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Aus lang mach kurz – wie wandelbar sind Brautkleider?

Brautkleider kommen in vielen Formen, Längen und Farben, doch das perfekte Brautkleid ist nicht immer gleich gefunden. Soll es lang und elegant für die Kirche sein oder kurz und frech, damit auf der Feier danach ausgelassen getanzt werden kann? Wir stellen das Allround-Talent der Brautkleider vor. Zu Beginn der Zeremonie ist es lang, jedoch auf der Feier danach verwandelt es sich in ein partytaugliches Kleid.

Wie geht’s?

Was jetzt abenteuerlich klingt, ist im Prinzip ganz einfach. Unterhalb der Traumrobe befindet sich das eigentliche, kürzere Kleid. Der Überrock kann nach Belieben entweder abgeknöpft oder mit einem Reißverschluss abgetrennt werden. Diese Art von Brautkleid ermöglicht es der Braut gediegen und elegant zum Altar zu schreiten und die Nacht durchzutanzen in der kurzen Version ihres Kleides.

Vor- und Nachteile

In vielen Ländern ist diese Art von Brautkleid schon längst Trend und die beliebteste Variante. Ist es allerdings auch die bequemste? Die Geister scheiden sich bei dieser Frage. Durch die zusätzliche Menge Stoff sind sie auf jeden Fall schwerer als die herkömmlichen Brautkleider. Auch kann es schnell heiß werden bei so viel Taft und Tüll. Hinzu kommt, dass nicht jedes Brautmodengeschäft diese Art von Kleidern führt. Fest steht aber, dass diese Kleider immer für Erstaunen bei den Gästen sorgen. In Amerika machen sich die Männer einen Spaß daraus ihrer Braut beim Hochzeitstanz den Rock abzuknöpfen. Das sorgt nicht nur für heitere Stimmung, sondern auch für viel Beinfreiheit bei der Braut, sodass statt Walzer auch gerne Mal Rock ’n Roll getanzt werden kann.

Unser Fazit:

Wer keinen Kompromiss eingehen möchte, der wird an diesen Kleidern durchaus Gefallen finden. Sie sind anders, selten und praktisch. Wir sind begeistert von so viel Kreativität.

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