Fotografien nah an der Emotion – Best Of Myshoot-Moments

Hier in der Redaktion haben wir ständig mit wunderbaren und wunderschönen Dingen zu tun.

Schon die Vorbereitung für einen Artikel, wie zuletzt für das tolle myshoot.at – Team,  wird da zum Fest für Herz und Seele. Als wir so durch die Bildwelten der Aufnahmen des großartigen Fotografen-Quartetts blätterten, befanden wir, dass es eigentlich eine Schande ist, sich für ein so vielfältiges Spektrum an begleiteten Hochzeiten auf 3, 4 Beispielfotos zu beschränken. Darum haben wir beschlossen, mit Euch unsere haushohen, emotionalsten Favoriten der Galerien der letzten Jahre zu teilen, die per se förmlich Liebeswellen aussenden – einfach weil es tut gut, sie zu betrachten und an die Liebe zu glauben. Und hier glaubt wohl niemand so felsenfest an diese schönste aller Emotionen wie unsere Chefredakteurin Raffaela:

„…Emotionen sind etwas wundervolles. Sie machen uns zu dem, was wir sind, machen uns menschlich, nahbar, verletzlich und angreifbar, liebenswert und bezaubernd.

Ich bin ja ein hyperemotionales Wesen und fühle mich somit in der Hochzeitsbranche wie ein Fisch im Wasser. Ich liebe es, in die Lovestories von Paaren einzutauchen und ihre Geschichten nachzuverfolgen und mitzuerleben, wie sie ihrer Liebe mit dem Schritt vor den Altar ein Denkmal setzen.

Darum könnte ich auch Stunden damit verbringen, mir die Hochzeitsfotos anderer Paare anzusehen, egal ob ich sie kenne, oder nicht. Denn durch wunderbare Fotos, die es schaffen, die Emotionen weit über den tatsächlichen, gelebten Moment hinaus bishin zu mir, die ich Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre später die Bilddokumente in Händen halte, zu transportieren – das ist eine hohe Kunst! Und ich liebe es!

Als ich diese Fotos gesehen habe, war ich sprachlos. Sie strahlen so viel Liebe aus, sie sprechen zum Betrachter und kommunizieren Welten an Emotionen. Aber seht selbst!“

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Das Urheberrecht aller Fotografien liegt bei den jeweiligen Fotografen von myshoot.at!

 

Romantische Zeitreise: Eine Hochzeit im Rokoko

Es muss nicht immer eine Hochzeit in Weiß sein, und auch nicht immer im Heute ….

Eine Hochzeit wie ein Märchen aus längst vergangenen Tagen!

Die eigene Hochzeit wird von jeder zukünftigen Braut heiß herbeigesehnt und oft schon lang bevor der perfekte Mann in ihr Leben tritt und vor ihr auf die Knie geht, in vielen Details erträumt.

Und diese Details sind, wie auch jede Braut und ihr Bräutigam, oft so individuell und besonders wie die Persönlichkeiten und Geschichten der Liebenden, die sich auf ewig binden wollen.

Unsere Redaktion hat eine Schwäche für das Ausgefallene, und in einer Zeit, in der Vintage in allen Lebensbereichen boomt und Themenhochzeiten immer beliebter werden, sind wir mit dieser Schwäche auch nah am Puls der Zeit. Durch Hi-Tech an allen Ecken und Enden hat die Flucht in die romantische Vergangenheit, in der man sich noch, so wie wir es uns vorstellen, wirklich Zeit für die wichtigen Dinge und Menschen des Lebens nahm und Beziehungen nicht durch Social Media verkompliziert wurden, einen zusätzlichen Reiz.

Nicht umsonst ist der Hype um historische Romane in den Romantik-Bestsellerlisten ungebrochen und, seien wir uns ehrlich, welche holde Maid kann schon einem Traumprinzen in engen, samtenen Hosen und Musketierhemd widerstehen? – Richtig, wir auch nicht.

Aber reißen wir uns doch nun aus unseren schwelgerischen Träumereien und werfen einen nicht ganz un-neidischen Blick auf die Highlights der Hochzeit eines Brautpaares, das sich doppelt was getraut hat:

Nämlich nicht nur, einander trauen zu lassen, sondern das auch in allem Pomp und Prunk einer standesgemäßen, herrlich-opulenten Rokoko-Hochzeit:

mit kunstvoll aufgetürmten Frisuren, Männern, die Manns genug waren, auch vor Rüschen und Spitze nicht zurückzuschrecken und Frauen mit Kurven, wie Rubens sie nicht schöner in Szene hätte setzen können!

Dank der leidenschaftlichen Hochzeitsfotografin Sophie Tiller, welche sich für die Dokumentation dieser ganz besonderen Hochzeit verantwortlich zeichnet, hat die Redaktion von HOCHZEIT FEIERN exklusiven Zugriff auf die spektakulären Fotos dieser wahrlich einzigartigen Hochzeit.

