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Dinge, die man über seine Eheringe wissen sollte

Das Eheringe nicht immer Gutes verheißen, dürfte vielen unbekannt sein. Den Legenden zu Folge führt „falsches Verhalten“ zu Unglück und Tod. Wer nicht an schwarze Katzen und Freitag den 13. glaubt, der wird wahrscheinlich bei folgendem Aberglauben schmunzeln müssen.

Die vergessenen Ringe

Die bedeutende Stelle während der Trauzeremonie, in der es heißt „Sie mögen jetzt als Zeichen ihrer Liebe die Ringe tauschen“, kann zum Desaster werden, wenn Mann die Ringe vergessen hat. Was das für die Ehe bedeutet?  Nichts Gutes, wenn man den Riten Glauben schenken möchte.

Wurstfinger-Alarm

Auch unangenehm ist die sogenannte Pommesfinger-Krankheit bei der der Ring nicht gleich über den Finger rutschen will. Nicht selten, denn die Hände schwellen über den Tag an. Erzählungen zu Folge, nimmt die Ehe dann ebenfalls kein gutes Ende.

Wer stirbt zuerst?

Wer vom Brautpaar zuerst stirbt, ist auch schon vorherbestimmt. Wenn der Mann fremdgeht, dann er zuerst und zwar durch die Frau. Das wäre eine Variante. Die andere besagt, falls einer der Eheringe während der Trauung fallen sollte, dass, derjenige, der den Ring hat fallen lassen, zuerst sterben muss.

Selbst ist die Braut

Wer Freiheit und Unabhängigkeit ausdrücken will, nimmt den vom Partner angesteckten Ring ab und steckt ihn sich selbst noch einmal an.

Wer hat die Hosen an?

Die Braut legt liebevoll ihre Hand auf die ihres Partners – liebe Männer, aufgepasst! Das ist keine nette Geste, das hat einen ganz anderen Grund.
Die Hosen in der Ehe hat immer derjenige an, der bei Ringtausch und Anschneiden der Torte die Hand oben hat. Das wissen meist aber nur die Frauen, die mit einem Grinsen in aller Seelenruhe die Hand auf die ihres Partners legen.

Vorsicht Blitzgefahr

Abnehmen sollte man den Ring schon gar nicht, nicht mal mit der Ausrede, dass man den Klunker zum Putzen abnehmen möchte. Es heißt, der Blitz trifft einen nur wenig später.

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