Für die Ewigkeit: Gravierte Armbänder als Andenken an die Traumhochzeit

Traumhaft! Thomas Sabo hat eine neue Kollektion mit individuell gravierbaren Armbändern herausgebracht. Der Name der tragbaren Erinnerungen: Love Bridge. Wir sind verliebt! 🙂

Den eigenen Hochzeitstag vergisst man nie – mit diesen Armbändern werden ihn auch Trauzeugin, Brautjungfern und weitere Gäste nie vergessen! Ob mit Perlenarmband oder aus Weißgold, Roségold oder Gelbgold – durch die individuellen Gravuren kann man ausdrücken, was auch immer man als Erinnerung festhalten will: Initialen, Sinnsprüche, Namen und Datum des Hochzeitstags, eine Widmung für die Trauzeugin …

Thomas Sabo Perlenarmband mit graviertem Herz
Ein wahrlich herziges Andenken für die Braut!

 

Thomas Sabo Roségold Armband mit Gravur
Ein verspieltes Andenken: Graviertes Armband aus Roségold

 

Thomas Sabo Gold Armband mit Gravur
Ein Gold-Armband als Erinnerung: Liebe überwindet alles!

Es gibt viele weitere Varianten für jeden Stil – verziert mit bunten Garnen, Anhängern, Steinen, oder ganz reduziert und klassisch. Und das ab €79,-! Das teuerste kostet übrigens €1.790,- und ist aus rhodiniertem 750er Weißgold. Aber zum Glück gibt’s auch viel Auswahl dazwischen! 😀

Flip Flops als Dankeschön an die Brautjungfern

Niemand fiebert so sehr mit, hält Händchen und näht noch kurzfristig den Saum um, wie die Brautjungfern. Ursprünglich stammt die Idee aus den USA, aber immer öfter sind die „Bridesmaids“ jetzt auch bei uns gefragt.

Es sind meist die besten Freundinnen der Braut, die als „Mädchen für alles“ herhalten müssen. Das ist ein anstrengender Job, der belohnt werden sollte. Manche amerikanische Bräute verteilen am Abend vor der Hochzeit kleine Geschenke. Gerne werden Schmuckkästchen verschenkt, in denen Ohrringe oder Kettchen versteckt sind. Süß – aber nicht unbedingt praktisch. Was die Brautjungfern wirklich brauchen – Flip Flops für die geschundenen Füße.

 

Source: dollartree.com via Liz on Pinterest

Was braucht man?

  • Korb
  • jede Menge schöner Flip Flops
  • Grußkarte

Wie geht’s?

Der Korb wird mit den Flip Flops gefüllt, sodass für jede Brautjungfer ein Paar Flip Flops zur Verfügung steht. Auf der Grußkarte kann ein lieber Spruch stehen, wie „Für meine treuen Brautjungfern und ihre geschundenen Füße“. Man wird es der Braut danken.

Willst du meine Brautjungfer sein?

Die Braut wählt sich als ihre Brautjungfer eine ganz besondere Person aus. Oft ist es die beste Freundin oder Schwester. Die ehrenvolle Aufgabe der Brautjungfer ist es, die Braut während der Hochzeitsvorbereitungen zu unterstützen und natürlich auch am Tag der Hochzeit. Wir haben auf Pinterest eine ganz entzückende Möglichkeit entdeckt, um zu fragen: „Willst du meine Brautjungfer sein“.

Wer den DIY-Trend liebt und die Brautjungfer mit wunderschönen Worten fragen will, ob sie den verantwortungsvollen Job annehmen möchte, nimmt sich am besten daran ein Beispiel:

 

 

Auf festem Papier werden die Fragen für die Brautjungfer notiert. Es beginnt mit „Willst du meine Brautjunger sein“. Danach folgen Fragen, die die Unterstützung der Braut betreffen. Es wird danach gefragt, ob die Brautjungfer beim Auswählen des Brautkleids dabei sein, für Fotos endlos lang lächeln und zu guter Letzt beim Gang auf die Toilette auf der Hochzeit helfen wird. Die Fragen können individuell gestaltet werden. Rührung werden sie bei der Brautjungfer aber auf alle Fälle auslösen.

Wie Trauzeugin fragen? Im Rahmen!

Ob die Schwester, beste Freundin oder Schwägerin: Die Trauzeugin steht fest, nur sie weiß noch nichts davon? Wie wäre es, sie auf originelle Weise zu fragen? Das ist ganz einfach möglich mit einem Bilderrahmen. „In diesem Rahmen“ wird die Trauzeugin gefragt, ob sie diese ehrenvolle Aufgabe annehmen möchte.

Die Frage „Willst du meine Trauzeugin werden?“ ist schnell gestellt. Viel schöner ist es, wenn die Trauzeugin eine Erinnerung an diesen schönen Moment hat. Dazu ist ein Bilderrahmen die perfekte Lösung. Anstatt eines Bildes wird er mit einem Text befüllt, der das Wortspiel „In diesem Rahmen“ beinhaltet. Die Trauzeugin kann sich den Rahmen zur Erinnerung an die Wand hängen oder ins Regal stellen. Am besten wird der Rahmen schön als Geschenk verpackt überreicht. So ist der Überraschungseffekt noch größer.

Was wird benötigt?