Gefeiert wurde auf dem herrschaftlichen Schloss Laudon, welches sich, in Hadersdorf im 14ten Bezirk gelegen, gut und gerne mit dem Titel des schönsten barocken Wasserschlosses Wiens brüsten kann.

Wenn Sie auch so gerne wie wir eine kleine Auszeit aus der Gegenwart nehmen und sich auf mentale Zeitreise zurück in die romantischsten Epochen der Weltgeschichte begeben, lehnen Sie sich doch zurück und schwelgen Sie mit uns in den Bildern, die vergangene Zeiten wieder aufleben lassen und die Prinzessin in jeder von uns zum Leben erwecken: Marie Antoinette selbst hätte wohl kein rauschenderes Fest ausrichten können!

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Alle Fotografien dieser Serie entsprangen der Linse von Hochzeitsfotografin Sophie Tiller.

 

Hochzeitsgag: Der Fotoautomat

Jeder kennt vermutlich die berühmten steifen, gestellten Bilder mit dem eingefrorenen Zahnpastalächeln, die kaum etwas von der Atmosphäre und ihren Gästen widerspiegeln. Jedes dieser Bilder sieht außerdem ähnlich aus und ist im Nachhinein im Fotoalbum auch langweilig anzusehen.

Eine Zeit lang gab es insbesondere auf Hochzeiten den Trend mit Requisiten wie Bilderrahmen  oder lustigen Accessoires die Gäste aufzulockern um natürlichere Bilder zu erzielen. Doch der neueste Trend, der Fotoautomat auch „Photo Booth“ genannt, fängt emotionale Momentaufnahmen besser ein als jede herkömmliche Kamera.

Die Idee

Fotoautomaten sind keine Neuheit, doch auf Hochzeiten seit kurzem schon. Das Schöne an den Automaten sind die Bildstreifen, die nach 1 Minute fertig gedruckt sind und von den Gästen mit nach Hause genommen werden können. Die Aufnahmen sind in der Regel viel natürlicher und auch im Nachhinein eine Freude anzusehen. Damit am Ende der Hochzeit aber nicht alle Bildstreifen entwendet werden, sollte es eine Pinnwand geben an der alle Bildstreifen befestigt werden können als schöne Erinnerung für das Brautpaar.

Die Automaten

Schon Monate im Voraus sollte der Fotoautomat bereits bestellt werden, da diese schnell vergriffen sind. Es gibt die Filme in verschiedenen Varianten: Schwarz-Weiß, Sepia, Farbig mit Rahmen zum Auswählen oder extra mit Hochzeitsmotiven. Allerdings sind Fotoautomaten nicht  ganz günstig, abhängig von Modell und Größe.

Der Test

Erst kürzlich durften wir einige Bildstreifen einer Hochzeit begutachten und waren erstaunt wie natürlich und charmant die Bilder geworden waren. Auch die Qualität war überraschend gut. Fakt ist, dass in jedem Fall auch Bilder mit einer Kamera gemacht werden sollten. Doch gegen einen kleinen Hochzeitsgag an dem auch die Gäste ihre Freude haben ist nichts einzuwenden. Unser Fazit: So macht Bilder machen endlich wieder Spaß.

Glam the Dress: Das Shooting für die Braut

Nachdem „Trash the Dress“ nicht bei allen Bräuten für große Freude gesorgt hat, wird „Glam the Dress“ eher für Begeisterung sorgen. Bei diesem Shooting kann die Braut ein zweites Mal in ihr Brautkleid schlüpfen und zauberhafte Fotos machen lassen.

Während es beim Trash the Dress darum geht, das Brautkleid während des Shootings mehr oder weniger zu zerstören (z. B. durch Wälzen im Schlamm), soll sich die Braut beim Glam the Dress Shooting wie eine Prinzessin fühlen. Bei diesem Shooting dreht sich alles um sie und das Brautkleid. Anders als am Hochzeitstag, wo Nervosität und zu einem bestimmten Teil auch Stress Wegbegleiter sind, geht das Glam the Dress Shooting ganz relaxed über die Bühne. Es findet nach der Hochzeit an einem Wunschort statt.

Den Glamour der Hochzeit noch mal spüren

Die Gründe für ein Glam the Dress Shooting können sehr unterschiedlich sein. Das Wetter war am Tag der Hochzeit regnerisch, die Zeit für die gewünschten Fotos war nicht ausreichend oder frau möchte einfach dieses Feeling von der Hochzeit etwas später noch mal erleben. Noch einmal den Glamour der Hochzeit zurückholen, bevor das Brautkleid im Schrank verschwindet. Besonderes Augenmerk sollte bei der Planung des Shootings auf die Auswahl der Location gelegt werden. Fotos in einem Schloss oder in freier Natur sind wunderschön. Aber warum nicht auch mal an eine etwas ausgefallenere Location denken, wie zum Beispiel einen Cupcakes Laden?

