich was

Und schon wieder schwappt ein neuer Trend aus den USA 2013 zu uns hinüber, die sogenannten Dip Dye Brautkleider. Gwen Stefani und Jessica Biel haben bereits vorgemacht wie es geht. Die Grundfarbe des Brautkleides ist entweder Weiß oder Elfenbein, lediglich ein paar Zentimeter des Saums schillern in einer anderen Farbe.

Dieser Trend ist nicht ganz neu, denn seit einem Jahr erstrahlen ebenfalls die Haare der Stars im trendigen Dyp Dye Look. Lauren Conrad und Drew Barrymore griffen ordentlich in den Farbtopf und bezauberten wochenlang mit Pink und Schwarz eingefärbten Haarspitzen.

Die Farben

Alle Farben sind erlaubt. Pink und Rot liegen auf der Brautkleider Beliebtheitsskala ganz weit vorne. Für einen romantisch verspielten Look eignen sich neben Pink und Rot, auch Brombeer und Flieder. Erdtöne wie Beige, Ocker oder Dunkelgrün sorgen für einen märchenhaften Auftritt, die sich besonders für eine Feier im Freien eignen. Wichtig ist nur, dass der Farbverlauf fließend ist und keine harten Übergänge zu sehen sind.

Selber machen?

Wer besonders kreativ und experimentierfreudig ist, der kann mit Textilfarbe den Saum im Handumdrehen in seiner Lieblingsfarbe einfärben, doch Vorsicht bei Kunstfaser – diese werden durch den Färbevorgang beschädigt. Auch bei Rohseide ist Vorsicht geboten, denn die Fasern können enorme Mengen Farbe aufsaugen und dann ist längst nicht nur der Saum bunt, sondern das gesamte Kleid. Lieber professionell einfärben lassen oder direkt im Geschäft kaufen.

Mut zur Veränderung

Wer lieber ganz traditionell in Weiß heiraten möchte, der kann sich an seinen Haarspitzen austoben und damit ein freches, farbenfrohes Statement setzen. Bei dunklem Haar, werden die Spitzen zuerst blondiert und dann in der gewünschten Farbe eingefärbt. Blondinen haben es leichter, die Haarspitzen können direkt gefärbt werden. Nach einigen Haarwäschen ist der Haarzauber auch schon wieder vorbei.

Was sagt Mann dazu?

Dass Männer nicht immer begeistert sind, wenn Frau Mut zur Veränderung zeigt, ist ja bekannt. Eine spontane Kurzhaarfrisur kann Mann schon aus der Bahn werfen. Darum haben wir uns umgehört wie der Trend bei den Männern ankommt. Von „Ach du Gott“ bis „Mal etwas anderes“ und „Gefällt mir“, waren alle Meinungen vertreten.

Was sagt HOCHZEIT FEIERN dazu?

Wir lieben Farben und diesen Trend. Besonders schön fanden wir Gwen Stefani im Dip Dye Brautkleid mit rosafarbenem Saum.

Aus lang mach kurz – wie wandelbar sind Brautkleider?

Brautkleider kommen in vielen Formen, Längen und Farben, doch das perfekte Brautkleid ist nicht immer gleich gefunden. Soll es lang und elegant für die Kirche sein oder kurz und frech, damit auf der Feier danach ausgelassen getanzt werden kann? Wir stellen das Allround-Talent der Brautkleider vor. Zu Beginn der Zeremonie ist es lang, jedoch auf der Feier danach verwandelt es sich in ein partytaugliches Kleid.

Wie geht’s?

Was jetzt abenteuerlich klingt, ist im Prinzip ganz einfach. Unterhalb der Traumrobe befindet sich das eigentliche, kürzere Kleid. Der Überrock kann nach Belieben entweder abgeknöpft oder mit einem Reißverschluss abgetrennt werden. Diese Art von Brautkleid ermöglicht es der Braut gediegen und elegant zum Altar zu schreiten und die Nacht durchzutanzen in der kurzen Version ihres Kleides.

Vor- und Nachteile

In vielen Ländern ist diese Art von Brautkleid schon längst Trend und die beliebteste Variante. Ist es allerdings auch die bequemste? Die Geister scheiden sich bei dieser Frage. Durch die zusätzliche Menge Stoff sind sie auf jeden Fall schwerer als die herkömmlichen Brautkleider. Auch kann es schnell heiß werden bei so viel Taft und Tüll. Hinzu kommt, dass nicht jedes Brautmodengeschäft diese Art von Kleidern führt. Fest steht aber, dass diese Kleider immer für Erstaunen bei den Gästen sorgen. In Amerika machen sich die Männer einen Spaß daraus ihrer Braut beim Hochzeitstanz den Rock abzuknöpfen. Das sorgt nicht nur für heitere Stimmung, sondern auch für viel Beinfreiheit bei der Braut, sodass statt Walzer auch gerne Mal Rock ’n Roll getanzt werden kann.

Unser Fazit:

Wer keinen Kompromiss eingehen möchte, der wird an diesen Kleidern durchaus Gefallen finden. Sie sind anders, selten und praktisch. Wir sind begeistert von so viel Kreativität.

Welchen Anzug zur Hochzeit tragen?

Mode wird für Männer immer wichtiger. Nicht nur in der Stadt fällt auf, dass die Herrenabteilungen mittlerweile so groß sind, wie die der Frauen, sondern auch bei der Wahl des Hochzeitsoutfits kann man sagen, dass „bloß“ ein Anzug heutzutage nicht mehr reicht. Wir stellen die beliebtesten Varianten vor und ihre Kombinationsmöglichkeiten.

  • Der Hochzeitsanzug

Das wohl bekannteste und vielfältigste Modell für die Herren. Deutlich weniger festlich, als Smoking und Cut, dafür aber um einiges moderner. Der Vorteil: Er kann in sämtlichen Farben getragen werden, ob uni oder gestreift, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Westen und Schleifen können für einen spezielleren Look ebenfalls kombiniert werden. Interessant dazu, z.B Fliege, statt Krawatte.

  • Das Dinnerjacket

Gerne wird das Dinnerjacket als Alternative zum Smoking getragen. Denn im Gegensatz zum Smoking, kann das Dinnerjacket durchaus tagsüber zur schwarzen Smokinghose getragen werden. In der Regel wird es mit Smokinghemd, Kummerband und Fliege kombiniert. Das Dinnerjacket selbst, ist meist cremefarben und deshalb besonders für laue Sommertage geeignet.

  • Der Cut

Immer beliebter wird die Alternative zum Frack – der Cut. Er sieht nicht nur stattlich aus, sondern bietet Entscheidungsmuffeln auch die optimale Lösung: Die Farbvielfalt hält sich bei diesem Modell nämlich eher in Grenzen. Die Anzughose ist stets grau, die Weste ebenfalls. Lediglich das Hemd ist cremefarben und die Krawatte Silber. Edel dazu, ein Zylinder. Die Briten bevorzugen, statt grauer Weste, bunte Westen, die im besten Fall zur Braut passen.

Nur am Abend erlaubt

Neben den bereits oben genannten Varianten, gibt es noch weitere, welche sich jedoch strikt auf den Abend beschränken. Dazu zählen Smoking und Frack. Je nachdem wie festlich die Feier nach der Trauung ist, ist einer der beiden Möglichkeiten durchaus gefragt, auch für die Gäste.

Tipps für die Braut mit Kurzhaarfrisur

Sind die Haare erst einmal ab, kommen bei so mancher Frau die Zweifel, erst Recht, in Gedanken an die bevorstehende Hochzeit. Hätten lange Haare doch besser auf dem Hochzeitsfoto ausgesehen? Nicht unbedingt, aber ein paar Dinge müssen berücksichtigt werden. Und selbst wenn der Schnitt verkorkst wurde, gibt es eine Lösung!

Unzufrieden mit den kurzen Haaren?

Haare abgeschnitten, unzufrieden und man will nicht erst in drei Jahren dem Partner das Ja-Wort geben bis alles nachgewachsen ist? Dann kommt eventuell eine Haarverlängerung in Frage. Je günstiger die Haarverlängerung, desto preiswerter auch die Verarbeitung. Meist werden die Haare bei diesem Vorgang sehr strapaziert. Es empfiehlt sich daher die Haarverlängerung nur am Tag der Hochzeit zu tragen, damit Kopfhaut und Haare keine größeren Schäden davontragen. Bei kostspieligeren Varianten kann man davon ausgehen, dass die Haare nur minimal strapaziert werden. Dann kann die Haarverlängerung auch gerne länger getragen werden.
Kostenpunkt: 300 – 900 Euro

6 Tipps für das Styling der Kurzhaarfrisur am Hochzeitstag:

Am besten am Tag der Hochzeit nicht zu viel experimentieren. Gerade bei Kurzhaarfrisuren kann das leicht danebengehen. Es empfiehlt sich die Haare, wie gewohnt, zu stylen und für den besonderen Auftritt zu schönen Accessoires zu greifen.

Fascinator - Haarschmuck fuer Braeute mit Kurzhaarfrisur.

  1. Haare schon am Abend vorher waschen, dass sie nicht zu weich sind
  2. Am Tag der Hochzeit die Kurzhaarfrisur wie gewohnt stylen, z.B mit Glätteisen, Lockenstab oder Rundbürste und Föhn
  3. Für die richtige Textur eignet sich immer „Beach Spray“, das gibt der Kurzhaarfrisur Volumen, ohne das Haar wie Schaumfestiger zu verkleben
  4. Gel sollte nur dann in die Haare eingearbeitet werden, wenn die Haare sehr kurz sind, wie im Fall eines Pixie-Cuts
  5. Die richtigen Accessoires: Je kürzer der Schnitt, desto auffälliger die Accessoires. Die Auswahl kommt jetzt ganz auf den Geschmack an. Manche mögen es opulent mit Federn im Haar, die in Form von Klammern an den Enden ins Haar gesteckt werden können, oder kleine Kämme, verziert mit Ornamenten. Für Perlenliebhaber gibt es jetzt auch einen neuen Trend: die sogenannten „Schneckerl“. Das sind schneckenförmige Klammern, die ins Haar gedreht werden und oben meist mit einer Perle verschönert sind. Es erweckt den Eindruck, als würden die Perlen „schweben“, da man nicht sehen kann, wie sie befestigt wurden. Vorsicht vor Haarreifen: Die gehören nun wirklich in die Grundschule, man möchte schließlich nicht vom Pfarrer gefragt werden, ob man überhaupt alt genug ist zu heiraten.
  6. Schleier, ja oder nein? Wichtig ist, falls ein Brautschleier in Frage kommt, dass er keineswegs zu lang ist. Süß zu kurzem Haar sind die sogenannten „Birdcage“ Schleier. Sie werden wie ein Hütchen drapiert und zeichnen sich durch ein wenig Tüll, der leicht ins Gesicht fällt, aus. Zu beachten ist auch, wer gerne Schleier trägt, sollte sich mit den Accessoires lieber zurückhalten.

 

Hochzeitstattoos – Classy oder Trashy?

Wenn es um permanente Tattoos geht, gehen die Geschmäcker auseinander. Viele argumentieren, dass keiner von sich behaupten kann an einem bestimmten Motiv für den Rest seines Lebens Gefallen zu finden. Andere sagen, dass es Körperschmuck ist, der auch im hohen Alter noch salonfähig ist. Doch was ist mit Tattoos, die aus nur einem Anlass gestochen wurden? Der Liebe.


Source: flickr.com via Laura on Pinterest

 

Schmerzen aus Liebe?

