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Regina über ihre Hochzeit: „Ich war überglücklich“

Regina hat am 28. April in Mondsee ihren Josef geheiratet. Sie hat uns über ihren schönsten Tag berichtet, die stressigste Aufgabe während der Hochzeitsvorbereitungen und berührende Momente während der Feier. Außerdem haben wir von einem weiteren Brauch rund um die Hochzeitstorte erfahren. Ein sehr schöner Bericht mit sehr stimmungsvollen Fotos.

HOCHZEIT FEIERN: Regina, ihr habt am 28. April in Mondsee geheiratet. Wie war das Aufwachen am Morgen der Hochzeit?

Regina: Am Morgen eigentlich noch sehr entspannt. Ich war am Anfang noch gar nicht nervös, konnte es allerdings auch nicht glauben, dass es endlich so weit ist und heute der Tag meines Lebens werden sollte.

HOCHZEIT FEIERN: Die kirchliche Trauung hat um 12 Uhr in der der Basilika in Mondsee statt gefunden. Welches Gefühl war es, als du gefragt wurdest, ob du mit Josef dein Leben verbringen möchtest?

Regina: Es waren gemischte Gefühle. Auf der einen Seite war ich zu dem Zeitpunkt doch sehr nervös, auf der anderen Seite war ich überglücklich …

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HOCHZEIT FEIERN: Wie ging es nach der kirchlichen Trauung weiter?

Regina: Wir sind im Hochzeitszug zum Gasthaus gegangen. Danach hatten wir einen Sektempfang und gleich darauf wurde gegessen. Kurz danach wurde die Hochzeitstorte angeschnitten. Am späten Nachmittag hatten wir dann das Brautstehlen, das ca. 1 1/2 Stunden gedauert hat. Am Abend war dann noch die Geschenkübergabe nach dem Abendessen. Um ca. Mitternacht wurden wir von der Musik nach Hause gespielt.

HOCHZEIT FEIERN: Habt ihr euch für ein Hochzeitsmenü- oder buffet entschieden? Und warum genau dazu?

Regina: Wir hatten ein Zweigänge-Menü und anschließend ein Tortenbuffet. Uns war wichtig, dass die Gäste an dem Tag bedient werden. Ein Tortenbuffet hatten wir deshalb, weil es bei uns Brauch ist, dass die Familien – meist die Schwestern oder Schwägerinnen der Brautleute – verschiedene Torten zusätzlich zur Hochzeitstorte machen.

HOCHZEIT FEIERN: Eure eigene Hochzeitstorte war ja auch ganz besonders.

Regina: Ja, das stimmt. Sie zeigt unsere Hausberge. Über meinem Namen ist die Drachenwand, der Hausberg meines Mannes. Über seinem Namen ist die Bischofsmütze, mein Hausberg. Das war eine spontane Idee und is echt gut angekommen ;-))

HOCHZEIT FEIERN: Was war die schönste Aufgabe im Rahmen der Hochzeitsplanung?

Regina: Die Kleidung auszusuchen. Also Brautkleid, Anzug, das Kleid unserer Tochter und die Lederhose für unseren kleinen Sohn.

HOCHZEIT FEIERN: Gab es einen Zeitpunkt während der Hochzeitsplanung, den du als besonders stressig empfunden hast?

Regina: Ja, das war auf alle Fälle die endgültige Gästeliste zu fixieren.

HOCHZEIT FEIERN: Gab es besondere Programmpunkte an eurem schönsten Tag?

Regina: Also nach den Wichtigsten wie Standesamt und Kirche hatten wir dann am Nachmittag das Torten anschneiden und die Gedichte meiner Nichten und Neffen. Danach auch noch das Brautstehlen.

HOCHZEIT FEIERN: Was war für dich der berührendste Moment an eurem schönsten Tag?

Regina: Da gab es mehrere. Sehr berührend war der Moment als mein Mann in der Kirche mir sein Eheversprechen gegeben hat und dabei weinen musste. Danach war es das Gratulieren der Eltern und Schwiegereltern.

HOCHZEIT FEIERN: Dein Tipp an alle zukünftigen Bräute?

Regina: Genießt die Vorfreude und ganz speziell den Tag. Er geht leider viel zu schnell vorbei.

HOCHZEIT FEIERN: Vielen Dank für den schönen Bericht eurer Hochzeit und alles Gute fürs Eheleben 🙂

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