8 Tipps für bessere Hochzeitsfotos

Wer kennt das nicht, die Kamera blitzt nur einige Zentimeter vor dem Gesicht auf und das einzige an das man denken kann, ist, ob der Abdeckstift noch hält und man den Pickel nicht sogar aus dem Weltall leuchten sieht. Es gibt ein paar bestimmte Verlegenheitsposen, die gerne eingenommen werden mit dem Optimismus dadurch besser auszusehen – doch das Gegenteil geschieht.

Dass Partyfotos nicht immer das Gelbe vom Ei sind, besonders zur späteren Stunde, ist bereits bekannt, doch was ist mit den Hochzeitsfotos, die man gerne noch den Enkelkindern zeigen möchte? Wir zeigen wies geht. Zu vermeiden sind folgende Posen.

Die-Reh-im-Autoscheinwerfer-Pose

Diese Pose zeichnet sich durch weit aufgerissene Augen auf, vermutlich, weil unerwartet und mit grellem Blitz fotografiert wurde. Am besten, gerade zur Hochzeit, sich nur ablichten lassen, wenn alles sitzt. Zumindest die offiziellen Fotos sollten vorher abgesprochen werden. Lustige Schnappschüsse sind selbstverständlich trotzdem erlaubt.

Die-Peace-Pose

Immer wieder scheint dies eine beliebte Pose zu sein bis der Film entwickelt ist – dann kommt das große Erwachen. Selbst zur Zeit der Hippiekultur war diese Pose nicht unbedingt die beste. Wer auch nur das leiseste Zucken in den Fingerspitzen verspürt- standhaft bleiben, denn das Peace Zeichen hat auf den Hochzeitsfotos nun wirklich nichts zu suchen.

Die-wo-sind-Füße-Kopf-und-Hals-geblieben Pose

Bei dieser Pose ist ganz klar der Fotograf Schuld. Wie viele Fotos hat man zu Hause auf dem Mal der Arm fehlt, mal der Fuß. Ganz klar, bei Hochzeitsfotos unverzeihlich. Auch wenn das vielleicht in manchen Kreisen als Kunst gilt, so wäre es doch Schade, das Kleid, die Schuhe oder die Braut nur halb auf dem Foto zu sehen. Wo der Hals geblieben ist, hängt allerdings ausschließlich von dem  Motiv ab. Wichtig immer, sofern man nicht mit einem Schwanenhals gesegnet ist, immer schön strecken. Das macht auf den Bildern deutlich schlanker und sieht graziler aus.

Die-ich-blinzel-immer-wenn-es-blitzt Pose

Nichts ist ärgerlicher als die Augen auf den Bildern geschlossen zu haben. Viele Menschen neigen dazu, obwohl sie wissen, dass der Blitz auslöst. Was hilft? Der Fotograf sollte von drei herunter zählen, so weiß jeder, wann  das Vögelchen kommt. Für einen besonders schönen Augenaufschlag sollten die Augen erst auf die Zahl Eins geöffnet werden. Diese Pose erfordert allerdings ein wenig Übung.

Die-ich-möchte-auch-ins-Foto Pose

Es wird ein Bild gemacht und man wurde nicht gefragt darin zu sein? Das hat wohl seinen Grund. Sich ins Bild hineinzuwerfen ist eine Sache, dabei auch noch gut auszusehen – eine ganz andere. Die Haare sind meist vom Winde verweht, Augen und Mund weit aufgerissen, weil man rufen möchte „Wartet, ich will auch mit ins Bild“. Was hilft: Warten bis man dran ist.

Die-ich-bin-ein-Honigkuchenpferd Pose

Auch besser bekannt, als das Blendadent Lächeln. Dies geschieht meist dadurch, dass der Fotograf schon vor fünf Minuten abdrücken wollte und es noch immer nicht getan hat. Das Lächeln ist eingefroren, die Backen schmerzen schon und das Endergebnis – ein gequältes Grinsen, das niemand so recht erfreut. Ein Tipp für solche Fälle: Die Zunge an den Gaumen legen, das macht angeblich Cindy Crawford auch.

Die-ich-hatte-gerade-Petersilie-im-Salat Pose

Nichts ist unangenehmer als in den Zahnlücken noch Essen zu haben und bis über beide Ohren zu strahlen, weil man es nicht weiß. Daher immer einen kleinen Schminkspiegel bei sich tragen und sichergehen bevor man das Million-Dollar Lachen aufsetzt.

Kleine Hilfsmittel:

Puder – Ganz wichtig, damit der Speckschwarten Teint erst gar keine Chance hat.

Make-Up, das zum Hautton passt

Abstand halten – Eine gewisse Entfernung schmeichelt dem Aussehen und alles wirkt proportionaler.