Meine Freundin meinte vor kurzem, dass sie sich nie vorstellen könne sich aus Liebe tätowieren zu lassen. Und da sind wir auch schon beim Thema: Für immer mehr Brautpaare sind die herkömmlichen Eheringe zu traditionell, stattdessen wird der Name des Liebsten unter die Haut z.B.  um den Finger herum, gestochen. Manche lassen sich eine Zeile aus einem Lied, das verbindet, stechen. Auch Motive, die nicht gleich darauf schließen lassen, dass es ein Partner Tattoo ist, werden immer beliebter – meist aus Bedenken, man könnte sich trennen und müsste weiterhin den Namen des/r Verflossenen auf der Haut tragen. Ein Beispiel dafür sind die Sängerin Katy Perry und ihr Ex-Ehemann Russell Brand. Sie ließen sich in Sanskrit die Worte „go with the flow“ stechen. Hier kommt zumindest niemand auf die Idee, dass es ein Partnertattoo ist.

 

In erster Linie kommt es ganz auf das Brautpaar selbst an. Wer schon immer an Tattoos Gefallen gefunden hat, der wird mit Sicherheit auch sein nächstes nicht bereuen. Anders sieht es allerdings mit Menschen aus, die diesem Körperschmuck völlig fremd sind und dies aus reiner Gefälligkeit für ihren Partner tun. Wer auch nur die geringsten Zweifel hegt, sollte die Finger davon lassen. Es ist immerhin für die Ewigkeit, auch wenn laut neuester Lasermethoden die meiste Farbe entfernt werden kann – Narben bleiben auf jeden Fall.

Haarige Entscheidung: Die perfekte Frisur am Tag der Hochzeit

Haare hoch gesteckt, offen, gelockt oder glatt am Tag der Hochzeit? Was passt am besten zum Kleid, was am besten zur Gesichtsform? Wer sich an die Faustregeln hält, der lässt sich auch von solch einem haarigen Thema nicht aus der Ruhe bringen.

Hochsteckdebakel oder Hochstecktraum?

2012 ist das Jahr der „natürlichen Schönheit“. Der Trend geht weg von Perlen und falschen Haarteilen. Der Traum der Turmfrisur á la March Simpson bekommt einen ganz neuen Schliff. Wer kurze Haare hat, der kann selbstverständlich mit Extensions nachhelfen. Wichtig hierbei ist aber, dass die Haarteile nicht übertrieben glänzen und an die Haarpracht von Barbie erinnern. 2012 sind die Hochsteckfrisuren sehr modern und es wird Abstand von Locken und aufgebauschtem Hinterkopf genommen. Für zarte und feine Gesichter eignen sich glatt, streng zurück gekämmte Haare, die lediglich mit ein paar Haarklammern am Hinterkopf locker drapiert werden. Strengere Gesichter können durch fransige Ponys aufgelockert werden. Und ganz wichtig: weniger ist mehr.

 

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Wann sind Hochsteckfrisuren zu empfehlen?
Wenn das Brautkleid hochgeschlossen ist und der Hals besser zu Geltung kommen soll.
Wann sind Hochsteckfrisuren zu vermeiden?
Wenn die Braut die Haare meistens offen trägt und sich so auch wohler fühlt. Außerdem können Hochsteckfrisuren durch die straff gesteckte Art oftmals Kopfschmerzen verursachen.

Haare offen – vom Winde verweht

So schön offene Haare auch sind, aber man stelle sich vor das Hochzeitsfoto wird gemacht und in dem Moment als der Blitz auslöst, wehen die Haare in das Gesicht und hängen am Lipgloss – ein Alptraum.
Gerade, wenn die Haare besonders gepflegt und lang sind, können sie aber auch ein Traum offen sein.

  • Glatte Haare

Ein paar Dinge gilt es zu beachten: Glattes, feines Haar neigt eher dazu aus der Form zu geraten. Die Haare sollten dementsprechend mit Volumenshampoo gewaschen werden und danach mit Mousse behandelt werden, um eine gewisse Schwere ins das Haar zu arbeiten. Danach können sie geglättet werden. Dichtes, dickes Haar hat von Natur aus eine gewisse Schwere und ist bei Wind und Wetter standhaft, außer man neigt zu „Frizz“. Die meisten Frauen kennen diesen unliebsamen Nebeneffekt bei hoher Luftfeuchtigkeit. Die Haarstruktur kräuselt sich und jeder Versuch daraus erneut eine Frisur zu zaubern scheitert meist an dem abgebrochenen Kamm. Hier können nur „Anti-Frizz“ Serums Abhilfe schaffen. Am besten ein kleines Fläschchen in der Brauthandtasche für Notfälle bereit halten.

 

 

  • Gelockte Haare

Wer ohnehin schon welliges, dickes Haar hat, sollte mit dieser Variante kein Problem haben. Entweder „Beach-Spray“ ins Haar einarbeiten für einen lässigen Strandlook oder zum Lockenstab greifen. Korkenzieherlocken sollten am besten nachträglich noch mit Haarspray fixiert werden.
Feines Haar ist wesentlich komplizierter und neigt gerade bei Locken zusammenzufallen. Da hilft nur eines – Schaumfestiger ins Haar geben und dann in Feinarbeit die Locken eindrehen.Große Temperaturunterschiede meiden und Haarlack für den letzten Schliff verwenden.

Offenes Haar ist besonders schön bei Bustierkleidern, es schmälert die Schultern und verleiht der Braut einen elfenhaften Look. Aktuell sind tatsächlich wieder Satinbänder und Haarreifen in Mode, obwohl diese eigentlich jenseits der 16 gemieden werden sollten. Wer es dennoch verspielt mag, der kann Satinbänder in die Haare flechten – perfekt für den Hippie–Look.

Kurz und knapp

 

Source: onewed.com via Katie on Pinterest

 

Wer eine Kurzhaarfrisur trägt, der sollte auch am Tag der Trauung nicht versuchen auf Cinderella Wegen zu wandeln und mit falschen Haarteilen zu tricksen. Lieber die Haare gewohnt stylen und mit passenden Accessoires den gewünschten Wow-Effekt erzielen.

Gesichtsformen:

Oval: Eine ovale Gesichtsform verzeiht alles, hier sind keine Grenzen gesetzt: Ob Hochsteckfrisur oder offenes Haar, man darf sich austoben.

Rund: Runden Gesichtsformen schmeichelt offenes Haar, das locker ins Gesicht fällt. Aufgepasst werden sollte bei Locken – die lassen das Gesicht oft voller wirken.

Diamant – Eckig: Auch hier gilt – zu viel Volumen meiden und lieber das Gesicht gekonnt durch glattes, langes Haar schmälern.

Länglich: Diese Gesichtsform zeichnet sich oft durch eine Hohe Stirn aus und ein schmales Gesicht. Also Vorsicht bei langen glatten Haaren, das hilft leider bei dem sog. „Wasserfallgesicht“ nach. Besser: Hochsteckfrisur mit Pony, oder lange Haare mit viel Volumen.

Im Schuhparadies – welcher Schuh passt der Braut?

Schuhe sind für Frauen heilig und so manche kann damit sogar einen ganzen Raum füllen. Doch was für Schuhwerk trägt Frau bei der Hochzeit? Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos, die Entscheidung fällt schwer. Von Pumps bis Flip  Flops ist alles erlaubt.

Umwerfend in High – Heels

Wer generell gerne auf schwindelerregenden Höhen wandelt, der kann gerne auch am Tag der Trauung zu High Heels greifen.

 

 

  • Sandaletten

Für eine Sommerhochzeit eignen sich Sandaletten, die meist eine Absatzhöhe von 5 – 7 cm haben. Wichtig hierbei: Ein offener Schuh verlangt immer nach gepflegten Fußnägeln. Auch schön sind Peep Toes, bei denen lediglich die Zehen zu sehen sind und der Rest des Schuhs geschlossen ist. Der Vorteil hierbei: Sie bieten mehr Halt und Stabilität als die feinen Riemen der Sandalette.

  • Pumps

Pumps sind für Sommer, sowie Winter angemessen. Es gibt sie in zahlreichen Varianten. Sie haben den Vorteil, dass sie viel Fläche für Perlen und Verzierungen bieten. Die Absatzhöhe hängt ganz von dem Modell ab. Abzuraten ist von allen Modellen die 10 cm und höher sind, zum einen, weil das Laufen auf Dauer schmerhaft werden könnte und zum anderen, dass der Partner evtl. bei dem Kuss am Ende der Trauung zu ihnen aufschauen muss.

 

 

  • Ankle Boots

Der letzte Schrei aus Amerika sind sogenannte Ankle Boots – die am besten zur Geltung kommen bei Hochzeitskleidern im Style der 50er. Die sind meist nur knöchellang und bieten dem Schuh viel Freiraum um aufzufallen. Auch hier ist die Auswahl riesig – von geschnürt bis geknöpft, gibt es fast alles. Angenehmer Nebeneffekt: Wunderbar bequem, selbst bei Absatzhöhen jenseits der 10 cm Schmerzgrenze.

Als letztes ist zu sagen, dass High Heels mit Plateau immer das Laufen erleichtern. Der scheinbar hohe Absatz wird durch das Plateau verringert und so kann Braut ihre Gäste zum Staunen bringen und trotzdem ganz bequem den Hochzeitstanz tanzen.

Stylish in Ballerinas

 

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Ballerinas sind die Allzweckwaffe der Frau. Sie bieten nicht nur den höchsten Tragecomfort, sondern sehen zudem immer schick und elegant aus. Wer nicht schon den Gang zum Traualtar in Ballerinas bestreiten möchte, der kann spätestens auf der Feier danach damit punkten. Auch hier gilt: Es gibt nichts, dass es nicht gibt.

Zwischen Nieten, Tüll, Pailletten bis hin zu Swarovski Applikationen kann gewählt werden. Ganz originell sind Modelle aus weißen Kunstfedern mit Strass Steinen für den besonderen Auftritt. Schöner, als zum bodenlangen Brautkleid sind kürzere, sommerlichere Kleider, die auch vorne kürzer als hinten sein können. Neben den Materialien ist auch die Form der Ballerinas ein Auswahlkriterium. Immer mehr in Mode kommen spitze Ballerinas mit Goldkappe. Doch Achtung: Wer größere Füße hat nimmt davon lieber Abstand, denn spitze Ballerinas strecken optisch den Fuß.

Lässig in Flip Flops

 

 

Flip Flops sind ausschließlich zur Strandhochzeit angemessen. Hierbei ist zu beachten, dass man nach Möglichkeit Leder wählt um reibende Riemen zu vermeiden. Die verschiedenen Designs bei Flip  Flops halten sich in Grenzen. Ein Tipp daher: weiße Leder Flip  Flops kaufen und eigenständig nach Lust und Laune gestalten. Mit einer Heißklebepistole und viel Fingerspitzengefühl lässt sich ganz leicht der Traumschuh zaubern.

Tipps und Trends rund ums Hochzeits Make-Up

Drei Typen, drei Fragen und alles dreht sich dabei um „das perfekte Make-Up“ für den schönsten Tag im Leben. Wie sollte das Make – Up sein? Am besten zurückhaltender, als am Abend, aber dennoch ausgefallen. Auch mit gedeckten Farben kann das Gesicht der Braut zum Strahlen gebracht werden.

Was für ein Make-Up Typ bin ich?

  • Der helle Typ, der schlecht bräunt

Jeder kennt es, die vornehme Blässe, die einfach nicht verschwinden will. Aber warum soll sie eigentlich verschwinden? Man sagt, dass eine helle Haut zu einem weißen Kleid fahl wirkt. Deshalb gilt es das Make-Up besonders farbenfroh zu gestalten. Um das Gesicht rosig und frisch erstrahlen zu lassen, wird Rouge in den Farben Apricot oder Rosa auf die Wangen aufgetragen. Lipgloss in dezenten Pinktönen verleiht ihrem Make – Up den letzten Schliff.

Ganz wichtig: Die Farbe des Gesichtes sollte sich kaum von der des Halses unterscheiden. Deshalb ein Tipp: Die Foundation vor dem wichtigen Tag erst testen und nach einer halben Stunde wird sich zeigen, ob die Farbe nachdunkelt – dann gegebenfalls die hellere Nuance wählen.