  • ein Bilderrahmen
  • ein Blatt Papier
  • ein Stift
  • Geschenkpapier und Zubehör zum Verpacken

Textvorschlag, um Trauzeugin zu fragen

So wie im Bild oben, kann der Text sehr einfach und kurz gehalten werden. Je nach Belieben kann er in Handschrift oder PC-Schrift verfasst werden.

Gestaltungsmöglichkeiten

Bei der Umsetzung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Während ein schlichter weißer Rahmen mit der Frage in Gold geschrieben auf schwarzem Papier sehr edel wirkt, sorgt ein schnörkeliger pinker Rahmen mit bunter Schrift für ein farbenfrohes Geschenk an die Trauzeugin.

Dankeschön für die Brautjungfer

Die Brautjungfer ist eine ganz enge Vertraute, die von Beginn der Hochzeitsplanung an unterstützt. Sie ist beim Auswählen des Brautkleids dabei, hilft wenn nötig beim Basteln der Gastgeschenke und hört auch mal zu, wenn der Stress zu groß wird. Sie hat immer ein offenes Ohr für die Braut und ist ihr eine große Hilfe. Als Dankeschön ist ein Geschenk nach der Hochzeit an die „gute Fee“ eine nette Geste. Wir haben einige Ideen zusammengestellt.

Geschenk-Ideen für die Brautjungfer

  • ein Thermenaufenthalt

Gemeinsam entspannen und auch noch mal an die Zeit der Hochzeitsplanung und natürlich den schönsten Tag zurück denken. Sicher ein schönes Erlebnis für Braut und Brautjungfer ist ein Thermenaufenthalt. Dieser kann nur einen Tag dauern oder noch besser mit Übernächtigung. Die Freude bei der Brautjungfer darüber ist sicher groß. Denn es zeigt, dass sich die Braut Zeit nimmt. Wie früher wird geplaudert, ein Gläschen Sekt getrunken und der Thermenaufenthalt in vollen Zügen genossen.

  • Ladies Night @ home

Ein gemeinsamer Abend mit der Brautjungfer ist sicherlich auch ein schönes Erlebnis. Gemeinsam kochen, danach eventuell einen Film schauen oder einfach gemütlich auf der Couch bei Chips und Wein plaudern. Vielleicht ist die Einladung sogar mit Übernachtung. Dann lässt es sich auch wie bei einer Pyjamaparty in alten Erinnerungen schwelgen. Optimal ist es natürlich, wenn der Ehemann an diesem Abend nicht zu Hause ist. Denn dann fühlt sich auch die Brautjungfer nicht „störend“ im jungen Eheglück.

  • Einladung zu einem schicken Restaurant-Besuch

Schön essen gehen ist sicher auch eine Option, die gut ankommt. Und zwar geht’s dabei nicht ins Stammlokal, sondern in ein schickes Restaurant. Gemeinsam wird ein mehrgängiges Menü mit passender Weinbegleitung genossen. So ein Restaurant-Besuch ist bestimmt ein sehr nettes Erlebnis für Braut und Brautjungfer. Etwas Luxus mitten im Alltag.

  • Gutscheine

Bleibt auf beiden Seiten nur wenig Zeit, weil zum Beispiel Kinder zum Betreuen sind, ist es oft nicht einfach einen Termin zu finden. In dem Fall sind Gutscheine ein schönes Dankeschön. Zum Beispiel für Blumen, Mode oder eine Massage. Dann kann sich die Brautjungfer selbst aussuchen was sie gern haben möchte. Am schönsten ist es aber bestimmt, wenn die Zeit gefunden wird, gemeinsam etwas zu unternehmen.

Trauzeugin bzw. Trauzeuge

Zwei TrauzeugInnen müssen sowohl bei der standesamtlichen als auch der kirchlichen Trauung anwesend sein.

Voraussetzungen für die Trauzeugin bzw. den Trauzeugen

  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Amtlicher Lichtbildausweis (z. B. Reisepass oder Führerschein)
  • Verstehen der Sprache, in der die Trauung stattfindet. Andernfalls muss ein Dolmetscher vor Ort sein.

Trauzeugin bzw. Trauzeugin am Standesamt

Bei der standesamtlichen Trauung erklären die Verlobten die Ehe miteinander eingehen zu wollen. Die beiden TrauzeugInnen bezeugen mit ihrer Unterschrift auf der Heiratsurkunde die Hochzeit des Paares – ohne Verpflichtungen einzugehen.

Trauzeugin bzw. Trauzeugin in der Kirche

Bei der kirchlichen Trauung müssen die beiden TrauzeugInnen die Heirat des Paares kirchenrechtlich und rechtspflichtig beurkunden. Dazu unterschreiben sie in der Regel nach der Trauung die Hochzeitsurkunde in der Sakristei.
Die TrauzeugInnen sollten sich zum christlichen Glauben bekennen, auch wenn es rechtlich nicht erforderlich ist.

Wer sollte Trauzeugin bzw. Trauzeuge sein?

Die Trauzeugin bzw. der Trauzeuge sollte eine Vertrauensperson sein. Zum Beispiel die beste Freundin, mit der frau schon durch dick und dünn im Leben gegangen ist 🙂 Oder der Kumpel, mit dem man(n) schon den Kindergarten besucht hat.
Die TrauzeugInnen sollen eine Stütze für Braut und Bräutigam am Hochzeitstag sein. Vom Trauzeugen wird erwartet, dass er auf der Hochzeitsfeier eine Rede hält.