30 must-have Hochzeitsfotos

Die perfekten Hochzeitsfotos scheinen so unerreichbar wie der Mount Everest. Entweder fehlen die Füße auf dem Bild, der Kopf ist abgeschnitten oder die Hochzeitsgesellschaft blickt in alle möglichen Richtungen, nur nicht in die Kamera. Das kann so manches Brautpaar zur Verzweiflung bringen was wiederum zum Entsetzen der Braut auf den Fotos mit dokumentiert wurde.

Damit die Fotosessions wieder Freude machen, haben wir 30 Motive zusammengestellt auf die man auch in ein paar Jahren noch gerne zurückblickt.

Vor der Trauung

1. Die Braut wird gestylt
2. Der Bräutigam beim Ankleiden (z. B. Binden der Krawatte)
3. Die Braut mit ihrer Mutter/ihrem Vater
4. Der Bräutigam mit seinen Freunden
5. Die Braut mit ihren Brautjungfern

Die Trauung

6. Die Blumenarrangements
7. Die Gäste (evtl. in der Kirche)
8. Die Zeremonie
9. Der Gang zum Altar
10. Die Ringübergabe
11. Der Kuss
12. Ein Motiv, das sich als Schwarz-Weiß Foto eignet
13. Die Brautjungfern
14. Die Blumenkinder
15. Das Brautpaar direkt nach der Zeremonie, wie es z. B. aus der Kirche kommt

Nach der Trauung

16. Der Sektempfang
17. Die Location
18. Gruppenfoto
19. Der Hochzeitstanz
20. Glamouröses Foto der Braut
21. Tanz der Braut mit Freunden
22. Tanz der Braut mit Vater
23. Der Brautstrauß wird geworfen
24. Die Torte
25. Das Brautpaar in romantischer Pose
26. Das Strumpfband
27. Lustige Fotos mit den Gästen
28. Die Geschenke
29. Brautpaar draußen, evtl. mit Sonnenuntergang oder Sternenhimmel
30. Abschiedsfoto von Brautpaar im Auto und Gästen (falls das Brautpaar direkt in die Flitterwochen fliegt)

Tipps

Diese Motive wirken am besten, wenn sie nicht gestellt sind. Schnappschüsse sind oftmals viel interessanter, als das gequälte Lächeln aller, wenn es heißt „Bitte recht freundlich“. Innige Momente des Brautpaares können so außerdem besonders schön eingefangen werden.

Hochzeitsfotografen Wien

 

Auf der Suche nach einem Hochzeitsfotografen in Wien? Für stimmungsvolle Hochzeitsfotos, romantische Verlobungsbilder oder ausgefallene Trash the Dress Fotos? In unserem Anbieter-Bereich haben wir Hochzeitsfotografen aus Wien, die jede Hochzeit für die Ewigkeit in Bildern festhalten. Im Folgenden stellen wir sie in Kurzportraits vor.

myshoot.at

Steven Lin, der Gründer von myshoot, hat seine Liebe zur Fotografie während seines Multimedia-Studiums in London entdeckt. Zurück in Wien hat er eine Ausbildung an der Graphischen absolviert. Bereits während seiner Studienzeit hat er namhaften Fotografen im In- und Ausland assistiert. Der Stil des Hochzeitsfotografen aus Wien ist besonders: Er setzt auf cinematische Bildkompositionen. Außerdem bietet er außergewöhnliche Hochzeits-Diashows an.

>> Mehr Infos zu myshoot.at

 

Pinax

Als österreichweiter Hochzeitsfoto-Service hat Pinax natürlich auch Hochzeitsfotografen in Wien. Diese stehen am Tag der Hochzeit so lang zur Verfügung wie es das Brautpaar wünscht. Eine Buchung ist ab einer Dauer von 1,5 Stunden möglich. Die Hochzeitsfotografen in Wien zeichnet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aus.

>> Mehr Infos zu Pinax

 

Hochzeitsfotografin Sophie Tiller

Die Wienerin Sophie Tiller hat neben einem Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien noch zahlreiche andere Ausbildungen für Fotografen im In- und im Ausland absolviert. Ihr Repertoire reicht von Familienfesten über Portraitfotos bis hin zu Business- und Modeshootings. Sophie Tiller zählt zu jenen Hochzeitsfotografen in Wien mit viel Liebe zum Detail. Sie arbeitet auf Hochzeiten immer im Team, um die schönsten Momente aus zwei Blickwinkeln festzuhalten. Es entstehen dabei sehr stimmungsvolle Hochzeitsfotos.

>> Mehr Infos zu Sophie Tiller

 

Fotostudio Hrebicek

Jacky Hrebicek zählt zu den Hochzeitsfotografen aus Wien, die über 1.000 zufriedene Brautpaare als Referenz aufweisen können. Unter dem Motto „Versuche immer, Deinen Bildern Leben einzuhauchen, erst dann werden sie zu etwas Besonderem!“ entstehen stilvolle Hochzeitsfotos mit viel Gefühl. Eine Besonderheit im Sortiment des Hochzeitsfotografen aus Wien ist das kleinste, gedruckte Hochzeits-Fotobuch der Welt mit nur 4 × 5 x 6 cm!