  • Der helle Typ, der leicht bräunt

Wer bereits eine zart gebräunte Haut hat, der kann zu Apricot,- oder Terracottatönen für die Wangen greifen. Nudetöne auf den Lippen runden das Gesamtbild ab.

  • Der dunkle Typ

Für diesen Typ empfiehlt sich ein sogenanntes Bronzer Gel mit Goldstaub Pigmenten auf Kinn, Schläfe und Wangen aufzutragen. Die Goldpartikel glänzen herrlich in der Sonne und eignen sich besonders für einen exotischen Auftritt. Die Lippen sollten in diesem Fall eher zurückhaltend in farblosem Gloss geschminkt werden, um dem Anlass gerecht zu werden.

Die Augenfarbe gekonnt in Szene setzen

Grüne Augen: Die wohl geheimnisvollste Augenfarbe, die oft unterschätzt wird. Farben, wie Violett und Braun bringen die Intensität der Augen hervor.

Blaue Augen: Farben, wie Perlmutt sind besonders am Hochzeitstag gefragt und lassen blaue Augen so richtig aufleuchten. Wer es gerne opulenter mag, der kann mit Strasssteinen den Wimpernkranz veredeln. Grau und Silber eignen sich ebenfalls für den ersehnten Aha-Effekt.

Braune Augen: Keine Augenfarbe ist so vielseitig wie Braun. Jeder Lidschatten schmeichelt ihr, ganz besonders – blau. Wem diese Farbe zu farbenfroh für den alles entscheidenden Tag ist, der kann zu dezentem Rosa greifen.

Die außergewöhnlichsten Make-Up Trends

Spitze zum Aufkleben und Perlen für die Wimpern? Das sind die aktuellsten Trends für den extravaganten Auftritt. Die Spitze zum Aufkleben kann ganz leicht aufgetragen werden, ähnlich wie ein Abzieh – Tattoo. Besonders schön sieht sie um das Auge herum aus und wirkt am besten in Kombination mit einem sogenannten „Birdcage Schleier“.

Perlen für die Wimpern werden am besten im Kosmetikstudio aufgetragen, meist mit wasserlöslichem Kleber – leider etwas unpraktisch, falls die ein oder andere Freudenträne kullern sollte.

Welcher Braut steht welches Kleid?

Es ist die Frage aller Fragen – „Welches Brautkleid passt zu mir?“ Die Vorstellungen vom perfekten Traum in Weiß reichen von schlicht-elegant bis hin zu pompös und auffällig. Doch nicht jede Form schmeichelt unbedingt jeder Braut.

Es gibt fünf Schnitte, zwischen denen es sich zu entscheiden gilt:

  • Der Zweiteiler

Das Brautkleid besteht aus einer Korsage und einem Rock, wobei hier frei nach Lust und Laune kombiniert werden kann. Wer gerne kreativ ist, wählt diese Option. Außerdem zaubert die Korsage ein wunderschönes Dekolleté.

  • Die A-Linie

Ein sehr klassischer Schnitt, der nie aus der Mode kommt. Generell gilt: Dieser Schnitt passt jeder Frau. Er streckt optisch durch seinen kegelförmig geschnittenen Rock und betont durch das enganliegende Oberteil die Taille. Wer gerne ein paar Pfunde wegschummeln möchte, der greift bewusst zur unifarbenen A-Linie ohne Applikationen und Verzierungen.

  • Das Empire-Kleid

Es zeichnet sich durch seine hoch abgenähte Taille aus und macht wunderschön lange Beine, da der Oberkörper optisch verkürzt wird. Wer gerne größer wirken möchte und schmal gebaut ist, der wird an diesem Schnitt großen Gefallen finden. Das Empire-Kleid ist gewagter als die A-Linie und meist auch seltener.

  • Duchesse

Wer es ein bisschen pompöser mag, der wählt das Duchesse- Kleid. Eine Form von Brautkleid die ihresgleichen sucht. Wohlfühlen wird sich in diesem Kleid nur, wer gerne auffallen möchte. Es zeichnet sich durch aufwendige Verzierungen, ausgestellte Röcke und Rüschen aus. Optimal für die Märchenhochzeit auf dem Schloss. Jeder Figurtyp kann diesen Schnitt tragen, obwohl zu beachten ist, dass Rüschen und Co gerne ein paar extra Kurven zaubern. Das letzte i-Tüpfelchen : Eine Tiara, die den Prinzessinnen-Look noch unterstreicht.

  • Meerjungfrauen-Kleid

Man kann es lieben oder auch nicht. Auf jeden Fall ist es ein Statement. Der Schnitt ist enganliegend, wobei der ausgestellte Rock erst am Knie beginnt. Zu sagen ist, dass schlanke, große Frauen, die gerne weiblicher wirken wollen, zu diesem Schnitt greifen sollten.

Trendfarben 2012

Letztendlich gilt es aber sich in seinem Brautkleid wohl zu fühlen. Am besten stellt man sich immer die Frage: „Ist es das Kleid oder bloß ein Kleid?“ Die beste Entscheidung fällt meist sowieso das Bauchgefühl und oftmals ist die erste Entscheidung auch die Richtige. Wer gerne unkonventionell und außergewöhnlich an seinem schönsten Tag sein möchte, der kann Brautkleider auch in anderen Farben, als Weiß, wählen. Gegebenenfalls  können auch Abendkleider getragen werden. Besonders IN 2012 sind Pastelltöne, sowie für den Herbst/Winter die Farben Rot, Gelb, Petrol.

Die Brautausstattung

Zuerst wird mal das Brautkleid ausgewählt, das ist ganz klar. Aber an was sollte danach alles gedacht werden? Die folgende Checkliste für die Brautausstattung soll helfen, den Überblick zu bewahren.

Das Brautkleid ist natürlich die wichtigste Entscheidung wenn es um das Outfit der Braut geht. Während aber die Brautunterwäsche und Schuhe fixe Bestandteile sind, ist das Tragen eines Schleiers oder eines Brautgestecks Geschmacksache. Die komplette Brautausstattung setzt sich aus folgenden Kleidungsstücken zusammen:

  • Brautkleid
  • Reifrock
  • Corsage
  • BH
  • Slip
  • Schleier
  • Brautgesteck
  • Handschuhe
  • Schmuck
  • Schal bzw. Boa
  • Jacke
  • Strumpfband
  • Strümpfe
  • Schuhe

La Dolce Vita am Hochzeitstag – italienische Mode beeindruckt mit besonderem Charme

Italien ist nicht nur bekannt für seine beeindruckenden Landschaften, dem milden Klima oder der verlockenden Küche. Auch in modischen Fragen nehmen die italienischen Modemetropolen eine bestimmende Rolle ein – Entwürfe der Designer aus Rom, Mailand, Florenz und Co. beeinflussen in markanter Weise die Entwicklung internationaler Trends. Es sind große Namen wie Luciano Benetton, Giorgio Armani oder auch Roberto Cavalli, welche die Bedeutung italienischer Mode unterstreichen.

Was italienische Mode indes am meisten und kontinuierlich auszeichnet, ist ein klarer Stil mit sanft beschwingter Note, eine Mischung aus romantisch, elegant und klassisch zugleich. Gerade für den Hochzeitstag bietet sich dieser Kleidungsstil an, um einen gelungenen Auftritt als Brautpaar oder auch als geladener Gast zu absolvieren. Die den Italienern nachgesagte Dolce Vita Mentalität spiegelt sich auch in vielen Kreationen wider. Somit kann diese Mode auch eine perfekte Zusammenstellung für den Hochzeitstag bedeuten. Die sinnlichen Farben und eleganten Schnitte der italienischen Mode eignen sich perfekt für eine sommerliche Hochzeitsfeier.

In ausgewählten Fachgeschäften finden Interessierte meistens eine große Auswahl an Modellen aus Italien – elegante Hosenanzüge oder Kleider, die durch einen besonderen Stil auffallen und der Trägerin schmeicheln können. Doch insbesondere das Internet offeriert eine hinreichend große Palette an Online Shops – als ein bekannter Vertreter ist an dieser Stelle albamoda.de hervorzuheben. Das Versandhaus bietet ausschließlich italienische Mode an – hier findet sich auch die Rubrik Anlässe und Familienfeiern, in der sich der Kunde eine breite Auswahl an festlichen Kleidungsstücken ansehen kann. In jedem Fall bietet die Auswahl des Internetangebots eine Vielfalt an Inspirationsmöglichkeiten.

Gerade zukünftige Brautpaare, die sich für einen bewusst aktuellen Modestil am großen Tag entscheiden, können über das preislich überzeugende Angebot ihr passendes Outfit recherchieren. Denn es muss ja nicht immer ein traditionelles Kleid sein, das die Braut am Hochzeitstag strahlen lässt – die modernen Hosenzüge oder auch kürzer geschnittenen Kleider mit auffallenden Details können mit überraschender Extravaganz und Verspieltheit überzeugen. Wichtig ist immer, einen individuellen Stil zu finden, der nicht aufgesetzt wird. Auch hier bietet der italienische Modestil oftmals den Vorteil, dass Kleider, Röcke und Co. mit natürlicher Eleganz und unaufdringlicher Raffinesse aufwarten.

Drei beliebte Trauring-Modelle

Ob schlicht oder ausgefallen, Weißgold oder Platin: Die Auswahl bei Trauringen ist riesengroß. Die Experten von RING-PAARE.DE haben uns drei im Moment beliebte Trauringe genannt. Die Modelle werden im Folgenden kurz präsentiert.

  • Trauringe Amazing Structure


Die Trauringe „Amazing Structure“ bestehen aus je zwei verschiedenen Hälften. Während die eine Hälfte in hochpoliertem Weißgold gehalten ist, erstrahlt die andere Hälfte in längsmattiertem Rotgold. Die beiden Flächen werden durch eine hochpolierte Fuge getrennt. Diese ist beim Damenring mit acht Zirkonia-Steinen oder Brillanten besetzt. Die zwei Einkerbungen links und rechts neben der Fuge verleihen den Trauringen ein ganz spezielles Aussehen.

>> Mehr Infos zu Trauringe „Amazing Structure“

 

  • Trauringe „Romantic Heart“

Die Oberflächenstruktur der Trauringe „Romantic Heart“ teilt sich in hochpoliertes Weißgold und quermattiertes Weißgold, wobei die mattierte Fläche etwas größer ist. Auf Wunsch können beim Damenring 40 Zirkonia-Steine oder Brillanten zwischen den Flächen eingesetzt werden. Die beiden Trauringe sind innen flach und außen stark bombiert. Dadurch erscheinen sie in einer harmonischen runden Form.

>> Mehr Infos zu Trauringe „Romantic Heart“

 

  • Trauringe „Eternal Passion“

Die Trauringe „Eternal Passion“ sind aus 925 Silber. Der Damenring ist zur Hälfte hochpoliert und längsmattiert. Fünf Zirkonia-Steine schmücken die Frontseite. Der Herrenring ist zu einem Drittel hochpoliert und zu zwei Drittel längsmattiert. Während die Außenseite beider Trauringe glänzt, ist die Innenseite stark bombiert, wodurch ein erhöhter Tragekomfort gewährleistet ist.

>> Mehr Infos zu Trauringe „Eternal Passion“

Coole Accessoires für die VIB (very important bride)

Für alle Bräute, die Ausgefallenes lieben, gibt es viele trendige Accessoires für die Hochzeit. Wir präsentieren vier hippe Accessoires aus dem Hochzeitsshop von Wedding Avenue.

