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Die Dare-Liste – Traut sich die Braut?

Die Dare Liste hat besonders in den USA eine lange Tradition. Viele Frauen setzen sich lustige, manchmal auch verrückte Ziele, die sie bis zu einem ganz bestimmten, selbst gewählten Zeitpunkt erreicht haben möchten. Die deutsche Bedeutung des englischen Namens „Dare“ heißt wortwörtlich übersetzt: Mutprobe. Daher, je wilder die Aufgaben, desto besser. Die Dare Liste kann aber auch spielerisch mit den Brautjungfern vor der Hochzeit im Rahmen des Junggesellinnenabschieds verwirklicht werden.

Wie funktionierts?

Bereits Wochen vor der Hochzeit sollte die Dare Liste von der Braut zusammengestellt werden. Dabei macht sich die zukünftige Braut Gedanken darüber was sie noch unbedingt erleben möchte, bevor sie unter die Haube kommt. Die Anzahl der Aufgaben ist hierbei unwichtig. Wichtig ist nur, dass die Braut sich bei den anstehenden Aufgaben auch wohlfühlt. Ein paar Beispiele wären z.B.:

  • Die Braut stellt sich mit ihren Freundinnen in die Innenstadt mit einem Schild „Hugs & Kisses“. Für jeden Kuss auf die Wange und für jede Umarmung, gibt es eine Spende für die anstehenden Flitterwochen
  • Vielleicht möchte die zukünftige Braut aber auch einmal ganz ausgelassen auf einer Theke tanzen
  • Oder einfach ins Blaue fahren ohne zu wissen wo die Reise hingeht mit der besten Freundin im Gepäck

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und bereiten besonders viel Spaß, wenn die engsten Freunde dabei sind um alles zu dokumentieren. Die Bilder und Fotomontagen können auch an der Hochzeit, der Braut als kleines Geschenk überreicht werden.

Darf der zukünftige Bräutigam bei der Dare-Tour dabei sein?

Eigentlich nicht, denn dieser soll anschließend mit den Fotos seiner Liebsten auf ihrer verrückten Tour überrascht werden und staunen. So kann sich die Braut noch einmal von einer ganz anderen Seite zeigen und wahrscheinlich wird sich der Liebste erneut Hals über Kopf in sie verlieben.

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