>> Mehr Infos zu Fotostudio Hrebicek

Photo Booth: Der neue Trend für lustige Fotos von der Hochzeit

Wer mag sie nicht, diese Passbildautomaten, wo man gemeinsam mit Freunden für wenig Geld verrückte Fotos macht? Mit Photo Booth ist das jetzt auch auf  Hochzeiten möglich. Der Trend aus den USA sorgt für ausgefallene Hochzeitsfotos. Und mächtig viel Spaß 🙂

Unter Photo Booth wird ein mobiles Fotostudio verstanden. Die Gäste fotografieren sich dabei mit einem Selbstauslöser selbst. Der Vorteil des Selbstauslösers: Die Gäste haben kaum Hemmungen und es entstehen wunderschön ungezwungene Fotos. Die Gäste können ganz nach Belieben den „Fotoautomaten“ aufsuchen und Fotos machen. Wobei die Gäste nicht dazu gedrängt werden sollten. Besonders zu späterer Stunde entstehen oft sehr witzige Fotos.

Eigener Raum für lustige Hochzeitsfotos

Das mobile Fotostudio wird vom Hochzeitsfotografen meistens in einem eigenen Raum aufgebaut. Steht kein eigener Raum zur Verfügung, wird es am besten in einer Ecke des Festsaals eingerichtet. Bei gutem Wetter kann Photo Booth möglicherweise auch im Freien angeboten werden.

Hoher Spaßfaktor auf der Hochzeit

Beim Einrichten des Raums für die Photo Booth Ecke ist Kreativität gefragt. Denn umso cooler der Hintergrund und die Deko sind, desto cooler werden auch die Fotos. Die Fotoecke kann an den Stil oder das Motto der Hochzeit angepasst werden. Zum Beispiel bietet sich bei einer Sommerhochzeit das Thema „Sonne, Strand und Meer“ an. Mögliche Utensilien dafür sind Palmen, Wasserbälle, Flip Flops, Sonnebrillen, Sonnenhütte und eine Hängematte. Die Gäste können dann nach Lust und Laune mit den Gegenständen für das Foto posieren.

Hier geht’s zum Video von einem witzigen Wedding Photo Booth.

Mobile Fotobox bei Photoboot-Event mieten

 

Originelle Fotos von den Gästen

Eine originelle Idee für selbst gemachte Hochzeitsfotos: Hochzeitsgäste blicken durch einen Bilderrahmen und lassen sich dabei von einem anderen Gast fotografieren. Am Ende hat das Brautpaar lustige Fotos zur Erinnerung.

Was wird benötigt?

  • ein großer Bilderrahmen
  • eine Fotokamera
  • eine Fläche in der Hochzeitslocation, am besten mit einer weißen Wand als Hintergrund

Wie wird’s gemacht?

  • Es blicken zum Beispiel die drei Brautjungfern gemeinsam durch den Bilderrahmen.
  • Ein weiterer Gast macht ein Foto davon.
  • Entweder es kann jeder Gast mit der Kamera Fotos machen oder es werden mehrere Gäste für jeweils einen bestimmten Zeitraum zum Fotografieren eingeteilt.

Idee: Fotobuch als Hochzeitsgeschenk

Es besteht auch die Möglichkeit, dass Freunde des Brautpaares, das Paar mit dieser Art von Geschenk überraschen. Das heißt, sie nehmen den Bilderrahmen und die Kamera mit. Nach der Hochzeit kümmern sich die Freunde um die Ausarbeitung des Films und verarbeiten die Fotos in einem Fotobuch. Einige Wochen nach der Hochzeit wird dem Ehepaar dann das fertige Fotobuch überreicht.

Tipps zur Auswahl des Hochzeitsfotografen

Die Hochzeitsfotos erinnern ewig an den schönsten Tag. Auf Bildern sind große Emotionen, unvergessliche Momente, glückliche Menschen, … zu sehen. Damit die Fotos auch den eigenen Erwartungen entsprechen – vor allem was den Stil betrifft – sollten bei der Auswahl des Fotografen einige Punkte beachtet werden.

  • Stil der Hochzeitsfotos?

Auf welchen Stil setzt der Hochzeitsfotograf üblicherweise? Sind es traditionelle Aufnahmen im Park oder sind es lebendige Aufnahmen an ausgefallenen Orten? Beim Blick auf die Website des Hochzeitsfotografen zeigt sich in der Regel das Repertoire des Fotografen.

  • Was ist im Paket alles inklusive?

Damit es am Ende zu keinen bösen Überraschungen betreffend die Kosten kommt, sollte vorab der Preis und die Leistung dafür genau abgeklärt werden. Sind Punkte wie Anfahrt, Bildbearbeitung, Ausdruck, DVD und Bildrechte im Preis inbegriffen?