  • Farbige Fächer

Mit einem Fächer wird jede Dame von Welt zu einer echten Style-Queen. Die Fächer gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Sie sind nicht nur ein trendiges Accessoire, sondern auch eine große Hilfe bei einer richtig heißen Sommerhochzeit.
>> Mehr Infos zu den Fächern

  • Sonnenschirme

Die Sonnenschirme aus Reispapier und Holzstiel sind ein totaler Hingucker. Aus keinem internationalen Hochzeitsmagazin mehr wegzudenken und jetzt endlich auch in Europa in größerer Auswahl erhältlich. Sie sind farblich passend zu den Fächern erhältlich. Schick, schick, schick!
>> Mehr Infos zu den Sonnenschirmen

  • Happy Bee

Pflanzt euren Gästen was – mit Happy Bee! Happe Bee, das sind handgenähte Stoffsäckchen mit über 27 unterschiedlichen Blumensamen. Was für ein schöner Gedanke, etwas zu verschenken, das man wachsen und gedeihen sieht … im eigenen Garten oder im Blumenkisterl am Balkon! Die Schmetterlinge werden sich über Vergissmeinnicht, Kornblume & Co freuen!
>> Mehr Infos zu Happy Bee

  • Polaroid Selbstauslöser Cam

Retro ist stark angesagt. Mit der Polaroid Selbstauslöser Cam können supercoole Fotos auf der Hochzeit geschossen werden. Zum Verlieben, Andenken und Mitnehmen.
>> Mehr Infos zur Polaroid Selbstauslöser Cam

Preisgünstige Hochzeitsmode – das passende Brautkleid online finden

Die Vorbereitungen für die Hochzeitsfeier stehen, die Einladungen sind verschickt und die Spannung steigert sich langsam ins Unermessliche – für viele Paare bedeutet die nahende Hochzeit auch, dass sich für sie der wohl bedeutendste Moment des gesamten Lebens naht. Natürlich soll dann auch alles stimmen. Braut und Bräutigam wollen, dass alles perfekt an diesem Tag vonstattengeht.

Zu den wohl schönsten, aber auch anstrengendsten Erledigungen vor der Hochzeit gehört, dass sich die Braut für ein passendes Hochzeitskleid entscheiden muss. Dabei legen viele Wert auf die Tradition, etwas altes, etwas neues, geborgtes und etwas blaues – im englischen Original „something old, something new, something borrowed, something blue“ – zu tragen. Abgesehen von diesem Brauch legt aber jede Braut Wert darauf, an ihrem großen Tag aus der Masse hervorzustechen und mit ihrem Auftritt vor den eingeladenen Gästen, dem Fotografen und natürlich auch vor dem Angetrauten selbst zu strahlen. Meist schon Wochen oder sogar Monate vor der Hochzeit studieren viele Bald-Vermählte unzählige Magazine und ergründen die Welt der Damenmode, wie sie sich ihnen in den Boutiquen und Brautmodengeschäften der Stadt präsentiert.

Dabei ergibt sich nicht selten eine Diskrepanz zwischen dem Traumkleid, das man endlich finden konnte und dem Preis, den man dafür ausgeben kann und will. Viele Heiratswillige lassen sich die Mode für den großen Tag einiges kosten, schließlich soll der monetäre Gedanke bei einem solchen romantischen Arrangement wie der Hochzeit nicht dominieren. Dennoch hat sich der Trend, online Mode für Damen und auch Herren, online zu bestellen, auch schon auf das Brautmodengeschäft ausgeweitet. Viele namenhafte Versandhäuser in Österreich haben sich schon auf diesen Mode- und Shoppingtrend eingelassen und bieten ein breites Sortiment an schönen und erschwinglichen Kleidern für die Braut an.

Der Nachteil des Online-Shoppings besteht vielleicht darin, dass man sich gegenüber einem Besuch in einer Brautboutique nicht ausführlich beraten lassen kann. Dafür kann man sich die Damenmode bequem nach Hause liefern lassen und dort im Beisein der Familie anprobieren sowie natürlich bei Nichtgefallen zurückschicken. Zudem bieten die Versandunternehmen auch klassisch-elegante Blusen, Blazer und Anzüge an – auch hier lohnt sich in jedem Fall ein Blick in das breite Online-Sortiment, bevor man sich für ein traditionelles Brautkleid entscheidet. Die Kleiderstile aus dem Online-Versand orientieren sich zudem an den aktuellen Trends der Mode für Damen, weshalb man hier dann auch alles andere als altbackene Modelle finden kann.

Der Weg zum Brautkleid

Wahrscheinlich eines der unvergesslichsten Shopping-Erlebnisse im Leben einer Frau ist der Brautkleid-Kauf. Wobei die Entscheidung bei einer so großen Auswahl an Brautkleidern sicherlich nicht einfach fällt. Bevor es überhaupt in ein Brautmode-Geschäft geht, ist ein Schmökern in Magazinen oder ein Besuch einer Hochzeitsmesse empfehlenswert.

Der Hochzeitstermin ist fixiert, die Location gebucht und die Gäste eingeladen? Dann kommt jetzt die vielleicht schönste Aufgabe im Rahmen der Hochzeitsplanung für die Braut: das Aussuchen des Brautkleids. Im Folgenden werden ein paar Tipps für die Suche nach dem perfekten Brautkleid präsentiert.

  • Nach Brautkleidern Ausschau halten

Ob in Print-Magazinen oder im Internet: Es empfiehlt sich nach Brautkleidern Ausschau zu halten. So bekommt frau einen ersten Überblick über die aktuellen Trends und auch die verschiedenen Arten von Hochzeitskleidern. Auf HOCHZEIT FEIERN werden Brautkleider aus Deutschland und auch Brautmode in Österreich präsentiert.

  • Hochzeitsmessen besuchen

Auch eine sehr gute Möglichkeit, viele Brautkleider zu bewundern, bieten Hochzeitsmessen. Brautmode-Anbieter stellen die unterschiedlichsten Hochzeitskleider vor und auf manchen Messen können diese sogar anprobiert werden. Außerdem werden im Rahmen von Brautmodeschauen die neuesten Trends auf dem Laufsteg präsentiert.
Zur Übersicht von Hochzeitsmessen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • Passende Form für das Brautkleid finden

Ob schmale Schultern oder kurviger Oberkörper: Es gibt für jede Figur das passende Brautkleid. Überlegungen dazu können bereits vorab angestellt werden.
Mehr dazu in „Brautkleider: Welches passt zu mir?

  • Brautmoden-Geschäfte auswählen

Möglicherweise kommen bereits durch das Surfen im Internet einige Brautmoden-Geschäfte in die engere Auswahl. Am besten wird aber zunächst nur mal der Besuch von drei Brautkleider-Geschäften angestrebt. Andernfalls geht der Überblick über die große Auswahl an Hochzeitskleidern schnell verloren.

  • Termin mit Brautmoden-Geschäft vereinbaren

Damit die Brautkleider-Suche entspannt und ohne Stress ablaufen kann, wird im Idealfall ein fixer Termin mit dem Brautmoden-Geschäft vereinbart. Dann können sich die Angestellten auch ganz der Braut widmen.

  • Freundin, Mutter, … zum Shoppen mitnehmen

Die Entscheidung für ein Brautkleid ist auf Grund der großen Auswahl ohnehin nicht einfach. Deshalb nimmt die Braut im Normalfall eine oder auch mehrere Person(en) ihres Vertrauens zum Brautkleid-Shoppen mit. Aber auch hier gilt: Zu viele Begleiterinnen sollten es nicht sein, denn dann gibt es am Ende wieder zu viele Meinungen 😉

Kurze Brautschleier

Der Schleier ist für viele Bräute ein wichtiges Accessoire. Er gibt dem Hochzeitsoutfit noch den letzten Schliff. Wichtig ist, dass der Schleier zum Brautkleid passt. Am besten lässt frau sich in einem Brautmoden-Geschäft beraten. Im Folgenden werden kurze Brautschleier vorgestellt.

Grundsätzlich gilt: Je kürze das Brautkleid, desto kürzer kann auch der Brautschleier sein. Im Gegensatz dazu passen zu langen und pompösen Brautkleidern lange Brautschleier sehr gut. Doch kurz ist nicht gleich kurz. Folgende kurze Brautschleier stehen unter anderem zur Auswahl:

  • Blusher

Der Blusher besteht aus einer Schicht und wird über dem Gesicht getragen. Er sorgt für einen besonders berührenden Moment, wenn er vom Bräutigam für den Hochzeitskuss nach hinten gestreift wird.

  • Fontäne

Die Fontäne wird am Hinterkopf befestigt. Der Schleier fällt fontänenartig auf die Schulter herab, daher stammt auch sein Name.

  • Pouf

Der Pouf wird am Oberkopf befestigt. Er setzt sich aus mehreren Schichten Tüll zusammen und verleiht ein sehr elegantes Aussehen.

  • Flyaway

Der Flyaway setzt sich aus vielen Schichten zusammen und reicht bis zur Schulter. Auf Grund seiner auffälligen Art passt er sehr gut zu schlichten Brautkleidern.

Tipps für das Anziehen des Brautkleids

Es ist soweit: Der große Tag ist gekommen. Das Make Up und die Hochzeitsfrisur sind perfekt, jetzt heißt es, das Brautkleid anzuziehen. Auf was dabei geachtet werden sollte, zeigen die folgenden Punkte auf.

Wer hilft beim Anziehen des Brautkleids?

Das Brautkleid ist in der Regel kein Kleidungsstück, in das frau eben mal so schnell reinschlüpft. Am Hochzeitstag kommt naturgemäß noch etwas Nervosität dazu. Deshalb sollte unbedingt jemand beim Anziehen des Brautkleids unterstützen. Zum Beispiel die Mutter, die Schwester oder auch die Trauzeugin. Die gewünschte Person sollte über diese schöne Aufgabe natürlich rechtzeitig informiert werden. Viele Visagistinnen bieten auch an, beim Ankleiden zu helfen.

Unterstützung zum Anprobe-Termin mitnehmen

Manche Brautkleider sind aufwändig zum Schnüren oder haben eine Menge Knöpfe, die gar nicht so einfach zu handhaben sind. Deshalb empfiehlt es sich, die Person, die am Tag der Hochzeit beim Ankleiden des Brautkleids helfen wird, zum letzten Anprobe-Termin mitzunehmen. So kann sie sich genau erklären lassen, wie alles am besten klappt. Damit wird auch zusätzliche Nervosität am Tag der Hochzeit vermieden, weil alles klar ist.

Hände waschen

Bevor es ans Auspacken und Anziehen des Brautkleids geht, sollten unbedingt noch mal die Hände gründlich gewaschen werden, damit eventuelle Rest von Make Up nicht auf das Kleid gelangen.

Anziehen von unten

Während das Brautkleid im Geschäft im Normal fall noch über den Kopf angezogen wird, steigt die Braut am Tag der Hochzeit von unten über die Füße in das Kleid ein. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die Brautfrisur soll nicht zerstört werden und Make Up Flecken am Kleid verhindert werden.

Kann das Brautkleid nur über den Kopf angezogen werden, ist Unterstützung unbedingt erforderlich. Am besten wird das Gesicht mit einem Tuch abgedeckt während das Brautkleid übergestreift wird.

Auf Bettlaken stellen

Damit das Brautkleid nicht beschmutzt wird oder sich Staub darin verfängt, stellt die Braut sich für das Ankleiden am besten auf ein weißes Bettlaken. Das heißt jetzt nicht, dass der Boden grundsätzlich schmutzig ist, aber sicher ist sicher.

Ausreichend Zeit einplanen

Damit keine Hektik aufkommt, sollte für das Anziehen des Brautkleids ausreichend Zeit eingeplant werden. Am besten wird beim letzten Anprobe-Termin darauf geachtet, wie viel Zeit in etwa eingeplant werden soll.

Extensions: Haarverlängerung für die Hochzeit

Es gibt da diesen Traum von der Hochsteckfrisur für die Hochzeit? Die Haare sind aber zu kurz dazu? Mit so genannten Extensions sind Haarverlängerungen relativ einfach möglich.

