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Die klassische Hochzeitsagape

Die Hochzeitsagape geht auf christliche Traditionen zurück. Sie findet genauso wie die moderne Hochzeitsagape nach der kirchlichen oder standesamtlichen Trauung statt. Während das Brautpaar Gratulationen entgegen nimmt oder auch Hochzeitsfotos machen lässt, stärken sich die Gäste mit einem kleinen Snack.

Was wird bei der klassischen Hochzeitsagape gereicht?

Da die Agape ihren Ursprung im christlichen Glauben hat, besteht sie auch aus sehr symbolträchtigen Bestandteilen. In der Regel werden bei der klassischen Hochzeitsagape Brot, Wein und Salz gereicht. Da aber nicht alle Gäste – vor allem die Kinder – Alkohol trinken, wird zumeist auch Traubensaft und Wasser angeboten. Beim Brot bietet sich auch die Möglichkeit an, mehrere Sorten zur Auswahl zu stellen. Zum Beispiel dunkles Brot, Nussbrot und Olivenbrot.

Lieber eine klassische oder moderne Hochzeitsagape?

Diese Frage kann das Brautpaar für sich entscheiden. Wer bei der Hochzeit sehr viel Wert auf christliche Traditionen legt, ist mit der klassischen Hochzeitsagape gut beraten. Die moderne Hochzeitsagape ist für Hochzeiten passend, bei welchen die Glaubensfrage nicht im Vordergrund steht. Möglich sind aber beide Varianten der Agape, egal wie die Hochzeit glaubenstechnisch ausgerichtet ist.

Wieso eine Hochzeitsagape veranstalten?

Die Hochzeitsagape bietet sich bestens an, wenn nicht alle Gäste nach der Trauung zur Feier eingeladen sind. So bekommen diese Gäste nach der kirchlichen bzw. standesamtlichen Hochzeit die Möglichkeit, dem Brautpaar zu gratulieren. Während das Brautpaar Gratulationen entgegen nimmt, stärken sich die anderen Gäste mit einem kleinen Snack. Manchmal nutzt das Brautpaar auch einen Teil der Hochzeitsagape, um Hochzeitsfotos machen zu lassen.

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