  • Sind die Fotos auf DVD erhältlich?

Ist im Angebit inkludiert, alles Hochzeitsfotos auf DVD zu bekommen?

  • Fotobuch möglich?

Fertigt der Fotograf ein Fotobuch mit den schönsten Hochzeitsfotos an? Welchen Umfang hat dieses und welche Kosten fallen an?

  • Wie lange ist der Fotograf am Tag der Hochzeit anwesend?

Wird ein Shooting nach der Trauung vereinbart, sollte unbedingt geklärt werden wie viel Zeit sich der Fotograf dafür nimmt. Viele Hochzeitsfotografen bieten auch an, den ganzen Tag Aufnahmen zu machen. Vom Schminken der Braut über die kirchliche Trauung bis hin zum Eröffnungstanz.

  • Findet ein Vorgespräch statt?

Wie erfährt der Hochzeitsfotograf von den Vorstellungen und Erwartungen an die Fotos? Findet ein persönliches oder telefonisches Vorgespräch statt? Gibt es vorab eine gemeinsame Besichtigung der Location, wo die Fotos gemacht werden?

  • Sind Spezialeffekte möglich?

Welche Möglichkeiten von Spezialeffekten gibt es, die für Hochzeitsfotos geeignet sind? Sind Bilder in Schwarz-Weiß oder in Sepia-Tönen möglich?

  • Was ist mit den Bildrechten?

Dürfen die Fotos auf Websiten veröffentlicht, kopiert, gebrannt, etc. werden?

  • Was ist, wenn der Fotograf krank oder die Kamera kaputt wird?

Die Frage, was im Falle eines kurzfristigen Ausfalls des Hochzeitsfotografen passiert, sollte unbedingt geklärt werden. Schließlich will kein Brautpaar bei der Hochzeit ohne Fotograf da stehen. Auch die Frage nach der Ausrüstung des Fotografen sollte geklärt werden. Was ist, wenn die Kamera kaputt geht?

  • Wann sind die Bilder fertig?

Wann können die Fotos nach der Hochzeit vom Fotografen abgeholt werden?

Die 30 schönsten Foto-Motive am Hochzeitstag

Mit Hochzeitsfotos wird der schönste Tag im Leben für ewig auf Bildern festgehalten. Fotos voller Emotionen und Freude erinnern immer wieder an die Hochzeit. Wir haben 30 Motive zusammen gestellt, die der Hochzeitsfotograf unbedingt festhalten sollte. Ergänzungen sind natürlich gern willkommen 🙂

  • Brautkleid auf dem Bügel hängend
  • Ankleiden der Braut
  • Braut am Schminktisch
  • Aufnahme von den Trauringen
  • Brautstrauß
  • Aussteigen der Braut aus dem Auto
  • Braut auf dem Weg in die Kirche
  • Einzug der Braut in die Kirche
  • Bräutigam wartet am Alter auf seine Braut
  • Ringtausch in der Kirche bzw. im Standesamt
  • Hochzeitskuss in der Kirche bzw. im Standesamt
  • Auszug aus der Kirche
  • Reiswerfen
  • Braut mit ihren Eltern
  • Bräutigam mit seinen Eltern
  • Braut mit bester Freundin
  • Braut mit Brautjungfern
  • Brautpaar mit Trauzeugen
  • Familienfoto
  • Entgegennehmen der Gratulationen
  • Fahrt mit der Hochzeitskutsche
  • Detailaufnahme der Tischdeko
  • Detailaufnahme von Menükarte und Tischkärtchen
  • Ankunft des Brautpaars bei der Hochzeitslocation
  • Ansprache des Bräutigams und anderer Gäste
  • Hochzeitstanz
  • Anschneiden der Hochzeitstorte
  • Detailaufnahmen vom Hochzeitsbuffet bzw. -menu
  • Tanzende Hochzeitsgesellschaft
  • Ungestellte Fotos von Gästen

Trash the Dress

Trash the Dress, der Trend aus den USA, hat auch in unseren Breiten Einzug gefunden. Worum geht’s? Es werden Fotos von der Braut gemacht, wobei das Brautkleid schließlich zerstört wird. Darum geht es. Sei es, indem die Braut ihr Kleid mit Farbe bekleckert oder damit ins Wasser springt.

Wer „brave“ Hochzeitsfotos im Park langweilig findet, dem wird mit Trash the Dress eine gute Alternative geboten. Es geht darum, außergewöhnliche Hochzeitsfotos von der Braut zu machen, die mit Sicherheit für Aufsehen sorgen. Am beliebtesten sind Fotos im Zusammenhang mit Wasser. Mit dem Brautkleid in den See springen, im Meer stehen, …

Brautkleid zerstören oder in den Schrank?

