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Das Brautkleid und der Aberglaube

Rund um das Brautkleid gibt es jede Menge Bräuche und auch Aberglauben. Auf was beim Brautkleid alles geachtet werden soll, damit kein Unglück geschieht, ist aus den folgenden Punkten zu erfahren.

Brautkleid nicht selbst nähen

„So viele Stiche, so viele Tränen“, besagt ein altes Sprichwort. Es weist auf das Unglück hin, das der Braut mit einem selbst genähten Brautkleid widerfährt. Daher sollte die Braut ihr Brautkleid nicht selbst nähen.

Brautkleid in Ruhe schneidern lassen

Im Zimmer, in dem das Brautkleid genäht wird, sollte keinesfalls gepfiffen werden. Denn das soll Unglück bringen.

Bräutigam darf das Brautkleid nicht sehen

Der wohl bekannteste Brauch rund um das Brautkleid: Der Bräutigam darf seine Braut vor der Hochzeit nicht im Brautkleid sehen. Das soll nämlich Unglück bringen.

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Brautkleid soll nicht vor dem Hochzeitstag fertig sein

Angeblich soll es auch Unglück bringen, wenn das Brautkleid vor dem Hochzeitstag fertig ist. Wer daran glaubt, das Brautkleid aber gekauft hat: Einfach zum Beispiel eine kleine Schleife entfernen und am Hochzeitstag wieder am Brautkleid befestigen.

Viele Knöpfe am Brautkleid

Pro Knopf soll es ein glückliches Ehejahr geben. Daher sollte das Brautpaar möglichst viele Knöpfe haben.

Mit Brautkleid und Co. in Spiegel sehen

Laut Brauch sollte die Braut vollständig gekleidet – mit Brautkleid, Schuhen, etc. – sein, bevor sie einen Blick in den Spiegel wird. Alles andere soll Unglück bringen.

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