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Das Liebesbäumchen

Das Liebesbäumchen wird sinnbildlich für die wachsende und gedeihende Liebe zweier Partner gepflanzt. Ein schöner Brauch, der immer mehr in Mode kommt. Viele Paare machen daraus meist ein kleines Zusammentreffen von Familie und Freunden, die das Ereignis auf Kamera festhalten.

Der Brauch

Einige Wochen vor der Hochzeit wird das kleine Bäumchen gekauft. Gepflanzt werden kann es generell überall. Am schönsten an einem Ort, den man jederzeit wieder besuchen kann, um zu sehen wie das Bäumchen gewachsen ist. Die eingeritzten Initialen beider Partner und das Datum, machen den Baum zu etwas ganz besonderem. Manche Paare vergraben unter dem Baum auch kleine Erinnerungsstücke – sie sollen Glück bringen, z. B. ein Foto, einen Ring, oder einen Liebesbrief. Zusammen mit Familie und Freunden kann der Baum nach Belieben geschmückt werden. Farbige Satinbänder eignen sich hervorragend, da sie relativ witterungsbeständig sind.

 

 

Tipp: Romantik unter Lichterketten

Ein schöner Anlass den Baum zu besuchen, ist der Hochzeitstag. Man kann ein herrliches Picknick darunter veranstalten. Wer von Romantik nicht genug bekommen kann, der schmückt den Baum an dem Tag mit Lichterketten. Am Abend kann dann ein Tänzchen unter Lichterketten und Sternenhimmel gewagt werden.

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