Da das Brautkleid bei dieser Art von Hochzeitsfotografie in der Regel schwer beschädigt bzw. zerstört wird, werden die Aufnahmen erst nach der Hochzeit gemacht. Es ist schade um das Kleid? Fans von Trash the Dress argumentieren so: Nach der Hochzeit verschwindet das Brautkleid im Schrank, wo es dann jahrelang unbeachtet bleibt. Warum als nicht außergewöhnliche Hochzeitsfotos mit dem Kleid machen?

Mögliche Motive für Trash the Dress

Die Braut entscheidet, wie sie ihr Kleid gern „trashen“ möchte. Es ist ein besonderes Gefühl mit einem so speziellen Kleidungsstück etwas zu machen, was sich normalerweise nicht gehört. Mögliche Motive für Trash the Dress sind:

  • ein Sprung ins Wasser
  • durch eine Pfütze laufen
  • im Schlamm wälzen
  • auf einem Pferd reiten
  • auf einem Baum klettern
  • das Kleid mit Farbe besprühen
  • wühlen im Sandstrand

Das sind nur einige Beispiele. Der Bräutigam kann auf den Fotos natürlich in seinem Hochzeitsanzug mit dabei sein.

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Gut überlegen, bevor es ans Zerstören des Brautkleids geht

Wer sich für Trash the Dress entscheidet, sollte sich seiner Sache sehr sicher sein. Denn es geht darum, das Brautkleid dabei zu zerstören. Und wenn das mal passiert ist, gibt es kein zurück mehr. Wer also das Brautkleid nach der Hochzeit immer wieder sehen möchte und dabei in Erinnerung schwelgen möchte, sollte von dieser spektakulären Art von Hochzeitsfotografie lieber absehen 🙂

Anbieter für Brautmode:
Anbieter für Brautkleider in Deutschland und Österreich.

Lustige Hochzeitsfotos

Beim Hochzeitsfoto sollte es im Normalfall keine Überraschungen geben. Aufstellen und los kann’s gehen. Kritisch könnte es werden, wenn die Fotografin wie im folgenden Video Gruppierungen vorgibt 😉

Hochzeitsfotos

Der schönste Tag im Leben wird mit Hochzeitsfotos für die Ewigkeit festgehalten. Ob in Farbe oder schwarz-weiß: Hochzeitsfotos sind eine wunderschöne Erinnerung.

Überlegungen zu Hochzeitsfotos im Vorfeld

Die meisten Brautpaare haben bestimmte Vorstellungen was ihre Hochzeitsfotos betrifft. Ganz wichtig ist bereits im Vorfeld an die Umsetzung zu denken. Zum Beispiel bei Fotos im Freien, wo das Wetter zum Problem werden kann. Bei stimmungsvollen Fotos beim Reiswerfen in der Kirche sollte vorab geklärt werden, ob das Werfen von Reis überhaupt erlaubt ist. Sind Hochzeitsfotos in einer bestimmten Location geplant, sollte man sich davor unbedingt wegen der Zutrittsmöglichkeiten erkundigen.

Für Hochzeitsfotos gibt es viele Momente und Motive:

  • Hochzeitsfotos im Standesamt (Ringetausch, …)
  • Hochzeitsfotos in und vor der Kirche (Einzug, Ringetausch, …)
  • Hochzeitsfotos mit allen Gästen
  • Hochzeitsfotos im Freien (Park, See, Schlossgarten, …)
  • Hochzeitsfotos von der Festtafel
  • Hochzeitsfotos vom Tanzen
  • u. v. m.

Hochzeitsfotos im Freien

Die freie Natur ist ein sehr beliebtes Motiv für Hochzeitsfotos. Parks oder auch Seen bieten immer eine wunderschöne Kulisse für Hochzeitsfotos. Bei Motiven im Freien spielt das Wetter natürlich immer eine große Rolle. Daher sollte bereits vorab an eine Ersatz-Location gedacht werden. Damit bei starken Regen nicht auch die Hochzeitsfotos ins Wasser fallen. Außerdem sollte unbedingt an das Licht gedacht werden. Daher am besten mit dem Fotografen klären, wann die Sonne die perfekte Stimmung für die gewünschten Hochzeitsfotos bietet.

Hochzeitsfotos in der Kirche und im Standesamt

Bei Hochzeitsfotos in der Kirche und im Standesamt sollten davor mit den jeweils Verantwortlichen einige Punkte abgeklärt werden. Ist das Blitzen in der Kirche bzw. im Standesamt erlaubt? Ist es gestattet, dass sich der Fotograf im Altarraum aufhält? Wie sind die Lichtverhältnisse in der Kirche bzw. im Standesamt?