Alle Bräute mit einer Kurzhaarfrisur, können sich für die Hochzeit die Haare verlängern lassen. Das Gute daran: Das fremde Haar wird farblich genau an das Echthaar angepasst. Die Haarpracht wirkt also auch mit den Extensions völlig natürlich. Die Haare können auch nach der Verlängerung ganz normal behandelt werden. Sprich: Fönen, glätten, färben, … ist möglich.

Unterschiedliche Techniken für die Haarverlängerung

Bei einer Haarverlängerung wird Kunsthaar oder auch Echthaar in das eigene Haar eingearbeitet. Dazu gibt es verschiedene Techniken. Als schonende Methode gilt Skin Weft. Bei dieser Technik wird das fremde Haar mit Klebestreifen und mit Hilfe eines Glätteisens am Kopf befestigt. Eine sehr schnelle Möglichkeit für die Haarverlängerung bieten Clip Extensions. Sie werden einfach ins Haar geklammert. Die fremden Haarteile können jederzeit entfernt und wieder neu angebracht werden. Es gibt viele weitere Methoden. Am besten wird mit einem professionellen Hair-Stylisten geklärt, welche Methode verwendet werden soll. Von ihr hängt auch die Haltbarkeit der Extensions ab.

Checkliste für die Haarverlängerung

Extensions sollten unbedingt von einem Profi in das Haar integriert werden. Bevor mit der Haarverlängerung begonnen wird, sollten auf alle Fälle folgende Fragen geklärt werden:

  • Wird Kunsthaar oder Echthaar verwendet?
  • Welche Farbe haben die Extensions?
  • Welche Methode wird für die Haarverlängerung angewendet?
  • Wie lange wird die Einarbeitungszeit dauern?
  • Wie lange ist in etwa die Haltbarkeit der Extensions?
  • Welche Pflege soll für verwendet werden?
  • Gibt es bei der Pflege etwas besonderes zu beachten?

Tipps für die Auswahl des Brautkleids

Die Auswahl des Brautkleids ist eine nicht einfache Entscheidung. Frau steht vor unzähligen traumhaften Kleidern und soll sich für eines entscheiden, Das Wichtigste dabei: Nichts überstürzen! Die Braut soll sich in ihrer Wahl absolut sicher sein und sich im Kleid rundum wohl fühlen. Schließlich geht es um das Kleidungsstück für die Hochzeit, dem schönsten Tag im Leben!

Tipps für die Entscheidung für das perfekte Brautkleid

  • Vertrauenspersonen zum Einkauf mitnehmen

Der Kauf des Brautkleids ist ein schönes Ereignis im Rahmen der Vorbereitung für die Hochzeit. Eines, was frau am liebsten natürlich mit lieben Familienmitgliedern oder Freundinnen teilt. Sie können bei der Entscheidung gut unterstützen. Denn im Gegensatz zur Verkäuferin kennen die Mutter, die Schwester und Freundinnen die Braut am besten. Daher: Vertrauenspersonen zum Einkaufen mitnehmen. Aber nicht zu viele. Denn wie heißt es so schön: Zu viele Köche verderben den Brei 😉

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  • Zeit nehmen und mit der Entscheidung warten

Für den Kauf des Brautkleids sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. Die Entscheidung soll in aller Ruhe getroffen werden können. Vielleicht trifft sich die Braut vorab bereits mit ihren Begleiterinnen zum Frühstück, bevor es los geht. Fällt die Entscheidung zwischen mehreren Kleidern zu schwer, sollte am besten noch einmal eine Nacht darüber geschlafen werden. Die Brautkleider können zwischenzeitlich reserviert werden.

  • Schuhe zum Probieren tragen

Beim Anprobieren der Kleider sollten Schuhe in der Höhe getragen werden, die dann auch die Brautschuhe selbst auch haben werden. Nur so kann die Länge genau festgesetzt werden. Werden auf der Hochzeit Schuhe mit sehr hohen Absätzen getragen, können die Schuhe für die Anprobe ja extra mitgenommen werden.

  • Trend ist schön, muss aber nicht sein

Im Moment sind rote Brautkleider der neueste Schrei? Die Verkäuferin erklärt, dass kurze Kleider für die Hochzeit absolut im Trend liegen? Das ist sicher alles richtig. Aber das Wichtigste: Die Braut muss sich in dem Kleid wohl fühlen. Wer sich in einem färbigen Brautkleid nicht wohl fühlt, sollte sich keinesfalls ein solches kaufen, weil es im Moment in Mode ist.

  • Auf perfekte Passform bestehen

Das Brautkleid soll natürlich perfekt sitzen. Und die Braut soll sich darin am Tag ihrer Hochzeit einwandfrei bewegen können. Auf keinen Fall sollte ein zu enges Brautkleid gekauft werden. Etwaige Änderungen sollten professionell durchgeführt werden. Unbedingt  darauf bestehen, dass die Änderungen nach Wunsch durchgeführt werden. Schließlich soll sich die Braut in ihrem Kleid gut fühlen. Das Brautkleid sollte auch einige Tage vor der Hochzeit noch einmal anprobiert werden. Möglicherweise sind noch einmal kleine Änderungen erforderlich.

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Klassische Formen für den Brautstrauß

Der Brautstrauß zählt zu den wichtigsten Accessoires der Braut. Neben der Auswahl der Blumen muss auch die Form des Straußes bestimmt werden. Am besten wird dabei auch die Form des Brautkleids beachtet. Im Folgenden werden die häufigsten Varianten für den Braustrauß kurz beschrieben.

Biedermeierstrauß

Der Klassiker unter den Brautsträußen ist der Biedermeierstrauß. Er wird rund gebunden, wobei es für die Anordnung der Blüten mehrere Möglichkeiten gibt. Oft wird er mit einer Manschette und Verzierungen, wie Bändern, versehen.

Zepterstrauß

Der Zepterstrauß (s. Bild oben) gilt als trendiges Accessoire für die Braut. Er zeichnet sich durch seinen langen Stil aus. In der Regel ist der Strauß rund gebunden, wobei die Stiele der Blumen nicht abgeschnitten werden, sondern lang bleiben. Oft wird der lange Stiel gänzlich oder teilweise mit Bändern umwickelt.

Abfließender Brautstrauß

Der abfließende Brautstrauß setzt sich aus lang abfließenden Blüten zusammen. Er hat oft eine wasserfallartige oder tropfenförmige Form. Besonders gut passt dieser Strauß zu Brautkleidern mit langer Schleppe.

Armstrauß

Wie der Name bereits sagt, wird der Armstrauß von der Braut quer über den Unterarm getragen. Er ist eher schlicht gehalten. Wie der Zepterstrauß hat er im Normalfall einen langen Stiel.

Hochzeitsnägel

Am Tag der Hochzeit wird auch den Fingernägeln eine Menge Aufmerksamkeit geschenkt. Dann nämlich, wenn es zum Ringtausch kommt. Nahaufnahmen vom Anstecken der Trauringe gehören zu den Hochzeitsfotos dazu. Bräute sollten sich vor der Hochzeit unbedingt eine Maniküre gönnen. Wer möchte, kann sich auch ganz spezielle Hochzeitsnägel mit Muster machen lassen.

Ob beim Ringtausch, Anstoßen mit Sekt oder beim Anschneiden der Hochzeitstorte: Die Fingernägel sind immer gut sichtbar. Für Bräute gibt es die Möglichkeit, die Nägel kunstvoll mit einem passenden Design zu verschönern (s. Bild oben).

Glitzer, Perlen, … für den perfekten Auftritt

Viele Nagelstudios bieten bereits so genannte „Hochzeitsnägel“ an. Passend zum Brautkleid und dem Brautstrauß werden die Nägel der Braut verschönert. Die Verzierungen werden meistens in Weiß, Silber oder Gold vorgenommen. Glitzer, Perlen oder Strass runden das kreative Design ab. Auch eine Nagelverlängerung ist möglich.

Probe-Maniküre vor der Hochzeit

Damit am Tag der Hochzeit die Nägel genau nach Wunsch aussehen, sollte unbedingt vor dem großen Fest ein Termin für eine Probe-Maniküre vereinbart werden. Die Nägel werden dabei unter Berücksichtung der Farbe des Brautkleids und -straußes und nach Vorstellungen der Braut designt. Am besten wird dann auch gleich ein Termin für den Tag vor der Hochzeit mit dem Nagelstudio vereinbart.

Hochzeitsnägel selbst machen

Besonders kreative Bräute können sich kunstvolle Hochzeitsnägel auch selbst machen. Erforderliches Material wie Schablonen, Haftgel, Glitzer, etc. gibt es in Drogeriemärkten zu kaufen. Allerdings ist zu bedenken, dass sehr viel Geschick und Geduld erforderlich ist. Wer die Vorbereitungen für den schönsten Tag stressfrei genießen möchte, sollte daher an ein professionelles Nagelstudio denken. Wie die Nägel selbst verziert werden können, zeigt dieses Tutorial für Hochzeitsnägel.

Tutorial für Hochzeitsnägel

Ein neuer Trend für Bräute sind Hochzeitsnägel. Verspielte Muster, meist in Weiß gehalten und mit Perlen oder Glitzer bereichert, machen jeden Nagel zu einem kleinen Kunstwerk. Wie sich so ein Design auch zu Hause auf die Nagel zaubern lässt, wird im folgenden Video sehr schön gezeigt.

Was machen mit dem Brautkleid nach der Hochzeit?

Das Brautkleid ist für jede Braut ein ganz besonderes Kleidungsstück. Einen Tag lang steht sie damit auf der eigenen Hochzeit im Mittelpunkt. Doch was machen mit dem Brautkleid nach der Hochzeit? Behalten, abändern, verkaufen? Wir haben Möglichkeiten zusammen gefasst.

  • Aufbewahren

Die meisten Frauen bewahren ihr Brautkleid auf. Viel zu schwer fällt es, sich von dem Kleidungsstück zu trennen, in dem frau der Liebe ihres Lebens das Ja-Wort gegeben hat. Und vielleicht trägt das Kleid ja auch mal die eigene Tochter. Damit das Brautkleid in gutem Zustand bleibt, sollte es richtig aufbewahrt werden. Tipps zur Aufbewahrung des Brautkleids.

  • Verkaufen

Wer findet, dass das Brautkleid nicht den Rest des Lebens im Schrank verbringen sollte, kann es verkaufen. Entweder privat oder auch zum Beispiel über bestimmte Läden, die gebrauchte Brautkleider verleihen. Bevor der Schritt aber gemacht wird, sollte frau sich 100% sicher sein, dass sie den Verkauf des Brautkleids sicher auch nicht bereuen wird.

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  • Abändern

Das Abändern des Brautkleids wird immer mehr zum Trend. Wobei neben den Umfärben des Kleids folgende Optionen immer gefragter sind: Das Brautkleid wird gekürzt oder mit farbigen Applikationen versehen und so zum Cocktailkleid umgestaltet.

  • Trash the Dress

Zuerst im wunderschönen Brautkleid heiraten und sich nach der Hochzeit damit im Schlamm wälzen (s. Foto oben)? Der aus den USA kommende Trend „Trash the Dress“ wird auch in Europa immer beliebter. Dabei entstehen ausgefallene Hochzeitsfotos. Zum Beispiel springt die Braut ins Wasser mit dem Kleid.

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Hochsteckfrisur für die Braut

Sehr beliebt bei Bräuten mit langen Haaren sind Hochsteckfrisuren für die Hochzeit. Auch wenn diese oft sehr kompliziert zu machen aussehen, muss dem nicht so sein. In den folgenden beiden Videos sind Anleitungen für Hochsteckfrisuren zu sehen, die relativ einfach umzusetzen sind.

