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Aberglaube rund um die Hochzeit

Als Braut würde man schon gerne vor der Ehe regeln wer das Sagen im zukünftigen Heim hat oder vielleicht auch gerne erfahren was Unheil oder Glück bringt? Wir wissen mehr. Mit Hexerei und dunklen Mächten hat das, was wir jetzt verraten, nichts zu tun. Mit Aberglauben allerdings schon.

Wer hat das Zepter in der Hand?

  • Wer die Hand beim Anschneiden der Torte oben hat, hat auch später in der Ehe das Sagen.
  • Dill im Schuh und er gibt Ruh. Angeblich sollen Dill und Salz im Schuh während der Trauung den Mann für die nächsten Jahre zähmen. Während der Trauung hält die Braut ihren Fuß unbemerkt über den ihres Bräutigams und spricht „Salz und Dill, wenn ich rede bist du still“.
  • Wer betritt zuerst das Heim? Längst will Braut nicht mehr über die Schwelle getragen werden, im Gegenteil liebe Männer, wenn die Braut geradezu unglaublich schnell in das Eigenheim laufen sollte, sind Sie bereits zu spät. Dann werden Sie vermutlich mit den Worten „Ich bin der Wolf, du das Schaf“ gestraft. Es ist besiegelt. Das Schaf ordnet  sich dem Wolf unter, zumindest sollte es das lieber tun.

Bäumchen wechsel dich

  • Niemals während der Trauung umdrehen. Das bedeutet man ist bereits wieder auf der Suche nach Ehegatte-/in Nr. 2.
  • Auch ist es nicht dienlich vor der Hochzeit das  Spiel „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ zu spielen. Im schlimmsten Falle, sucht sich der zukünftige Ehepartner jemand Neues.
  • Wer die Kirche nicht händchenhaltend verlässt, der wird in den Monaten darauf verlassen.
  • Sollte der Trauzeuge des Bräutigams, wenn auch nur aus Spaß, den Brautstrauß fangen, ist das Unheil vorprogrammiert. Der Bräutigam sollte in diesem Fall wachsame Augen haben, sonst darf er bald der Trauzeuge seines Trauzeugen und seiner Exfrau sein.

Zur Abwechslung: Was bringt Glück?

  • Ein Schmuckstück in der Form einer Taube – sie steht für eine glückliche Ehe und Treue
  • Die Braut soll ihre Unterwäsche verkehrt herum tragen um böse Geister zu verwirren, allerdings dürfte das nicht nur die Geister, sondern auch den Bräutigam verwirren.
  • Tatsächlich bringt Regen am Tag der Hochzeit Glück. Was so manche Braut aus der Fassung bringt, ist eigentlich ein Zeichen für eine Ehe ohne Tränen, da die Tränen bereits bei der Hochzeit vergossen wurden.

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