Kreative Hochzeitsfotos

Immer beliebter werden Hochzeitsfotos auf denen sich was bewegt. Braut und Bräutigam stehen nicht mehr nur gemeinsam vor einem Motiv, sondern werden selbst aktiv. Zum Beispiel laufen die beiden aufeinander zu oder schwingen auf einer Schaukel in die Lüfte. Sehr spektakulär sind Hochzeitsfotos, auf denen die Braut beim Sprung ins Wasser zu sehen ist.

Hochzeitsfotos vom Profi oder selbst machen?

Die Hochzeit findet genau einmal statt. Deshalb sollte man es sich zwei Mal überlegen, wen man das Fotografieren der Hochzeitsfotos überlässt. Unter den Freunden gibt es in der Regel immer Hobby-Fotografen, die das Fotografieren auf der Hochzeit gern übernehmen. Die Aufgabe ist allerdings nicht zu unterschätzen. Denn auf dem Fotografen lastet jede Menge Druck. Viele Momente lassen sich einfach nicht wiederholen und erneut einfangen. Wer bei Hochzeitsfotos auf Nummer sich gehen will, sollte einem Profi vertrauen.

Hochzeitsfotograf

Ein Hochzeitsfotograf hält den schönsten Tag in Bildern fest. Darum sollte sich das Brautpaar vor der Hochzeit auch Zeit für die Wahl des Hochzeitsfotografen nehmen. Am besten ist es, mehrere Fotostudios zu besuchen, um Hochzeitsfotos zu vergleichen. Denn jeder Hochzeitsfotograf hat seinen eigenen Stil.

Die Hochzeit ist ein einmaliges Erlebnis. Familie und Freunde kommen zusammen, um gemeinsam mit dem Brautpaar zu feiern. Da gibt es natürlich auch viele schöne Momente, die man gern für die Ewigkeit festhalten möchte. Ein Hochzeitsfotograf erledigt diese Aufgabe. Wobei natürlich die Frage im Raum steht: Einen Hobbyfotograf beauftragen oder einen professionellen Hochzeitsfotografen buchen? Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen professionellen Hochzeitsfotografen buchen.

Hochzeitsfotograf dezent im Hintergrund

Ein professioneller Hochzeitsfotograf hat Erfahrung mit Hochzeiten. Seine Aufgabe ist es, dezent und eher unscheinbar aufzutreten. Es ist nicht optimal, wenn ein Hochzeitsfotograf permanent sagt, wer wie lächeln und wo hingucken soll. Ein guter Hochzeitsfotograf macht Fotos ohne groß Notiz von ihm zu nehmen.

Stil des Hochzeitsfotografen

Jeder Hochzeitsfotograf hat seinen eigenen Stil. Während der eine Hochzeitsfotograf eher klassische Fotos macht, setzt der andere Hochzeitsfotograf auf kreative Fotos. Daher sollte man sich vor der Buchung eines Hochzeitsfotografen unbedingt bisher gemachte Hochzeitsfotos von ihm ansehen.

Was sollte mit dem Hochzeitsfotograf geklärt werden?

  • Termin
    Zuerst sollte der Termin mit dem Hochzeitsfotografen festgelegt werden. Wann sollen die Hochzeitsfotos gemacht werden? Nach der kirchlichen Hochzeit oder überhaupt erst ein paar Tage nach der Hochzeit?
  • Aufnahmeort
    Wo sollen die Hochzeitsfotos gemacht werden? Im Freien oder in einer Location. Im Normalfall hat der Hochzeitsfotograf gute Ideen für schöne Plätze. Außerdem sollte geklärt werden, ob der Hochzeitsfotograf in der Kirche blitzen und sich am Altarraum bewegen darf.
  • Kosten für Hochzeitsfotograf
    Um nach der Hochzeit keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten die Kosten für den Hochzeitsfotografen bereits bei der Buchung geklärt werden. Die Kosten werden von manchen Hochzeitsfotografen nach Anzahl der Fotos, von anderen nach Dauer der Foto-Session berechnet.
  • Hochzeitsgäste
    Gibt es bestimmte Hochzeitsgäste (z. B. Familienmitglieder), die der Hochzeitsfotograf besonders beachten sollte?

Ein Hochzeitsfotograf für die ganze Feier

Immer mehr Hochzeitsfotografen bieten an, während der ganzen Feier dabei zu sein. Der Hochzeitsfotograf kann zum Beispiel für die Dauer von zwölf Stunden zum Pauschalpreis gebucht werden. Das hat den Vorteil, dass jeder Moment der Hochzeit festgehalten wird. Vom Schminken der Braut über die kirchliche Trauung und Hochzeitsagape bis hin zum Brauttanz. Bei manchen Hochzeitsfotografen besteht bei diesem Angebot das Team aus einer Hochzeitsfotografin und einem Hochzeitsfotografen. Der Grund dafür sind Momente, in denen eine Fotografin bzw. ein Fotograf passender sind. Beim Anziehen des Brautkleides zum Beispiel fühlt sich eine Frau mit einer Hochzeitsfotografin im Normalfall wohler.