Tutorial – Hochsteckfrisur

Hochsteckfrisur in 5 Minuten (:

Cocktailkleid für die standesamtliche Hochzeit

Für die standesamtliche Trauung kann die Braut zwischen vielen Brautkleidern wählen. Findet die Hochzeit am gleichen Tag wie die kirchliche Trauung statt, trägt sie meistens zu beiden Terminen das weiße Brautkleid. Wird an einem Tag aber nur standesamtlich geheiratet fällt die Wahl oft auf ein Cocktailkleid.

Eine Braut, die sich nicht zwischen traditionellem weißen Brautkleid oder einem farbigen Kleid entscheiden kann, findet so die beste Lösung: Bei der kirchlichen Trauung wird ein weißes Brautkleid getragen und für das Standesamt gibt es ein Cocktailkleid. Ob kurz oder lang, einfärbig oder mit Muster. Cocktailkleider gibt es in allen möglichen Variationen.

Buntes Cocktailkleid

Ein kurzes Cocktailkleid in Farbe verleiht jeder Braut das gewisse Etwas. Wobei kräftige Farben wie Rot oder Pink sehr gut wirken. Wer nicht so viel Farbe bekennen will, greift zu einem Kleid in Pastelltönen. Aber Vorsicht: Bei einer blassen Haut ist ein Kleid in blassem Farbton oft nicht sehr empfehlenswert.

Kombiniert mit Stöckelschuhen

Kombiniert mit edlen Stöckelschuhen wirkt ein Cocktailkleid besonders schick. Wobei selbst die Kombination mit flachen Schuhen, wie zum Beispiel Ballerinas, in Frage kommt. Wer Schuhe im gleichen Farbton wie das Kleid tragen möchte, sollte darauf achten, dass die Farben des Kleids und der Schuhe wirklich gleich sind. Eine Unterarmtasche macht den Auftritt der Braut perfekt.

Kleid nach Hochzeit vielseitig einsetzbar

Der Vorteil eines Cocktailkleids: Es kann nach der Hochzeit zu vielen anderen Anlässen getragen werden. Sei es zur Silvesterparty, auf einen Galaabend oder auf einem Ball. Und wer noch mal gern die Hochzeit aufleben lassen möchte, genießt mit seinem Liebsten im Cocktailkleid ein schönes Essen im Freien an einem lauen Sommerabend.

Farbe in Hochzeitseinladung ankündigen

Ein farbliches Cocktailkleid hat natürliches folgendes „Risiko“: Möglicherweise tragen auch weibliche Gäste ein Kleid in der gleichen Farbe des Cocktailkleids der Braut. Wer das nicht möchte, sollte auf Nummer sicher gehen und in der Hochzeitseinladung erwähnen, dass die Farbe xy der Braut vorenthalten ist.

Farbtupfer für die Braut

Die Entscheidung ist auf ein weißes Brautkleid gefallen, da ein farbiges Brautkleid doch nicht ganz vorstellbar ist. Trotzdem gibt es den Wunsch, etwas Farbe in das Braut-Outfit zu bringen? Kein Sorge, dass lässt sich einfach machen und auch auf originelle Weise 🙂

  • Farbiger Brautstrauß

Ganz einfach lässt sich natürlich mit dem Brautstrauß Farbe ins Outfit bringen. Entweder mit Blumen in dezenten Pastelltönen oder richtig knallig mit Blumen in kräftigen Farben.

  • Farbiger Nagellack

Schon etwas ausgefallener ist die Variante mit farbigem Nagellack. Wobei hier nicht die Rede von einem fast nicht erkennbaren hellrosa Ton ist, sondern von einem kräftigen Farbton. Warum nicht die Trendfarbe Rot für die Nägel verwenden und damit für Aufmerksamkeit sorgen 🙂

  • Farbige Brautschuhe

Wenn schon das Brautkleid weiß ist, dann können die Schuhe für etwas Farbe sorgen. Ob Pink, Himmelblau oder Gelb: Jede Farbe ist möglich. Da aber selbst bei einem langen Brautkleid die Schuhe immer wieder vorblitzen, sollte die Farbe der Schuhe mit dem Brautstrauß und auch der Brauttasche harmonieren.

  • Farbige Brauttasche

Ganz in Weiß mit einer roten Brauttasche? Verleiht jedem Outfit einen gewissen Pepp. Wer Mut zu noch mehr Farbe im Outfit hat, entscheidet sich auch noch für Schuhe in der gleichen Farbe wie die Brauttasche. Der Farbton von Schuhen und Tasche sollte in dem Fall aber wirklich exakt gleich sein.

  • Farbiger Haarschmuck

Hippie Flower-Power für die Hochzeit? Eine oder auch mehrere farbige/n Blume/n im Haar wirken bei einer Sommerhochzeit sicherlich erfrischend.

  • Farbige Haarspange

Auch eine Möglichkeit, Farbe ins Braut-Outfit zu bringen, stellt eine farbige Haarspange da. Ein Beispiel dazu ist auf dem Bild oben zu sehen.

Tipps für Farbtupfer

Farbtupfer im Braut-Outfit sind eine erfrischende Abwechslung. Jedoch sollte man bei der Auswahl des „Farbtupfers“ auf andere Elemente wie zum Beispiel den Brautstrauß oder auch die Hochzeitsdeko achten. Zum Beispiel harmonieren rote Tischdeko und pinke Brautschuhe nicht wirklich. Mut zur Farbe ist aber auf alle Fälle eine schöne Sache. Sich keinesfalls von anderen davon abbringen lassen. Denn es geht um die eigene Hochzeit 🙂

Farbige Brautkleider

Es muss nicht unbedingt ein weißes Brautkleid sein. Immer mehr Frauen entscheiden sich für farbige Brautkleider. Die Auswahl wird immer größer. Denn die Brautmodenhersteller bieten traumhafte Kleider in den verschiedensten Farben an. Von Rot und Rosa über Gold und Silber bis hin zu Blau und Grün reicht die Farbpalette.

Farbige Brautkleider erfordern mit Sicherheit etwas Mut von der Trägerin. Denn traditionellerweise wird das weiße Brautkleid mit einer Hochzeit verbunden. Wer aber Lust hat, aus den Konventionen „auszubrechen“, kann das mit einem farbigen Brautkleid machen.

Farbige Brautkleider auf Typ abstimmen

Bei der Auswahl der Farbe ist es wichtig, auf den Typ der Frau zu achten. So sollte das Brautkleid die Braut keinesfalls blass erscheinen lassen. Während ein schlichtes Brautkleid mit einer kräftigen Farbe gut wirken kann, sollte bei einem Kleid mit vielen Elementen von einer knalligen Farbe abgesehen werden.

Weißes Brautkleid mit Farbelementen

Wer farbige Brautkleider toll findet, sich selbst aber nicht ganz dafür entscheiden möchte, kann einen Kompromiss eingehen. Und ein Brautkleid mit farblichen Elementen tragen. Zum Beispiel ein weißes Brautkleid mit schwarzer eingearbeiteter Spitze.

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Brautkleid auf Bällen tragen

In Hinsicht auf die Zukunft haben farbige Brautkleider den Vorteil, dass sie auch nach der Hochzeit zu feierlichen Anlässen getragen werden können ohne eine Änderung vorzunehmen. Das Brautkleid kommt somit nicht nur bei der Hochzeit zum Einsatz, sondern auch unter anderem bei Bällen und Galaveranstaltungen.

In der Einladung auf Farbwahl hinweisen

Wer sich für ein farbiges Brautkleid entscheidet, sollte eines bedenken: Am Tag der Hochzeit ist in der Regel die Farbe Weiß der Braut vorbehalten. Nur wissen die Gäste ja nicht, dass sie auf eine Braut in Farbe treffen werden 🙂 Alle Bräute, die die Farbe des Kleids nicht mit zehn anderen Frauen teilen möchten, sollten bereits in der Hochzeitseinladung darauf hinweisen. Indem um einen Dresscode gebeten wird, der die Farbe XY ausschließt.

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Wie das Brautkleid richtig aufbewahren?

Das Brautkleid zählt zu den teuersten Kleidungsstücken im Leben einer Frau. Es wäre schade, wenn es nach der Hochzeit an Glanz verliert. Deshalb sollte das Brautkleid richtig aufbewahrt werden. Wir haben einige Tipps dazu.

Damit das Brautkleid seine Farbe behält und es vielleicht auch noch die Tochter tragen kann, bedarf es einer guten Aufbewahrung. Folgende Checkliste soll helfen, das Brautkleid richtig zu lagern.

Tipps zum Aufbewahren des Brautkleids

  • Brautkleid reinigen lassen

Das Brautkleid sollte professionell gereinigt werden. Das Brautkleid dazu aber nicht in die nächstbeste Reinigung bringen. Es sollte eine Reinigung gewählt werden, die auf das Reinigen von Brautkleidern spezialisiert ist. Das Brautkleid sollte nach der Hochzeit auf jeden Fall gereinigt werden. Egal ob es zu Hause aufbewahrt oder verkauft wird.

  • Brautkleid nicht in Plastik aufbewahren

Das Brautkleid sollte keinesfalls in Plastik oder Kunststoff aufgewahrt werden. Diese Materialien lassen Licht durch. Der Stoff kann ausbleichen. Dadurch, dass auch keine Veränderung der Feuchtigkeit möglich ist, kann es schlimmstenfalls zu Schimmelbildung kommen. Also: Das Brautkleid nach der Reinigung unbedingt aus der Plastikhülle nehmen.

  • Brautkleid nicht in Karton aufbewahren

Auch von der Lagerung des Brautkleids in einem Karton sollte abgesehen werden. Kartons enthalten im Normalfall Säuren, die Vergilbungen und die Zerstörung des Gewebes auslösen.

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  • Brautkleid in pH-neutralen Medium lagern

Das Brautkleid sollte in eimem pH-neutralen Medium aufbewahrt werden. Getrennt von allen anderen Kleidungsstücken. Denn Farbstoffe von anderen Kleidungsstücken haben Auswirkungen auf das Brautkleid.

  • Brautkleid nicht in schwarzen Seidenpapier einhüllen

Färbiges Seidenpapier enthält Säure, die sich negativ auf das Brautkleid auswirkt. Daher keinesfalls das Brautkleid in schwarzes Seidenpapier einwickeln. Am besten sollte das Brautkleid in säurefreiem Seidenpapier eingehüllt werden.

  • Brautkleid nicht ewig auf Kleiderbügel hängen

Hängt das Brautkleid dauerhaft auf einem Kleiderbügel kommt es zu hohen Belastungen. Form und Nähte verändern sich dadurch. Daher sollte das Brautkleid nicht hängend gelagert werden. Für eine kurze Zeit ist das Aufhängen auf einem Kleiderbügel aber ok.

  • Brautkleid einmal im Jahr aus der Aufbewahrungsbox nehmen

Damit es zu keiner starken Faltenbildung kommt, sollte das Brautkleid einmal im Jahr aus der Aufbewahrungsbox genommen werden.

  • Brautkleid vor Umwelteinflüssen schützen

Das Brautkleid sollte unbedingt vor Wärme, Licht, Staub und Feuchtigkeit geschützt werden. Aus diesem Grund ist von einer Lagerung des Brautkleids auf dem Dachboden dringend abzuraten.

  • Brautkleidbox

Für die optimale Aufbewahrung von Brautkleidern gibt es eigens dafür angefertigte Brautkleiderboxen. Diese bieten einen natürlichen Schutz und sorgen dafür, dass das Brautkleid seine Farbe und Form behält. Wobei auch eine Brautkleiderbox richtig gelagert (z. B. trockener Raum) werden muss, damit Schäden am Brautkleid auszuschließen sind.

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Der Brautschleier

Der Brautschleier blickt auf eine längere Geschichte zurück als das Brautkleid. Im Christentum wurde er seit dem 4. Jahrhundert getragen. Während der Brautschleier früher zur Hochzeit dazu gehörte, ist er heute ein modisches Accessoire.

Im Christentum wird der Brautschleier seit dem 4. Jahrhundert getragen. Ursprünglich galt er als Symbol der Jungfräulichkeit und hatte die Farbe weiß. Später wurde auch die Farbe rot für den Brautschleier verwendet. Der Brautvater führte die verschleierte Braut zum Traualter. Da wurde der Brautschleier vom Bräutigam gelüftet. Eine zweite Ehe wurde ohne Brautschleier geschlossen.

Hochzeitsbrauch Schleiertanz

Der Brautschleier wurde traditionell erst um Mitternacht abgenommen. Ab jetzt galt die Braut als Ehefrau. Rund um die Abnahme des Brautschleiers um Mitternacht hat sich der Schleiertanz als Hochzeitsbrauch heraus kristallisiert. Beim Schleiertanz tanzt die Braut um Mitternacht alleine. Rund um sie tummeln sich unverheiratete Frauen und versuchen ein Stück des Brautschleiers zu ergattern. Wer das größte Stück erwischt, soll laut Brauch die nächste Braut werden. Für den Schleiertanz empfiehlt es sich, nicht den wirklichen Schleier der Braut zu nehmen, sondern eine dafür gekaufte billige Ausführung.

Brautschleier passend zum Kleid

Heute kommt dem Brautschleier keine symbolische Bedeutung mehr zu, sondern er wird als modisches Accessoire getragen. Bei der Auswahl des Brautschleiers sollte auf das Brautkleid geachtet werden. Wobei vor allem die Farbe eine Rolle spielt. So passt ein weißer Schleier nicht zum cremefarbigen Brautkleid und umgekehrt. Die Form des Schleiers sollte dem Brautkleid angemessen sein. Wobei das Wichtigste ist: Die Braut muss sich mit dem Schleier wohl fühlen.

Handschuhe für die Braut

Handschuhe passen perfekt zu einem ärmellosen Brautkleid. Sie veredeln jedes Braut-Outfit. Damit der Ringtausch nicht zum Problem wird, sollten die Handschuhe leicht abzustreifen oder fingerlos sein.

Ob lange oder kurze Brauthandschuhe hängt natürlich vor allem davon ab, wie sie zum Brautkleid passen. Aber auch der eigene Geschmack sollte nicht zu kurz kommen. Die Auswahl reicht von Handschuhe in Spitze bis hin zu Handschuhen aus Satin.

Handschuhe in Weiß oder Farbe

Farblich sollten die Handschuhe perfekt zum Brautkleid passen. Cremefarbene Handschuhe zu einem weißen Brautkleid wirken schmutzig. Denkbar ist es auch, mit farbigen Handschuhen einen farblichen Akzent beim Outfit zu setzen. Wie bei der gesamten Brautmode gilt auch hier: Die Braut soll sich mit den Handschuhen unbedingt wohl fühlen.

Welche Arten von Handschuhen für die Braut gibt es?

  • Opernhandschuhe

Opernhandschuhe reichen bis zum Oberarm und sehen zu einem trägerlosen Brautkleid sehr elegant aus.

  • Ellenbogen

Diese Handschuhe reichen wie der Name schon sagt bis zum Ellenbogen. Mit Ellenbogen-Handschuhen wird vor allem der Oberarm betont.

  • Handgelenk

Diese Handschuhe gehen bis kurz vor oder nach das Handgelenk. Sie sind die optimale Variante für Bräute, die nicht einen Großteil des Arms mit Handschuhen abdecken möchten.

  • Halfway

Diese Art von Handschuhen ist die ideale Form für alle Bräute, die nicht zu kurze, aber auch nicht zu lange Handschuhe möchten. Sie reichen in etwas bis zur Mitte des Ellbogens.

Günstige Brautkleider

Wo gibt es günstige Brautkleider? Brautkleider, die nicht nur günstig, sondern natürlich auch schön sind. Wir zeigen drei Möglichkeiten, günstige Brautkleider zu finden.

Das Brautkleid wird als wichtigstes Kleidungsstück im Leben einer Frau bezeichnet. Es wird in der Regel nur einmal getragen. Deshalb besteht vielfach auch der Wunsch nach einem günstigen Brautkleid. Folgende Möglichkeiten bieten sich für die Suche nach günstigen Brautkleidern an:

Gebrauchtes Brautkleid günstig kaufen

Ein gebrauchtes Brautkleid kommt für viele Frauen nicht in Frage, da es doch ein eigenes Kleid sein soll. Wer aber günstige Brautkleider sucht, sollte diese Variante unbedingt in Betracht ziehen. Ein gebrauchtes Brautkleid ist in der Regel nur einmal getragen worden, es wirkt also wie neu. Doch es ist um einiges günstiger als ein neues Brautkleid. Gebrauchte Brautkleider werden günstig auf Auktionsplattformen im Internet oder auch oft über Anzeigen in lokalen Zeitungen angeboten.

Günstiges Brautkleid über Internet

Eine Variante, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut: Günstige Brautkleider über das Internet in China bestellen. Es handelt sich dabei um Brautkleider in Maßanfertigung. Zuerst wird das Brautkleid auf der Website des Anbieters ausgesucht. Anschließend werden die genauen Maße angegeben. Das Brautkleid wird in etwa vier bis sechs Wochen nach der Bestellung per Post geliefert. Der Vorteil bei der Bestellung über Internet: Man erhält mit Sicherheit ein günstiges Brautkleid. Jedoch sollten Nachteile wie Lieferverzögerung oder ein nicht passendes Brautkleid bedacht werden.

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Brautkleid günstig ausleihen

Günstige Brautkleider sind auch über einen Verleih zu bekommen. Bei dieser Variante wird bei einem Brautkleidverleih aus einer Vielzahl an Kleidern eines ausgewählt. Üblicherweise ist es auch möglich, das Brautkleid durch Änderungen anzupassen. Anstatt ein teures Brautkleid zu kaufen, ist es natürlich günstiger, ein Brautkleid auszuleihen. Jedoch sollte sich die Braut wohl fühlen. Immerhin wurde das Brautkleid bereits bei mehreren Hochzeiten getragen.

Günstiges Brautkleid: Ja oder nein?

Die drei vorgestellten Varianten versprechen zwar günstige Brautkleider. Das Wichtigste ist aber, dass sich die Braut in ihrem Brautkleid wohl fühlt. Daher: Unbedingt vorher überlegen, ob frau mit einem günstigen Brautkleid über Internet bzw. Verleih oder einem gebrauchten Brautkleid glücklich ist.

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Das Brautkleid

Das Brautkleid zählt zu den wichtigsten Kleidungsstücken im Leben einer Frau. Traditionell ist das Brautkleid in Europa weiß. Die Farbe steht für Reinheit und Vollkommenheit. Ein weißes Brautkleid galt lange als Zeichen der Unberührtheit der Braut. Immer mehr Frauen entscheiden sich heute aber für ein färbiges Brautkleid oder zumindest ein weißes Brautkleid mit Farbakzenten.

Schwarzes Brautkleid

Im Laufe der Geschichte war das Brautkleid keinesfalls immer weiß. So waren im 16 Jahrhundert schwarze Brautkleider gefragt. Die Brautkleider waren oft mit einer langen Schleppe und Spitzenüberwürfen versehen. Ein schwarzes Brautkleid kam auch für den Mittelstand in Frage. Denn es war leicht zu reinigen und konnte auch bei anderen Anlässen getragen werden.

Der Weg zum weißen Brautkleid

Die Assoziation von weißer Farbe und Unschuld war schon lange vorhanden, aber selbst im 18. Jahrhundert hatten die wenigsten Frauen genug Geld für ein Brautkleid. Im 19. Jahrhundert wurde das weiße Brautkleid zum Statussymbol reicher Familien. Frauen aus der Mittel- und Unterschicht trugen bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zur Hochzeit ihr bestes Kleid statt einem Brautkleid. In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde das weiße Brautkleid dann verstärkt angenommen.

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Das Brautkleid im 19. Jahrhundert

In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts war das Brautkleid zumeist schmal geschnitten und mit einem Schlitz versehen. Nicht selten reichte das Brautkleid nur noch bis zum Knie. Nach dem zweiten Weltkrieg kam das lange Brautkleid wieder in Mode. In den 50er Jahren war das Brautkleid mit weitschwingendem Rock total schick. Mitte der 60er Jahre folgte das kurze und freche Brautkleid. In den 70er Jahren überraschten die Bräute, die anstatt zum Brautkleid zu einem Hochzeitsanzug griffen. In den 80er Jahren kam das lange Brautkleid wieder in Mode.

Das Brautkleid heute

Das Brautkleid gilt heute nicht mehr als Statussymbol. Es steht heute jeder Frau frei, im Brautkleid ihrer Wahl zu heiraten. Ob ein weißes Brautkleid oder ein Brautkleid in Farbe, ein Brautkleid mit Schleppe oder ein kurzes Brautkleid: Das Wichtigste ist, dass sich jede Frau in ihrem Brautkleid wohl fühlt. Wobei das weiße Brautkleid noch immer das beliebteste ist. Es unterstreicht die Besonderheit des Anlasses.

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Tipps für die Brautschuhe

Brautschuhe sollen zwei wichtige Anforderungen erfüllen: Schick sollen sie sein und gleichzeitig auch sehr bequem. Auf was sollte bei Brautschuhen geachtet werden, damit sie perfekt zum Brautkleid passen und nicht schmerzen? Wir haben ein paar Tipps für den Kauf der Brautschuhe zusammen gestellt.

  • Genug Zeit für den Kauf nehmen

Die Brautschuhe sollen perfekt zum Brautkleid passen. Da kann die Suche schon mal zu einer Herausforderung werden. Deshalb: Genug Zeit für den Kauf der Brautschuhe einplanen.

  • Brautschuhe am Nachmittag kaufen

Die Füße schwellen im Laufe des Tages immer mehr an. Damit die Schuhe bei der Hochzeit perfekt passen, wird empfohlen, sie am Nachmittag zu kaufen.

  • Material passend zum Brautkleid

Die Brautschuhe sollten aus einem Material sein, das zum Brautkleid passt. So passt zum Beispiel ein Brautschuh aus Seide nicht zu einem Brautkleid aus Satin und umgekehrt. Besondere Vorsicht ist auch bei Brautschuhen aus Leder geboten, da diese oft weniger edel wirken.

  • Gleiche Farbe wie das Brautkleid

Die Brautschuhe sollten farblich natürlich exakt zum Brautkleid passen. Am einfachsten ist es, Brautschuhe im gleichen Laden wie das Brautkleid zu kaufen. So kann die Farbe vor Ort abgestimmt werden. Werden die Brautschuhe wo anders gekauft, sollte man ein Stück Stoff des Brautkleides dabei haben. Und die Schuhe unbedingt auch bei Tageslicht begutachten.

  • Absatzhöhe nicht übertreiben

Wer es nicht gewohnt ist in High Heels zu laufen, sollte auch bei den Hochzeitsschuhen nicht übertreiben. Am Hochzeitstag sollte frau sich in den Schuhen sicher fühlen. High Heels mit einer großen Absatzhöhe verlangen viel Aufmerksamkeit und werden selbst für geübte Trägerinnen einmal schmerzhaft. Je breiter die Auftrittsfläche der Brautschuhe ist, desto besser ist auch die Standfestigkeit.

  • Brautschuhe einlaufen

Die Brautschuhe sollten vor der Hochzeit unbedingt eingelaufen werden. Am besten in der Wohnung, damit sie nicht beschädigt werden. Einfach die Brautschuhe zu Hause mehrmals einige Stunden tragen.

  • Preis- und Größenschilder entfernen

Auf den Sohlen der Brautschuhe kleben in der Regel Preis- oder auch Größenschilder. Alle diese Schilder sollten von der Sohle entfernt werden. Sie wirken nicht nur beim Hinknien in der Kirche, sondern auch auf Hochzeitsfotos nicht gut.

  • Ersatzschuhe einplanen

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte zusätzlich zu den High Heels flache weiße Schuhe mitnehmen. Sollten die Brautschuhe zum Beispiel auf Grund von Blasen schmerzen, sind die flachen Ersatzschuhe eine Rettung. In Frage kommen unter anderem weiße Ballerinas.

Schminktipps für die Braut

Die Braut strahlt am Tag der Hochzeit sowieso über das ganze Gesicht. Mit dem richtigen Make Up wird dieses Strahlen noch unterstrichen. Beim Make Up der Braut sollte auf Natürlichkeit gesetzt werden. Es gilt: Weniger ist mehr. Grundsätzlich empfehlen Stylisten dezente Farben für das Make Up der Braut.

  • Dezente Augenpartie

Die Augen sollen nicht zu stark geschminkt sein. Werden eher unauffällige Farben dezent verwendet, wirkt die Augenpartie natürlicher. Daher beim Lidschatten eher auf dezente Farben setzen. Auch der Kajalstrich sollte zurückhaltend aufgetragen werden.

  • Foundation, Puder und Rouge verwenden

Als Basis für die perfekte Ausstrahlung eine Foundation auftragen, die zum eigenen Hautton passt. Am besten eignet sich ein natürlicher Farbton, der kaum sichtbar ist und das Gesicht natürlich erscheinen lässt. Mit dem Puder sollte sparsam umgegangen werden. Die Braut sollte nicht zugekleistert wirken. Das Auftragen von Rouge ist eine kleine Herausforderung. Es sollte nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel sein. Rote Bäckchen wie bei einem Clown sind sicher nicht das Ziel.

  • Concealer auftragen

Mit dem Concealer werden Augenringe kaschiert und leichte Unreinheiten der Haut verdeckt.

  • Lippenstift zum Brautstrauß

Genauso wie beim Lidschatten sollte auch beim Lippenstift eine dezente Farbe gewählt werden. Damit der Lippenstift nicht ständig nachgezogen werden muss, lohnt es sich, sich einen lang anhaltenden Lippenstift zu leisten. Ein Tipp, der auch immer wieder gegeben wird: Der Lippenstift sollte wie der Nagellack zum Brautstrauß passen. Aber schon klar, dass bei einem gelben Brautstrauß Lippenstift und Nagellack nicht gelb sein werden 😉

  • Wasserfeste Wimperntusche

Nicht selten fließen auf einer Hochzeit Tränen der Freude. Um schwarze „Spuren“ im Gesicht zu vermeiden, sollte die Braut unbedingt wasserfeste Wimperntusche verwenden.

  • Stil treu bleiben

Im normalen Leben nie geschminkt? Wer sich normal nicht schminkt, fühlt sich mit Schminke schnell verkleidet. Daher sollte für die Hochzeit nur ein sehr dezentes Make Up verwendet werden.

  • Vorsicht bei Selbstbräuner

Wer den Einsatz eines Selbstbräuners plant, sollte diesen bereits mindestens einige Tage vor der Hochzeit testen. Manche Selbstbräuner verleihen keine durchgehende Bräune, sondern hinterlassen Flecken auf der Haut. Und ein geflecktes Gesicht auf der eigenen Hochzeit ist sicher nicht gewünscht.

  • Keine Experimente am Hochzeitstag

Wie beim Selbstbräuner gilt auch für die Schmink-Utensilien: Nicht am Hochzeitstag zum ersten Mal damit experimentieren. Schlimmstenfalls löst ein Kosmetikprodukt eine allergische Reaktion aus. Daher unbedingt vor der Hochzeit mit den gleichen Kosmetika wie am Hochzeitstag ein Probeschminken durchführen.

  • Probe Make Up vor der Hochzeit

Vor der Hochzeit sollte unbedingt ein Probe Make Up statt finden. Wichtig ist, es dass bereits die Farben des Brautkleids, der Accessoires und des Brautstrauß feststehen, um das Make Up darauf abzustimmen.

Der Brautstrauß

Der Brautstrauß gehört so wie die Ringe zu einer Hochzeit. Sowohl in der Kirche als auch am Standesamt. Welchen Kriterien soll der Strauß entsprechen?

Bei der Auswahl des Brautstraußes sollte vor allem auf die Farbe geachtet werden. Denn er sollte mit dem Brautkleid farblich harmonieren. Und auch zum Hochzeitsanzug passen.

Die Blumensorte des Brautstraußes gibt für den restlichen Blumenschmuck die Vorgabe. Besteht der Brautstrauß zum Beispiel aus Rosen, werden diese auch für Anstecker, Autoschmuck, Kirchendekoration, etc. genommen.

Tipps zur Auswahl des Brautstraußes

  • Blumen der Saison sind billiger.
  • Blonde Bräute sollten eher zu kräftigen Farben beim Brautstrauß greifen. Helle Farben lassen einen schnell farblos wirken.
  • Zu dunkelhaarigen Bräuten passen wiederum helle Farben gut.
  • Zierliche Bräute sollten auf einen ebenso zierlichen Strauß setzen.

Bräutigam für Strauß zuständig?

Der Brautstrauß wird traditionellerweise vom Bräutigam besorgt. Immer öfter ist es aber so, dass die Braut den Strauß auswählt und ihrem Bräutigam dann das Abholen des Straußes im Blumenladen überlässt. Kann jemand aus der Praxis berichten 🙂 ?

Die Geschichte des Hochzeitskleids

Erst während des 19. Jahrhunderts hat sich weiß in der Brautmode durchgesetzt. Zuvor entsprach die Kleidung der Braut der aktuellen Mode, in der sich natürlich Farbe und Schnitt von Zeit zu Zeit änderten. Außerdem fehlte vielen Familien das Geld, Hochzeitskleider speziell für den Tag der Trauung anfertigen zu lassen.

Man griff auf feine Sonntagskleidung zurück, die vor und nach der Hochzeit auch weiterhin getragen werden konnte. Als Zeichen der Reinheit und der Unschuld begann die adelige Gesellschaft helle Stoffe für Brautkleider verarbeiten zu lassen. Maria von Medici, die im Jahr 1600 Heinrich IV. von Frankreich heiratete, soll eine der ersten Bräute gewesen sein, die im hellen Brautkleid zum Traualtar geführt wurde. 200 Jahre später, waren helle oder weiße Hochzeitskleider schließlich in allen Gesellschaftsschichten weit verbreitet. Heute ist die Auswahl der passenden Kleider wieder etwas unkonventioneller geworden. Zwar haben die klassischen Hochzeitskleider nicht an Beliebtheit verloren, jedoch rücken von Zeit zu Zeit auch moderne Schnitte und Farben in den Vordergrund.

Standesamt oder Kirche? Strand oder Schloss?

Natürlich hängt die Wahl der passenden Hochzeitskleider auch von dem Ort der Trauung ab. In der Kirche sind nach wie vor weiße Hochzeitskleider dominant. Wer sich eine ganz traditionelle Heirat wünscht, trägt zum Brautkleid noch den passenden Schleier. Im Standesamt trägt die Braut meist das, was gefällt. Hier gibt es nur wenige ungeschriebene Gesetze, an die es sich zu halten gilt. Viele Paare entscheiden sich für eine ganz besondere Location für den schönsten Tag in ihrem Leben. Die Hochzeitskleider sollten natürlich an den Ort der Trauung angepasst sein, denn eine lange Schleppe passt einfach nicht an einen weißen Meeresstrand.

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Der Schnitt

Hochzeitskleider gibt es in vielen verschiedenen Schnitten und Formen. Je nach Figur der Braut, gibt es viele Möglichkeiten, mit dem passenden Kleid eventuelle Problemzonen zu kaschieren, oder besondere Vorzüge hervorzuheben. Der Empire-Schnitt beispielsweise, kann von den meisten Frauen getragen werden. Er zeichnet sich durch eine sehr hohe Taillennaht direkt unter Brust aus, wohingegen der Rock des Kleides fließend und weich hinab fällt. Hochzeitskleider dieses Schnitts sind auch bei schwangeren Bräuten sehr beliebt, da sie den Bauch fast ganz verschwinden lassen können. Kleidern in A-Form gelingt es, kleine Frauen etwas größer wirken zu lassen. Das Oberteil ist meist sehr eng anliegend, trägerlos und betont das Dekolleté. Der Rock der A-Form-Kleider ist in der Regel ausgestellt und kaschiert breitere Hüften. Sie ähneln Kleidern im Duchesse-Stil, die sich allerdings durch einen sehr viel weiteren und üppigeren Rock auszeichnen. Duchesse-Kleider werden häufig aufwändig bestickt und verziert und eignen sich für besonders klassische und große Hochzeiten. Besonders selbstbewusste Frauen, die ihre Figur betonen möchten, greifen gerne auf eng anliegende Hochzeitskleider zurück. Hierzu zählen Kleider in Sanduhren- oder „Meerjungfrauen“-Stil.

Hochzeitskleider für jede Figur

Für kräftigere Frauen gibt es mittlerweile eine ebenso reichhaltige Auswahl an festlicher Kleidung. Um Problemzonen nicht unnötig zu betonen, fallen diese Hochzeitskleider oft etwas schlichter und weniger aufwändig aus. Kleinen Frauen schmeicheln besonders lange Kleider, die optisch etwas strecken.

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Das Brautkleid

Die Hochzeit ist ein Meilenstein im Leben, an dem es um die wichtige Entscheidung geht, ob man sein Leben künftig zusammen mit dem Partner verbringen möchte. Viele Frauen haben eine romantische Vorstellung von der eigenen Hochzeit, mit Trauung am Sandstrand, rauschendem Brautkleid und Flitterwochen auf den Seychellen im romantischen Liebesnest. Während die meisten Frauen von den Kosten einer solchen Umgebung schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden, wollen sie zumindest beim Brautkleid keine Kosten scheuen. Das Brautkleid muss mittlerweile nicht mehr weiß, rüschenbesetzt und mit langer Schleppe ausgestattet sein. Brautkleider gibt es in allen Formen und Farben: Als barockes Prachtexemplar, als schlichtes Etuikleid oder als eng anliegendes, verführerisches Modell.

Beliebt sind Brautkleider vor allem in den aktuellen Trend- oder Lieblingsfarben der Frau, beispielsweise rot, türkis oder in sanftem rosa. Die traditionelle Schleppe kann – je nach Kleid und Jahreszeit – durch einen Sommerhut mit breitem Rand, eine aufwendige Hochsteckfrisur oder eine diamantbesetzte Tiara ersetzt werden. Brautkleider gibt es von der Stange oder als Maßanfertigungen. Der Vorteil von Brautkleidern aus dem Fachhandel besteht darin, dass sie günstiger sind und man sich nicht lange vor der Trauung um die Bestellung kümmern muss. In den meisten Fällen können kleinere Anpassungen auch nachträglich vorgenommen werde. Ein maßgefertigtes Brautkleid hingegen kann individuell gestaltet werden, wodurch auch ungewöhnliche Wünsche wie Trompetenärmel oder bestimmte Dekorationen eingebracht werden können. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass Maßanfertigungen teuer sind und ausreichend Zeit für die Fertigung vorhanden sein muss.

Nach der Hochzeit und den Flitterwochen kehrt das frisch verheiratete Paar in den Alltag zurück – und das Brautkleid hängt untätig im Schrank. Ein schlichtes Kleid hat den Vorteil, dass es auch zu anderen Anlässen getragen werden kann – andere Modelle hingegen sammeln nur Staub. Deswegen entscheiden sich viele Frauen dafür, ihr Brautkleid zu verkaufen. Wenn man das Brautkleid verkaufen will, bieten sich regionale Zeitungen an. Annoncen in der Zeitung haben den Vorteil, dass das Kleid meist von einer Käuferin aus der Region abgeholt wird, während der Verkauf über ein Online-Auktionshaus die Möglichkeit bietet, Bilder zur besseren Vorstellung des Kleids hochzuladen.